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Vor jeder Reise nach London stellt sich einem die Frage wie man am besten sein Geld wechseln kann. Hier findet ihr wichtige Tipps!

Die Briten weigern sich ja beharrlich den Euro einzuführen und da in absehbarer Zeit der Brexit vollzogen wird, sollte es dabei wohl auch dauerhaft bleiben.

Die Währung in London ist das britische Pfund (GBP, £)

Auch wenn man heutzutage dank Kredit- und EC-Karten nur noch wenig Bargeld braucht, macht es schon Sinn immer ein paar Pfund Bargeld in der Tasche zu haben.

Ich habe eigentlich immer nur so 100 Pfund dabei und zahle den Rest mit Karte. Bleibt Bargeld am Ende übrig, behalte ich es einfach für das nächste Mal.

London Geld wechseln – Was ist die beste Lösung?

Gleich vorweg, die perfekte Lösung gibt es nicht. Es ist immer Mischung aus Kosten und Aufwand. Möchtet ihr es möglichst einfach haben, oder eher besonders günstig?

Geld in Deutschland wechseln – Teuer, aber stressfrei

Wer es ganz einfach mag, der geht einfach zu seiner Hausbank und bestellt dort britische Pfund. Spätestens nach ein paar Tagen könnt ihr das Geld dann in der Filiale abholen. Größere Filialen haben natürlich auch Fremdwährungen sofort zur Verfügung. Ihr könnt das Geld bequem von eurem Konto abbuchen lassen. Natürlich ist diese Variante auch die teuerste, da ihr einen extrem schlechten Wechselkurs erhaltet.

Fazit: teuer, aber halbwegs bequem

Geld wechseln am Flughafen oder in London

London Geld wechseln
Currency Exchange am Flughafen Stansted

Anstatt bei der Bank Zuhause, kann man natürlich seine Euros auch an einer der Wechselstuben am Flughafen umtauschen. Direkt hinter der Zollkontrolle habt ihr dazu z.B. in London Stansted die Möglichkeit.

Meistens ist der Umtausch in einer ausländischen Wechselstube etwas günstiger ist als in Deutschland. Die Wechselgebühren liegen im Schnitt bei ca. 2,5%. Das ist häufig insgesamt etwas billiger als in Deutschland, aber immer noch teuer.

Fazit: relativ einfach, aber auch teuer

Geld am Automaten ziehen – die fast perfekte Lösung

London Geld wechseln
Bereits am Flughafen findet ihr zahlreiche Geldautomaten

Die beste und daher meine Empfehlung ist das Geld abheben direkt am Automaten vor Ort. Ich mache das immer sofort am Flughafen, aber im Prinzip geht es natürlich an jedem Geldautomaten in  London.

Hinsichtlich der anfallenden Gebühren gibt es einige Unterschiede bei den Banken. Wenn ihr eure EC-Karte benutzt verlangt jede Bank unterschiedliche Gebühren. Diese liegen häufig um die 5€ Gleiches gilt für viele Kreditkarten (Visa oder Mastercard).

Ich nutze immer die goldene Kreditkarte der Advanzia Bank*. Diese ist komplett kostenlos, ihr zahlt keine Gebühren und erhaltet einen fairen Wechselkurs. Um die Zinsen für die Bargeldabholung zu umgehen (normale Kreditkartenzahlung ist einen Monat lang zinsfrei!), könnt ihr entweder direkt vor der Reise ein kleines Guthaben auf eure Karte einzahlen oder solltet den Betrag unmittelbar nach eurer Rückkehr begleichen. So bleiben die Kosten minimal.

London Geld wechseln
Wählt immer without conversion! Ich habe hier mit der Kreditkarte nur 114€ bezahlt, also ganze 26€ weniger!
Tipp Alle Automaten bieten euch an den Pfund Betrag direkt in Euro umzurechnen. Macht das NICHT! Drückt immer auf „without conversion“, denn sonst seid ihr in die Gebührenfalle getappt.

Fazit: fast perfekte Lösung, wenn ihr die richtige Kreditkarte benutzt

Aktuell gibt es die PayVip kostenlose Kreditkarte (Mastercard) mit 40€ Amazon Gutschein bei einer Beantragung bis zum 30.06.2017  und erstmaliger Nutzung bis zum 31.07.2017

Ich nutze die Karte bereits seit Jahren auf meinen Reisen nach London. Da man keine Gebühren für den Fremdwährungseinsatz hat, ist die Karte ideal um vor Ort alles zu bezahlen.

Ausserdem zahle ich mittlerweile auch eigentlich jeden Urlaub, inklusive Londonreisen, mit der Karte, da auch eine kostenlose Reiseversicherung dazu gehört.

Anfang des Monats kommt eine mail samt Saldo und einem Mindestbetrag, den man überweisen muss. Ihr werdet also stets an eine Zahlung erinnert und dürftet theoretisch nichts verpassen.

PayVip kostenlose Kreditkarte – MasterCard Gold – (+40€ Amazon-Gutschein)

PayVip kostenlose KreditkarteUm den Gutschein zu erhalten müsst ihr die Karte nach Erhalt 1x zu nutzen. Sei es für einen Offline-Einkauf, oder z.B. für den Kauf eines Amazon Gutscheins.

Das Angebot mit dem Gutschein ist aber nicht ständig verfügbar. Kommt aber immer wieder mal rein.

Die Karte bietet Euch außerdem die folgende Features:

  • 0€ Jahresgebühr
  • 0€ Bargeldgebühr
  • 0€ Auslandseinsatzgebühr (weltweit)
  • kostenlose Reiseversicherung (Bedingungen)

PayVip kostenlose Kreditkarte

Zusammenfassung payvip kostenlose Kreditkarte

Vorteile:

  • Die Karte ist komplett kostenlos und ihr habt bis zu 7 Wochen Zeit die angefallenen Einkäufe zu bezahlen.
  • Es gibt weitweit über 24 Millionen Akzeptanzstellen und 1 Million Bankautomaten und Schalter

Nachteile:

  • Bei Nichtzahlung der monatlichen Abrechnung (20 Tage Zahlungsziel) fallen monatliche Zinsen von derzeit 1,73% /Monat (19,94% pro Jahr Effektivzins) ab dem Transaktionsdatum an. TippDie Zinsen könnt ihr umgehen, indem ihr einfach vor eurem Urlaub ein kleines Guthaben auf die Karte überweist. Ist zwar eigentlich nicht erlaubt, sollte aber trotzdem klappen.

zu beachten:

  • Man erhällt die gratis Reiseversicherung nur wenn man mindestens 50% der Transportkosten mit der gebührenfreien MasterCard Gold bezahlt hat.
  • Gutschein gibt es erst nach einem Einkauf / Nutzen der Karte.
  • Rechnung kommt standardmäßig per E-Mail (Achtung eventueller Spamfilter deaktivieren), Postversand (Porto kostenlos!)

[ratings]

London beherbergt die meisten Milliardäre. In der britischen Hauptstadt London leben im weltweiten Vergleich die meisten Superreichen. Einer Erhebung der „Sunday Times“ zufolge leben 72 Milliardäre an der Themse. Auf den nächsten Plätzen folgen Moskau mit 48, New York mit 43, San Francisco mit 42, Los Angeles mit 38 und Hongkong mit 34 Milliardären. Auch gemessen an seiner Einwohnerzahl hält Großbritannien dem Bericht zufolge den Milliardärsrekord. Die insgesamt 104 Milliardäre in Großbritannien verfügen demnach zusammen über mehr als 301 Milliarden Pfund.

Die Zahl der Pfund-Milliardäre in Großbritannien ist damit erstmals auf über 100 angestiegen. Vor Jahresfrist hatten noch 88 Milliardäre knapp 246 Milliarden Pfund auf sich vereinigten. Im Jahr 2008 hatte die Gesamtsumme noch bei 202 Milliarden Pfund gelegen.

Unter den zehn reichsten Menschen in Großbritannien ist mit dem Unternehmer Gerald Grosvenor nur ein einziger echter Brite. Die reichsten Männer Londons sollen die aus Pakistan stammenden Rohstoff-Unternehmer Srichand und Gopichand Hinduja sein. Mit einem gemeinsamen geschätzten Vermögen von 11,5 Milliarden Pfund verdrängten die Brüder den russischen Oligarchen Alisher Usmanov (geschätzt 10,65 Milliarden Pfund) auf den zweiten Rang. Der aus Indien stammende Stahl-Mogul Lakshmi Mittal landete mit einem geschätzten Vermögen von 10,25 Milliarden Pfund auf Rang drei.

Quelle: n-tv.de , ave/dpa/AFP

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