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Auf dem Weg zu meiner Besichtigung von „Hidden London – Aldwych Station“ habe ich mich vorher noch im „The Diner“ in der Nähe des Trafalgar Square gestärkt.

Mein Erfahrungsbericht zum The Diner

Das Restaurant ist aufgebaut wie ein amerikanisches Diner, ich finde allerdings im britischen Stil.

Mal abgesehen von der Sauberkeit der Tische, ist das Lokal gemütlich eingerichtet und macht einen netten Eindruck. Es sind halt nicht die poppigen roten Farben der amerikanischen Variante sondern eher ruhigere Brauntöne die mehr an einen Pub erinnern. Alles in allem also sehr gemütlich.

 

The Diner
Die Inneneinrichtung hat ihren eigenen Charme.

Den Tische musste ich allerdings erstmal selber putzen, denn der war doch noch sehr fettig. Es war aber auch gerade nach Ende der Mittagszeit und die anderen Tische wurden auch nach und nach gerade geputzt. Man sollte trotzdem erwarten, dass nach dem Abräumen einmal feucht über den Tisch gewischt wird, bevor ein neuer Kunde kommt.

Wie üblich gibt es stehen hier hauptsächlich nur „gesunde“ Gerichte wie Burger, Rippchen, Milchshakes und allerlei andere Leckerei auf der Speisekarte.

Ich habe für euch die Rippchen, den Double Cheeseburger und die hausgemachte Limo getestet. Zum Nachtisch gab es noch einen Erdbeer-Milchshake.

Der Cheeseburger war jetzt nicht besonders toll, aber okay. Es fehlte etwas Salat und Tomate, der er wirklich nur mit Fleisch und Käse belegt war. Außerdem fand ich ihn etwas zu salzig.

Dafür waren die Rippchen ein Traum. Super zart, sehr leckere Sauce. Viel besser geht es kaum. Dazu gab es Pommes (ebenfalls lecker) und Coleslow. Der Coleslow war leider nicht so lecker und auch zu salzig. Schade eigentlich.

Die hausgemachte Limo war Wasser mit einer ausgedrückten Zitrone drin. Das kann ich selber besser.

Dafür hat der köstliche Milchshake (aus Eis gemacht) für alles entschädigt. Aber auch hier wieder ein Hygieneproblem. Im Shaker (der ebenfalls mit serviert wird) waren noch Reste mit Erdnussgeschmack. Für Menschen mit Allergie also sehr kritisch.

Tipp Apropos Allergie: Es gibt auch glutenfreie Varianten der Burger und viele vegane Varianten auf der Speisekarte.

Mein Fazit zu „The Diner“

Insgesamt ein durchwachsenes Ergebnis. Rippchen super, der Rest Mittelmaß. Vor allem an der Sauberkeit muss gearbeitet werden. Wer da empfindlich ist, sollte hier sicher nicht essen gehen.

Schaut einfach mal bei meinen weiteren Erfahrungsberichten im Bereich „Food“ vorbei. Vielleicht ist da etwas nach eurem Geschmack dabei.

Kurz vor meiner Abreise aus London habe ich mich noch bei Patty & Bun an der Liverpool Street Station gestärkt.

Patty & Bun – Auswahl und Bestellung

Typisch bei allen Burgerketten wie Gourmet Burger, Byron Burger, Five Guys, Ham Holy Burger und Honest Burger haben alle Burger natürlich auch hier spezielle Namen. Also habe ich mich mal für einen „Cheeseburger“ entschieden. Man nennt ihn bei Patty & Bun „Ari Gold Cheeseburger“.

Das Restaurant ist rustikal aber modern eingerichtet und machte einen sauberen Eindruck.

Patty & Bun
Rustikal aber schick.

Bei der Bestellung werdet ihr nach eurem Namen gefragt und dann ausgerufen sobald eurer Burger fertig ist. Finde ich etwas bescheuert, eine Nummer hätte es auch getan.

Witzig war, dass sie mich ausgerufen haben, obwohl ich der einzige Kunde im Laden war und ich erst ein paar Minuten vorher bestellt hatte.

Natürlich gibt es noch die üblichen Beilagen wie frisch geschnittene Pommes und Coleslaw. Außerdem eine weitere Auswahl an Burgern und Chicken Wings. Diese habe ich aber nicht probiert.

Die meisten Burger gibt es auch als Veggie Version. Ob es eine glutenfreie Variante gibt, war aus der Speisekarte nicht ersichtlich. Aber die Buns weglassen geht ja immer. Zumindest das sollte kein Problem sein.

Patty & Bun
Auf den Tischen steht alles was man braucht.

Auf allen Tischen steht Besteck, Ketchup, Mayo und Chili Sauce.

Mein Fazit Patty & Bun

Patty & Bun
Lecker!

Der Burger war wirklich sehr lecker und das Fleisch saftig. Für knapp £9 fand ich die Portion für Londoner Verhältnisse ausreichend. Für £1 mehr hätte ich noch Bacon auf den Burger bekommen. War aber gar nicht nötig. Beim nächsten Besuch in London werde ich hier sicher nochmal einen Burger essen und auch mal die Pommes probieren. Das war auf jeden Fall mein bisher bester Burger in London.

Nachdem ich zuletzt den London Pass getestet habe, kommt nun mein Erfarhungsbericht zum London Explorer Pass*. Der Explorer Pass bietet eine sinnvolle Alternative zum London Pass und ist gerade für den ersten Londonbesuch sehr gut geeignet.

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 21 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen. Leider müsst ihr immer erst zur Kasse, den Pass scannen lassen, um ein Ticket zu holen.

TippBei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos.

Erfahrungsbericht zum London Explorer Pass

Welchen Pass sollte man sich kaufen?

Wer noch nie in London war und sich mehrere Tage dort aufhält, kann getrost den 7 Attraktionen Pass kaufen. Für alle andere gilt: Prüft die Liste mit den Attraktionen* und schaut welche ihr euch nach ansehen wollt. Es sollte dann immer der 3 oder 5 Attraktionen Pass reichen. Ihr habt zwar 30 Tage Zeit den Pass zu nutzen, aber so lange ist wohl kaum jemand in der Stadt. 2-3 Attraktionen sind pro Tag das Maximum. Es gibt ja noch genügend andere, kostenlose, Sehenswürdigkeiten in London.

Explorer Pass kaufen

Pro und Contra Explorer Pass

Jeder Pass hat seine Vorteile und Nachteile. Die richtige Wahl zu treffen ist nicht leicht, aber mit ein wenig guter Planung ist der London Explorer Pass sicher ein gute Wahl.

Pro

  • Günstiger als der London Pass
  • Flexibler als der London Pass
  • Ideal für London Neulinge
  • Richtig eingesetzt spart ihr eine Menge Geld
  • Die App ist sehr nützlich und gibt weitere Tipps und Infos wie Öffnungszeiten, Wegbeschreibung und Attraktionen in der Nähe
  • In der App gibt es noch weitere Angebote wie Rabatt bei Restaurants (habe ich aber nicht ausprobiert)

Contra

  • Ihr müsst trotzdem immer noch zur Kasse (und warten), um dort ein Ticket zu holen
  • Wer London bereits gut kennt, wird kaum noch etwas beim Explorer Pass finden das er nicht schon kennt
  • Teilweise ist es sicher günstiger 2for1 oder den Merlin Pass zu nutzen

Mein Fazit Erfahrungsbericht zum London Explorer Pass

Ich habe den 3 Attraktionen Pass getestet und dieser hat für 2 Tage völlig ausgereicht. Tag 1 Hampton Court Palace und am zweiten Tag das London Eye und Sea Life. Mehr hätte ich in der Zeit auch nicht geschafft. Super fand ich die App. Kein Papierkram.

Schön ist sicherlich auch, dass man bei einem längeren Aufenthalt auch mal einen Tag etwas unternehmen kann ohne den Pass zu nutzen. Beim London Pass hätte ich da immer das Gefühl ihn nicht voll ausgenutzt zu haben.

Richtig nervig ist, dass man immer noch erst zur Kasse muss, Pass vorzeigen, scannen lassen und erst dann wird ein kostenloses Ticket gedruckt. So steht man z.B. beim London Eye gerne mal doppelt in einer langen Schlange (an der Kasse und vor der Attraktion).

Da sollte man vielleicht nochmal von Seiten des Explorer Passes dran arbeiten.

Mein Fazit: Praktisch, einfach zu nutzen, ABER der Einsatz des Passes sollte gut geplant werden. Es gibt teilweise deutlich bessere Londondeals.

Heute möchte ich euch einen Erfahrungsbericht zum London Pass geben. Bisher habe ich stets andere Sparvorteile wie 2for1 genutzt, aber der London Pass hat mich wirklich überzeugt.

Was ist der London Pass?

Der London Pass ermöglicht euch freien Eintritt zu über 80 Top-Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in London, darunter befinden sich Galerien, Zoos, Kathedralen und Touren.

TOP 10 Attraktionen

  1. Tower of London
  2. Westminster Abbey
  3. Windsor Castle
  4. Kensington Palace
  5. Hampton Court Palace
  6. ZSL London Zoo
  7. Shakespeare’s Globe Theatre Tour & Exhibition
  8. Churchill War Rooms
  9. The Shard
  10. Thames River Cruise

Bei ausgewählten Attraktionen erspart ihr euch außerdem das Schlangestehen am Einlass.

Habt ihr den Pass einmal gekauft könnt ihr ihn bei allen teilnehmen Sehenswürdigkeiten ganz einfach vorzeigen und erhaltet freien Eintritt und häufig noch weitere Vergünstigen wie z.B. im Shop.

Erfahrungsbericht zum London Pass
An allen Flughäfen könnt ihr den Pass auch noch vor Ort erwerben. Hier der Tourist Service in Heathrow.

Sehr praktisch ist es die App (IOS, Android) zu nutzen. Ihr könnt den London Pass so jederzeit (auch noch vor Ort) kaufen, in die App laden und sofort loslegen.

Welchen Pass sollte man sich kaufen?

Es gibt den London Pass für 1, 2, 3, 6 oder 10 Tage zu kaufen.

Welchen Pass man sich holen sollte hängt natürlich davon ab, wie lange man in London ist und wie viel man von den angebotenen Attraktionen sehen möchte.

Letztlich gilt je länger desto teurer der Pass, aber man gewinnt an Flexibilität und muss nicht so viel auf einmal machen.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Online gekaufte Pässe die nicht mobil sind müssen in der Stadt abgeholt werden. 11A Charing Cross Road. Täglich von 10-16:30 Uhr.

Holt euch auf jeden Fall den mobilen London Pass oder kauft den Pass am Flughafen. Das spart Versandkosten. Ich würde den mobilen Pass empfehlen, da ihr diesen einfach und bequem aufs Handy laden könnt.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Deutlich praktischer ist der mobile London Pass.

Beim letzten Mal hatte ich einen 3-Tage Pass und das hat erstmal ausgereicht. Ich denke, ich werde mir dann für die nächste Reise nochmal einen 3-Tage Pass oder den London Explorer Pass holen.

Ich würde keine Travelcard dazu nehmen. Da finde ich pay as you go mit der Oyster Card oder Kreditkarte deutlich einfacher.

Wie kann man den London Pass besonders günstig kaufen?

Abhängig davon welchen Pass ihr bevorzugt liste ich euch mal die meiner Meinung nach günstigsten Bezugsmöglichkeiten mit Rabatten auf. Grundsätzlich gibt es Nachlässe aber nur beim Onlinekauf!

London Pass kaufen

1 Tag Pass: Nutzt den monatlichen wechselnden Gutscheincode.

2 Tage Pass: Nutzt den monatlichen wechselnden Gutscheincode.

3 Tage Pass: Bis zu 15% Ersparnis mit aktuellem Gutscheincode. Funktioniert aber nur wenn kein Sale ist!

6 Tage Pass: Hier könnt ihr beim regelmäßigen (quasi wöchtenlichen) Sale 15% sparen oder einen Gutscheincode nutzen.

10 Tage Pass: Hier könnt ihr beim regelmäßigen (quasi wöchtenlichen) Sale 20% sparen.

Was gibt es bei der Nutzung des London Pass zu beachten?

Jede Attraktionen kann nur einmal besucht werden und es gibt ein Limit an Eintrittgeldern das nicht überschritten werden darf.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Übersicht über die Limits. Stand 6/2018

Das Limit kann man allerdings getrost vernachlässigen. Beim 3-Tage Pass liegt es bei £350. Ich glaube das kann man gar nicht schaffen, selbst wenn man alle 80 Attraktionen in den 3 Tagen besuchen würde.

Tipp Macht euch einen Screenshot eures Passes. Dann müsst ihr nicht immer die App öffnen.

Der London Pass ist nach dem Kauf ein Jahr gültig und wird durch die erste Nutzung aktiviert. Er ist dann an den darauf folgenden Tagen gültig. Man kann also nicht zwischendurch einen Tag pausieren und dann wieder hinten anhängen.

Fast Lane gibt es leider nur an wenigen Attraktionen und da braucht man sie eigentlich auch nie.

  • Londonbridge Experience
  • Tower Bridge Exhibition
  • St. Paul’s Cathedral
  • Hampton Court Palace
  • London Zoo
  • London Bridge Experience
  • Kew Gardens

Tipps zum Einsatz des London Pass

Die meisten Attraktionen öffnen erst um 10:00 Uhr und schließen bereits um 18:00 Uhr. Das solltet ihr bei euren Planungen berücksichtigen.

Folgende Sehenswürdigkeiten lohnen sich und lassen sich nach meiner Meinung gut kombinieren. Dafür würde auch der 1 Tag Pass reichen.



Tour durch Greenwich

Pro und Contra London Pass

Vorteile

  • Man testet auch mal Sehenswürdigkeiten die man sonst vielleicht nicht besucht hätte.
  • Wenn ihr eure Tour mit dem London Pass gut plant könnt ihr eine Menge Geld sparen.
  • Funktioniert mit der APP problemlos, meist muss man aber vorher noch an der Kasse ein Ticket holen
  • Man kann ich alle Attraktionen auch mal „reinschnuppern“. Bezahlt sind die Pässe ja sowieso und wenn auch die Attraktion nicht gefällt könnt ihr zügig wieder gehen, ohne euch darüber ärgern zu müssen einen hohen Eintritt bezahlt zu haben.
  • Lohnt sich für Einzelpersonen

Nachteile

  • Lohnt weniger für 2 Personen (2for1) und Gruppen (Gruppenrabatt)
  • Fast Lane gibt es nur an wenigen Attraktionen und ist daher kein Kaufkriterium
  • Nicht immer ist klar ob man vorher noch zur Kasse muss oder nicht
  • Übersetzung der APP ist noch verbesserungswürdig auch die Ladezeiten. Leider ist das verbrauchte „Guthaben“ nicht einsehbar
  • Wenn man die APP nicht nutzen will, empfiehlt sich der Kauf am Flughafen (kein Rabatt), da man die Pässe sonst nur an einer Stelle in London (11a Charing Cross) abholen kann.

Mein Fazit Erfahrungsbericht zum London Pass

Der Pass London sich auf jeden Fall, wenn ihr ihn intensiv nutzt. Außerdem geht man so mal zu Sehenswürdigkeiten die man sonst vielleicht nie besucht hätte.

Für den ersten Londonbesuch würde ich ihn nicht empfehlen, dafür gibt es genug Sehenswürdigkeiten die kostenlos sind.

Wer aber ein wenig London Erfahrung hat, kann den Pass sicher für ein paar Tage sinnvoll einsetzen. Macht euch vorher eine Liste mit Attraktionen die ihr besuchen wollt und schaut auf der Karte nach wo diese zu finden sind. So könnt ihr eine optimale Route planen.

Eine Antwort auf eigentlich alle Fragen rund um den London Pass findet ihr in den FAQs.

Auf der Suche nach dem besten Burger in London, war ich dieses Mal im Westfield Shopping Centre um euch einen Erfahrungsbericht von Five Guys geben zu können.

Wieder eine Burgerkette die von sich selbst behauptet, die besten Burger der Stadt zu machen.

Zumindest werden in den Anzeigen zahlreiche positive Stimmen zitiert und auch Ed Sheeran scheint den Laden zu mögen.

Five Guys – Auswahl und Bestellung

Die Auswahl ist übersichtlich. Burger, Beef Dogs, Sandwiches und dazu Pommes, Getränke & Milchshakes.

Five Guys London
Übersichtliche Auswahl

Ich habe mich für einen kleinen Hamburger mit Pommes entschieden. Die Toppings des Burgers könnt ihr selbst bestimmen und aus einer Liste auswählen. Salat, Tomate, Zwiebeln, Pilze,… insgesamt gibt es 12 Stück zur Auswahl.

Gezahlt wird direkt bei der Bestellung. Ihr erhaltet eine  Nummer und könnt dann eure Bestellung am Ausgabeschalter in Empfang nehmen. Das Essen wird euch in einer braunen Papiertüre übergeben.

Ketchup und Besteck gibt es separat und kann unbegrenzt nachgefüllt werden.

Die Pommes werden frisch geschnitten und in Erdnussöl fritiert. Die Herkunft der Kartoffeln findet ihr auf einer Tafel im Restaurant.

Alle Lebensmittel sind aus lokaler Produktion und es wird auf ökologische Standards geachtet.

Das gesamte Restaurant ist im 80er Jahre Stil eingerichtet und hat einen amerikanischen Touch. Kein Wunder, wurde die Burgerkette doch 1986 in Virginia gegründet.


Das Essen

Obwohl ich Burger und Pommes in klein gewählt habe, war die Portion ausreichend groß.

Die Pommes waren tatsächlich ganz lecker und heben sich geschmacklich deutlich von den Standard-Pommes ab.

Leider gilt das nicht für den Burger. Der war eher fad und das Fleisch auch nicht besonders lecker. Vielleicht hätte ich die BBQ-Soße als zusätzliches Topping nehmen sollen.

Spannend ist übrigens der Getränke-Automat. Neben unendlich oft nachfüllen, habt ihr die Auswahl zwischen mehr als hundert Getränkesorten.

Five Guys London
Getränkeauswahl wie im Paradies

Fazit Five Guys Burger

Die Pommes waren wirklich lecker, der Burger leider nicht. Da finde ich selbst Mc Donalds saftiger.

Das Ambiente ist sehr angenehm und hat sicherlich einen besonderen Touch.

Glutenfreie Varianten der Burger (dann ohne Buns) sind möglich. Auch die Pommes sind glutenfrei.

 

Eigentlich hätte ich sicher nie im Motel One London Tower Hill übernachtet, wenn es nicht die Aktion von booking.com gegeben hätte. Dank des Cashback war der Preis für die Übernachtung dann aber im normalen Rahmen und ich habe ein Zimmer gebucht.

Um es vorweg zu nehmen: Ich war richtig begeistert und habe direkt für 2018 nochmal gebucht.

Motel One London außen
Besonders nachts ein schöner Anblick

Lage des Motel One London

Die Lage des Motel One London ist wirklich nahezu perfekt wenn man mit dem Stansted Express in der Liverpool Street ankommt. Ungefähr 10 Minuten zu Fuß und ihr seid im Hotel. Das ist auch mit Koffer eigentlich kein Problem. In direkter Umgebung findet ihr Pubs, Restaurants und Geschäfte.

Bis zum Tower of London sind es nur knapp 5 Minuten.

Um die Ecke liegt die U-Bahn Station Aldgate East und weiter die Straße runter die DLR Station Tower Gateway. Eine Docking Station für Mieträder findet ihr in der Paralellstraße (Jewry Street). Eine Bushaltstelle liegt direkt vor der Tür.

Hotel und die Zimmer im Motel One London

Das Hotel ist wirklich sehr ansprechend und modern eingerichtet. Alles ist in Braun-Tönen mit blauen Akzenten gehalten. Die Lobby ist gemütlich eingerichtet und lädt zum Verweilen ein.

Motel One London
Stilvol eingerichtete Lounge

Das Personal war durchweg sehr freundlich und es ist kein Problem sein Gebäck vor und nach Check-in bzw –out im Hotel zu lagern.

Mein Zimmer war wirklich spitze! Rundum bodentiefe Fenster, modern und schick eingerichtet. Natürlich war alles super sauber und machte einen sehr gepflegten Eindruck. Das Hotel ist aber auch noch recht neu.

Tipp Die Zimmer 311, 312, 411, 412, 511, 512 haben einen super Ausblick. Die 11er Zimmer liegen auf der Ecke.

Der Ausblick war super. Ich hatte einen schönen Blick auf The Gerkin und die Hochhäuser der Umgebung.

Motel One London
Die bodentiefen Fenster machen die Zimmer noch gemütlicher

Ein Highlight der Zimmer sind sicher die gute Isolierung (kein Straßenlärm zu hören) und das Vorhandensein deutscher Steckdosen. In meinem Zimmer gab es neben dem Bett jeweils auch eine deutsche Steckdose. Praktisch wenn man mal den Adapter vergessen.

Wlan gibt es natürlich kostenlos. Einen individuellen Zugangscode erhaltet ihr beim Check-in. Scheinbar kann man an der Rezeption sogar kostenlos Ipads leihen.

Das Frühstück wird in der Lobby aufgebaut und die Auswahl ist in Ordnung. Alles frisch und lecker inklusive Obst und Joghurt. Ich habe jetzt das Rührei vermisst, allerdings gab es dafür die besten gekochten Eier die ich jemals gegessen habe. Als Be One Mitglied bekommt ihr ja ein Frühstück kostenlos und könnt es selber mal testen.

Fazit

Alles in allem ein perfektes Hotel mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Sicher kann man günstiger übernachten (z.B. Airbnb, Easyhotel, Travelodge), aber die Lage und das Ambiente sich wirklich spitze. In dieser Preisklasse kenne ich kein besseres Hotel. Es gibt die Motel One Hotels übrigens in diversen Städten, so das sich hier auch für andere Reisen mal eine Übernachtung anbietet.

Ein ein anderen Beitrag findet ihr weitere interessante Hotelempfehlungen für London.

Anreise, Preise und Angebote

Anreise: Wie gesagt, U-Bahn (Aldgate East, Tower Gateway) und Bus Stationen (Linie 15, 42, 78, 100) sind direkt vor Ort. Auch zu Fuß von der Liverpool Street Station aus, ist das Hotel gut erreichbar.

Adresse: Motel One London-Tower Hill, 24-26 Minories, EC3N1BQ London

Preise: Ein Einzelzimmer beginnt ab 99GBP ohne Frühstück. Buchen könnt ihr direkt über die Motel One Webseite. (checkt aber auf jeden Fall mal trivago ob es für eure Reisedaten günstigere Angebote gibt)

TippWer sich für das Be One Programm anmeldet bekommt einmalig ein Frühstück kostenlos und jedes Mal eine Flasche gratis. Außerdem könnt ihr vom Late Check-out (15 statt 12 Uhr) am Sonntag profitieren.

Nach meiner negativen Erfahrung mit Byron Burger, habe ich direkt am nächsten Tag mal Ham Holy Burger angesteuert.

Zwei Pleiten hintereinander sind ja nicht zu erwarten.

Ham Holy Burger findet ihr im Kaufhaus John Lewis in der 300 Oxford Street. Das Restaurant liegt etwas versteckt im hinteren Bereich der 3. Etage.

TippFahrt mit dem Aufzug hoch, dann ist es leichter zu finden!

Ham Holy Burger
In der dritten Etage findet ihr das Restaurant

Erfahrungsbericht – Ham Holy Burger

Ihr bekommt am Eingang einen Tisch zugewiesen, also nicht einfach irgendwo hinsetzen. Dieses in Amerika übliche Prinzip finde ich ganz okay. Da genügend freie Plätze zur Verfügung standen, konnte ich mir meinen Platz aber  aussuchen.

Ham Holy Burger
Klein, aber nett eingerichtet.

Ich habe den Ham Holy Burger und dieses Mal einfach eine normale Pommes dazu bestellt. Leistungswasser gab es kostenlos dazu.

Der Burger und die Pommes kamen schnell. Serviert wurde auf einem edlen Schieferbrett.

Ham Holy Burger
Die Sauce ist wirklich extrem lecker.

Die freundliche Bedienung hat auch gefragt, ob ich Ketchup etc. dazu haben möchte. Leider steht hier nichts direkt auf dem Tisch zur Verfügung.

Der Burger mit der Ham Holy Sauce war wirklich sehr lecker und vor allem waren auch die Buns aufgewärmt.

Die Pommes sind wie die Mc Donalds. Also eigentlich sehr lecker.

Zu empfehlen sind wohl auch die Milchshakes. Diese habe ich aber nicht probiert.

Fazit – Bewertung Ham Holy Burger

Alles in Allen ein sehr gutes Essen. Das es keinen Ketchup etc. auf dem Tisch gibt, finde ich etwas blöd, aber man kann es ja kostenlos dazu bestellen.

Nur die Lage innerhalb des Kaufhauses ist ein wenig nervig. Man muss halt durch den halben Laden laufen und dazu liegt Ham Holy Burger noch schlecht zugänglich im hinteren Bereich. Durch den Mittelgang ist dieser Bereich nicht erreichbar und man muss einen Umweg außenherum machen. Daher besser direkt hinten den Aufzug nehmen.

Mein Fazit: 4 von 5 Sternen. Etwas mehr von der leckeren Sauce auf dem Burger wäre super gewesen. Außerdem gehört Mayo und Ketchup direkt auf den Tisch.

Heute möchte ich euch in einem Erfahrungsbericht Byron Burger vorstellen. Ich teste ja ab und an mal den ein oder anderen  Burgerladen in London und berichte hier davon.

Nach der Gourmet Burger Kitchen, Honest Burger und Bleeker, habe ich bei meinem letzten Aufenthalt mal Byron Burger ausprobiert.

Ich bin zufällig mit dem Bus an der Tottenham Court Road an einer Filliale vorbei gefahren und bin dann gleich mal ausgestiegen um mich zu stärken.

Erfahrungsbericht Byron Burger

Der Laden macht von außen einen sehr guten und geräumigen Eindruck. Am Eingang wurde ich schnell bedient und es wurde mir ein Platz zugewiesen. Auch die Bedienung war halbwegs freundlich.

Erfahrungsbericht Byron Burger
Lag es an der Uhrzeit, oder warum war der Laden so leer…?

Die Bestellung wird hier noch beim Kellner aufgegeben. Was ich sehr positiv finde.

Ich habe mich dann für die Specials „Byron Burger“ und die „Courgette Fries“ entschieden.

Nach kurzer Wartezeit kam das Essen.

Und hier direkt die erste Pleite: Die Courgette Fries entpuppten sich als frittierte Zucchini. Da hätte ich vor der Bestellung mal mein Englisch auffrischen sollen.

Na ja, danke Heinz Ketchup haben sie ganz gut geschmeckt 😉

Erfahrungsbericht Byron Burger
Heinz Ketchup saved my day

Ketchup, Senf, Chilisoße und Gewürze findet ihr direkt in einem Körbchen an eurem Platz.

Erfahrungsbericht Byron Burger
Nicht wirklich liebevoll angerichtet

Der Burger war leider auch der schlechteste den ich bisher getestet habe. Kalte Buns, geschmackloser und nicht knuspriger Bacon (das muss man erstmal schaffen!) gesellten sich zu einem fade gewürzten Patty. Aber ich hatte ja meinen Heinz.

Fazit – Bewertung Byron Burger

Leider war meine Auswahl nicht ansatzweise die teuren £14 wert. Auch das Ambiente war nicht sehr gemütlich, aber zumindest war der Burger mit Ketchup halbwegs okay.

Mein Fazit: 2 von 5 Sternen. Daher heißt es für mich in Zukunft bye bye Byron: we will never meet again.

Heute ein Erfahrungsbericht zu meinem Besuch bei Honest Burger in der Portobello Road.

Ich habe mich bei meinen letzten Londonaufenthalten immer gefragt warum Leute draußen vor einem Burgerladen Schlange stehen… Eigentlich stelle ich mich grundsätzlich nicht gerne in Schlangen an, sondern gehe dann einfach weiter.

Aber irgendwie haben mich die Schlangen vor den Honest Burger Lokalen dann doch neugierig gemacht.

Eigentlich wollte ich an einem Samstagmittag zur Filiale in South Kensington, aber da war mir die Schlange dann doch zu lang. Also habe ich mir ein Rad geschnappt und bin bis zur Portobello Road gefahren, wo sich die nächstgelegene Filiale von Honest Burger befand.

Die Portobello Road war natürlich auch total überlaufen, aber die Schlange vor dem Lokal halbwegs erträglich.

Erfahrungsbericht Honest Burger

Erfahrungsbericht Honest BurgerNachdem ich mich in die Schlange vor der Tür eingereiht hatte, wurde von der freundlichen Bedienung auch schnell der Bestand an Wartenden vor der Tür aufgenommen. Da ich alleine war, konnte ich sofort reinkommen und durfte an der Theke Platz nehmen. Größere Gruppen müssen natürlich etwas länger warten, bis es einen freien Tisch gibt.

Von innen war es nett eingerichtet, aber sehr eng. Die Küche liegt im Keller und hinten in der Ecke gab es eine kleine Toilette.

Die Karte enthält die Standardburger plus ein paar spezielle Kreationen von Honest Burger. Auch glutenfreie Buns können bestellt werden. Allerdings garantiert Honest Burger nicht, dass das Essen zu 100% glutenfrei ist!

Ich habe mich dann für einen Cheeseburger mit Cheddarkäse entschieden. Im Preis von £ 9.25 ist auch eine Portion Pommes (mit Rosmarinsalz) enthalten.

Mayo und Ketchup stehen kostenlos am Platz zur Verfügung.

Die Recht kurze Wartezeit habe ich damit verbracht den Barkeeper bei der Arbeit zu zuschauen. Leider war das Spülwasser, das direkt in meinem Blickfeld war wenig appetitlich. Scheinbar werden erstmal alle Reste in das Wasser geschüttet und die Gläser dann im Keller richtig gespült. Ob im Wasser treibende Essensreste und Zitronen jetzt sehr appetitanregend sind, wage ich zu bezweifeln.

Erfahrungsbericht Honest Burger

Burger und Pommes waren jedoch wirklich sehr lecker, und die Portion ausreichend. Leider macht es im lauten und engen Umfeld nicht wirklich viel Freude zu essen bzw. im Restaurant zu verweilen. Aber das ist wohl auch nicht so vorgesehen.

Ich empfehle euch es eher mal am späten Vormittag oder Nachmittags zu versuchen, vielleicht ist es dann etwas entspannter.

Auf der Portobello Road gibt es übrigens auch jede Menge leckeres Streetfood!

Erfahrungsbericht Honest Burger
Lecker!

Als Nachtisch habe ich mir hier noch einen köstlichen Muffin gegönnt ;-).

Fazit – Bewertung Honest Burger

Preislich und geschmacklich war der Burger richtig gut und es hat mir besser gefallen als bei der Gourmet Burger Kitchen.

Das Ambiente fand ich allerdings grauenhaft. Der Laden ist definitiv zu klein und zu voll. Das stört doch schon gewaltig. Da ist es selbst beim goldenen M ruhiger.

Mein Fazit: 4 von 5 Sternen.  Wären die Ladenlokale etwas großzügiger und gemütlicher eingerichtet und würde die Hygiene im Thekenbereich verbessert, wäre es rein geschmacklich schon 5 Sterne.

[ratings]

Heute möchte ich euch einen Erfahrungsbericht zur Restaurantkette Gourmet Burger Kitchen schreiben.

Ähnlich wie beim meinem Besuch bei Nando’s, bin ich eher zufällig in das Restaurant gekommen.

Ich hatte zwar vor mir mal einen dieser hippen „Superburger“ zu gönnen und auch Gourmet Burger vorher schon gesehen, letztlich hat mich dann aber der Regen ins Restaurant getrieben 😉

Greenwich ist ein gemütliches kleines Örtchen und nach einem Besuch des National Maritim Museum fing es plötzlich an zu regnen. Auf Mc Donalds und Burger King verzichte ich schon in Deutschland gerne und da bot es sich an, einmal den Gourmet Burger direkt an der Hauptstraße zu besuchen.

Erfahrungsbericht Gourmet Burger

Erfahrungsbericht Gourmet BurgerZum Glück war noch ein Platz im oberen Bereich frei. Allerdings im Gang und es war schon sehr beengt und vor allen Dingen warm im Restaurant. Okay, vermutlich war ich nicht der Einzige der zur Mittagszeit bei Regen mal spontan einen Burger essen wollte.

Der Blick auf die Speisekarte war eigentlich nur noch zur Auswahl der Beilagen notwendig.

Ohne viel Schnick Schnack habe ich mich dann einfach für den Klassiker Cheeseburger mit Pommes (Skinny Fries) entschieden. „Normale“ Pommes habe ich auf der Karte nicht gefunden. Aber irgendwie hat alles bei Gourmet Burger Kitchen einen besonderen Namen. Scheint wohl dem heutigen Zeitgeist und Essenstrend zu entsprechen.

!Bestellt und bezahlt wird übrigens nicht beim Kellner, sondern an der Theke. Das Essen wird euch aber dann an den Tisch gebracht.

Erfahrungsbericht Gourmet Burger
Meine Bestellung

Die Bestellung wurde nach einer halben Stunde gebracht. Ich vermute es geht sonst schneller, aber der Ansturm war aufgrund der Witterung gerade recht groß.

Der Burger sah lecker aus, kam mir auf dem Teller allerdings etwas verloren vor. Die Pommes erinnerten mich ein wenig an funny frish frit sticks.

Zumindest waren sie nicht wirklich gar und schwabbelig. Da hat dann auch kein Ketchup mehr geholfen.

Glutenfreie Speisekarte

Ein Highlight für Zöllis bzw. Alle die sich gerne glutenfrei ernähren ist sicherlich die glutenfreie Speisekarte. Hier findet ihr eine große Auswahl an glutenfreien Speisen (inklusive Nachtisch) und Getränken. Es gibt es auch glutenfreie Buns, so dass dem unbeschwerten Burgergenuss nichts mehr im Wege steht.

Einziges Manko: Die Pommes scheinen nicht glutenfrei zubereitet werden zu können. Da müsst ihr auf Salat oder Maiskolben ausweichen. Vielleicht fragt ihr da einfach mal vor Ort nach.

Fazit – Bewertung Gourmet Burger

Preislich und geschmacklich war der Burger okay und sicher besser als die Fastfood Konkurrenz.

Das Highlight ist ja immer das vermeintliche tolle Fleisch aus dem die Patties gemacht werden. Ob man tatsächlich einen Unterschied zu normalem Gehacktes feststellen kann, bezweifle ich.

Die Pommes waren ein totaler Reinfall.

Mein Fazit: 3 von 5 Sternen. Nach meiner Meinung überbewertet. In mancher Pommesbude kriege ich einen besseren und billigeren Burger.

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