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Danke einer europaweiten Kelloggs Aktion bekommt ihr Rabatt auf Tickets für London Eye & Madame Tussauds.

Eigentlich nichts besonderes, aber im Gegensatz zur „normalen“ 2for1 Aktion, gibt es hier pro Packung 50% Rabatt für 5 Personen.

Das hat gegenüber 2for1 zwei wesentliche Vorteile:

  1. Es gilt schon für eine Person und für ungerade Personenzahlen
  2. Ihr benötigt kein Zugticket!

Eine Aktionspackung Kelloggs sollte im Laden schnell zu finden sein und nicht mehr als 2€ kosten.

Die Informationen auf der Kelloggs-Homepage sind sehr dünn, aber ich denke ihr würdet für jede Attraktion eine Packung benötigen.

Über die 50% Rabatt auf Tickets für London Eye & Madame Tussauds Aktion

Rabatt auf Tickets für London EyeWie gesagt, die Informationen sind eher dünn bzw. nur unten im Kleingedruckten zu finden:

  • Kaufe eine Kellogg’s Packung
  • Schneide diesen Coupon aus
  • Bei Vorlage dieses Original-Coupons an den Kassen der Attraktionen vor Ort erhält eine oder mehrere Personen (maximal 5 Personen) pro Person je einen Rabatt von 50% auf das 1-Tagesticket für den Besuch am selben Tag.
  • Gültig bis 30.06.2018.
  • Teilnahme ab 18 Jahren.
  • Der Coupon ist nicht kombinierbar mit anderen Angeboten, Aktionsvorteilen, Familientickets, Jahreskarten, Vorverkaufskarten, Gruppentarifen.
  • Weiterverkauf des Coupons oder der mit dem Coupon erworbenen Tickets ist nicht gestattet.

Aktion gilt auch in weiteren Ländern (inklusive Deutschland)

Der Gutschein ist natürlich nicht nur in London einlösbar. Es gibt viele weitere europäische Attraktionen. Schaut einfach auf der Aktionsseite nach.

Gültig im LEGOLAND® Billund Resort in Dänemark (mindestens 1 Kind, 3-12 Jahre pro Erwachsener), LEGOLAND Deutschland Resort, LEGOLAND Discovery Centre Oberhausen und Berlin (Erwachsene nur in Begleitung von Kindern) Heide Park Resort (D), 12 SEA LIFE Aquarien (D, NL, BE, FI, IT), die Dungeons in Hamburg, Berlin und Amsterdam, Madame Tussauds Berlin, Wien, Amsterdam und London, Gardaland Park (IT) und das Coca Cola London Eye.

Das The London Eye zählt wohl zu den bekanntesten Londoner Sehenswürdigkeiten. Kein Wunder war es doch 4 Jahre lang das größte Riesenrad der Welt.

The London Eye
Das London Eye von der Seite

Eine Fahrt mit dem London Eye steht wohl so gut wie auf jeder London To-Do-Liste. Immerhin gibt es pro Jahr knapp 3,5 Millionen Fahrgäste.

Bereits vor einigen Jahren habe ich meine erste und bisher auch letzte Runde mit London Eye gedreht. Irgendwie war ich von der Fahrt wohl nicht so beeindruckt und habe daher noch keinen Beitrag darüber geschrieben. Bei der Neuordnung der Sehenswürdigkeiten ist mir das dann aufgefallen und ich wollte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.

Über das The London Eye

Aufgestellt wurde es zu den Millenniumsfeierlichkeiten im Jahr 2000. Eröffnet allerdings erst am 9. März 2000. Ursprünglich sollte es 2005 wieder abgebaut werden: wie wir alle wissen ist dies aufgrund des unerwartet großen Erfolgs bis heute nicht geschehen.

Bis heute ist es mit 135m Höhe das größte Riesenrad Europas und das fünftgrößte weltweit.

Anfang 2015 übernahm Coca Cola das Sponsoring und seitdem leuchtet das Rad nachts rot und trägt auch den offiziellen Namen “Coca Cola London Eye“.

Die Fahrt in einer der 32 Gondeln dauert knapp 30 Minuten. Bei gutem Wetter könnt ihr bis zu 40km weit schauen… bei schlechtem könnt ihr noch nicht mal Big Ben richtig erkennen.

InsiderNummeriert sind die Gondeln übrigens von 1 bis 12 und 14-33. Auf die 13 wurde aus sicherheitstechnischem Aberglauben verzichtet.

Eine Runde mit dem London Eye

Entscheidend für eine schöne Fahrt mit dem London Eye ist natürlich immer das Wetter. Um den fantastischen Ausblick auch wirklich genießen zu können ist ein klarer Himmel ein absolutes Muss. Dann könnt ihr mit etwas Glück auch den Tower of London oder sogar Windsor Castle sehen.

Aus diesem Grund bin ich kein Freund von reservierten Tickets mit fester Uhrzeit. Ist das Wetter schlecht, habt ihr das Geld zum Fenster raus geworfen. Wenn ihr nicht gerade in der Sommerzeit vor Ort seid, sind die Wartezeiten am Ticketschalter aber auch nicht so dramatisch.

Welche der vielen Sparmöglichkeiten für euch die Beste ist, müsst ihr selber entscheiden. Mit 2for1 kann man sicher am meisten sparen, wenn ihr Bedingungen einhaltet. Ich finde den London Explorer Pass auf jeden Fall eine interessante Option.

Nachdem ihr euch in die Warteschlange eingereiht habt, geht es nach der Ticketkontrolle in mit bis  25 Passagieren in eine der 32 Gondeln. Die Gondeln sind so groß, dass man genüg Platz hat um herum zu laufen und die Aussicht aus allen Blickwinkeln genießen kann.

The London Eye
Von Innen sind die Gondeln sehr geräumig

Die Gondeln sind bodentief verglast und da sie außen am Rad montiert sind, habt ihr eigentlich stets einen freien Rundumblick.

10 Fakten rund um The London Eye

  1. Mit seinen 3,5 Millionen Besuchern ist das London Eye die meistbesuchte kostenpflichtige Attraktion in Großbritanien. Das British Museum ist übrigens die meistbesuchte kostenlose Attraktion,
  2. Jessica Alba ist der Promi mit den meisten Runden (31). Auch Kate Moss hatte bereits 25 Runden mit dem London Eye gedreht.
  3. Das gesamte Riesenrad wiegt mehr als 1.000 Tonnen.
  4. Es gab bereits mehr als 500 Hochzeiten.
  5. Mittlerweile hatte das London Eye mehr als 5.000 verschiedene Angestellte (inkl. Aushilfe für diverse Feierlichkeiten).
  6. Eine exakte Kopie im Kleinformat findet ihr im Legoland Windsor.
  7. 2013 wurde das Riesenrad in eine rotierende Disco verwandelt. Grund war die Red Bull Academy. Diverse Dj’s legten in den einzelnen Gondeln auf.
  8. 2003 drehte Magier David Blaine in Runde außen auf einer Gondeln stehend.
  9. 2004 kletterte ein Aktivist im Spiderman Kostüm auf das London Eye um für die Rechte von Vätern in Großbritanien zu protestieren.
  10. Im Gegensatz zu vielen anderen Riesenrädern wird das London Eye nur auf einer Seite gestützt.

Viele weitere Attraktionen rund um das London Eye

In unmittelbarer Nähe findet ihr viele weitere Attraktionen wie den London Dungeon, das Sea Life Aquarium, Shrek Adventure und das 4D-Erlebnis des London Eye. Wer diese Attraktionen besuchen will, sollte sich den Merlin Pass holen.

Fazit

Bei meiner Fahrt war das Wetter mäßig und die Aussicht ganz okay. Ehrlich gesagt fand ich es eher langweilig und unspektakulär. Gute Aussicht habt ihr an vielen anderen Stellen in London genauso und vor allen Dingen günstiger. (z.B. Westminster Cathedral, St. Pauls und Skygarden)

Aber irgendwie gehört hat halt eine Fahrt mit dem London Eye doch zum Pflichtprogramm. Und gerade für Kinder ist es eine einfache und ungefährliche Möglichkeit London von oben zu erleben.

Ach ürbigens: Im Ticket ist ein 4D-Erlebnis enthalten, dass ihr im Gebäude gegenüber einlösen könnt. Das war aber so bescheuert, dass ich nicht großartig darüber berichten möchte.

Anreise, Öffnungszeiten, Ticket

Das London Eye steht am Südufer der Themse nahe der Westminster Bridge und gilt als eines der Wahrzeichen Londons.

Anreise: U-Bahn Westminster (Circle und District Line) oder Waterloo (Bakerloo und Northern Line)

Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr, im Sommer (Juni-September) bis 21:30 Uhr (Stand 2017)

Tickets: vor Ort, aber besser vorab im Internet reservieren. (Fast Track möglich)

Spartipps: London Pass, London Explorer Pass, 2for1,Merlin Pass

LondonEye 2für1

Bis zum 30.04.2015 könnt ihr günstig mit dem LondonEye fahren. Die einfach Fahrt (Standard Experience Ticket) gibt es schon ab £ 20,95 (ca. 27€).
LondonEye (2)

Daysoutguide hat die 2für1 Aktion mal wieder im Angebot. Teilnehmen könnt ihr nur, wenn ihr ein gültiges National Rail Ticket vorweisen könnt. Es lohnt sich also z.B. einen Ausflug nach Schloss Windsor und eine Fahrt mit dem LondonEye zu kombinieren.

Theoretisch könnt ihr auch einfach ein günstiges Ticket kaufen und nicht nutzen. Wie genau der Ticketbesitz kontrolliert wird kann ich leider nicht sagen: gebt doch einfach mal ein kurzes Feedback.

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15 Jahre London Eye

SAMSUNG CSC

Am 10. Oktober 1999 wurde das London Eye aufgerichtet.

Es war danach vier Jahre Rekordhalter unter den weltweit größten Riesenrädern.

Bemerkenswert ist die Bauweise: Das Rad wurde liegend montiert und dann mit einem Schwimmkran in die Senkrechte gezogen. Nach einem Fehlversuch war es dann am 10.10.99 soweit.

Die Eröffnung erfolgte allerdings erst im März 2000 und ist seitdem mit 32 Kabinen quasi im Dauerbetrieb. Da das Riesenrad sehr langsam fährt ist ein Zustieg während der Fahrt möglich. Daher dauert die Fahrt auch zwischen 30 und 40 Minuten.

Bei optimalen Sichtverhältnissen kann man bis zu 40 Kilometer weit sehen.

 

 

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