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Ryanair Flüge nach London-Stansted

Wer spontan noch Lust auf eine Londonreise hat  oder noch Urlaub im neuen Jahr hat für den könnte das aktuelle Angebot von Ryanair interessant sein.

Hin & Rückflüge nach London Stansted für unglaubliche 9,99€ pro Strecke!

Abflughäfen: Düsseldorf-Weeze-Niederrhein. Alternativ könnt ihr aber auch von Bremen, Dortmund, Köln oder Berlin fliegen.

Reisezeitraum: Januar 2015

Wie immer gilt bei Ryanair: 1 Handgepäck bis zu 10 kg mit maximalen Abmessungen von 55cm x 40cm x 20cm plus 1 kleine Tasche bis zu 35cm x 20cm x 20cm inklusive.

Bitte verwechselt nicht den Flughafen Düsseldorf mit Düsseldorf-Weeze!
Auf der Homepage des Flughafens ist dies sehr übersichtlich dargestellt.

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Heute mal ein paar aussergewöhnliche Fakten zu London.

Die Luftlinie zwischen London und Berlin beträgt 932,03 km. Der Landweg ist mit 1.091,56km knapp 160km länger.

Luftlinie

Zwischen London und New York liegen 5.570,21 km.

Von London City nach London Heathrow sind es nur 22,90 km. Erstaunlich, wenn man bedenkt wie ewig man vom Flughafen bis in die Stadt braucht.

Nach Stansted sind es übrigens schon ganze 50,24 km.

Quelle: Luftlinie.org

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screen1Angebot: Ryanair Köln-Bonn nach London-STN 9,99€ pro Strecke

Ryanair bietet aktuell ab der neuen Basis Köln-Bonn Flüge nach London-Stansted für 9,99€ nach. Auch zurück kommt man bei gleichzeitiger Buchung für 9,99€, ansonsten 9,99 GBP.
Verfügbarkeit kurzfristig im November sehr gut, teilweise auch am Wochenende.
Preis gilt bei Zahlung per Lastschrift oder Debitkarte, mit KK wirds ein kleines bisschen teurer.

Damit lassen sich sehr günstig Städtetrips zusammenstellen, bitte aber hier nicht vergessen den Zug (StanstedExpress) oder Bus für die Geduldigen einzukalkulieren. Anleitungen für eine solche Zusammenstellung gibt es ja hier auf der Seite.
Auch 1-Tagestrips sind möglich, nur nicht für 19,98€ am Wochenende.
Es gibt für beide Richtungen täglich zwei Flüge, einen morgens sowie einen abends, daher lässt sich die Zeit in London hervorragend ausnutzen.
Köln-Bonn ist übrigens im Vergleich zu Weeze mit der Bahn ganz gut erreichbar.

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London beherbergt die meisten Milliardäre. In der britischen Hauptstadt London leben im weltweiten Vergleich die meisten Superreichen. Einer Erhebung der „Sunday Times“ zufolge leben 72 Milliardäre an der Themse. Auf den nächsten Plätzen folgen Moskau mit 48, New York mit 43, San Francisco mit 42, Los Angeles mit 38 und Hongkong mit 34 Milliardären. Auch gemessen an seiner Einwohnerzahl hält Großbritannien dem Bericht zufolge den Milliardärsrekord. Die insgesamt 104 Milliardäre in Großbritannien verfügen demnach zusammen über mehr als 301 Milliarden Pfund.

Die Zahl der Pfund-Milliardäre in Großbritannien ist damit erstmals auf über 100 angestiegen. Vor Jahresfrist hatten noch 88 Milliardäre knapp 246 Milliarden Pfund auf sich vereinigten. Im Jahr 2008 hatte die Gesamtsumme noch bei 202 Milliarden Pfund gelegen.

Unter den zehn reichsten Menschen in Großbritannien ist mit dem Unternehmer Gerald Grosvenor nur ein einziger echter Brite. Die reichsten Männer Londons sollen die aus Pakistan stammenden Rohstoff-Unternehmer Srichand und Gopichand Hinduja sein. Mit einem gemeinsamen geschätzten Vermögen von 11,5 Milliarden Pfund verdrängten die Brüder den russischen Oligarchen Alisher Usmanov (geschätzt 10,65 Milliarden Pfund) auf den zweiten Rang. Der aus Indien stammende Stahl-Mogul Lakshmi Mittal landete mit einem geschätzten Vermögen von 10,25 Milliarden Pfund auf Rang drei.

Quelle: n-tv.de , ave/dpa/AFP

LondonseiteReise

Ihr habt Lust auf einen coolen und günstigen Städtetrip nach London? Dann nicht lange warten und schnell buchen!

Mit Ryanair fliegt Ihr regelmäßig von Dortmund, Düsseldorf-Weeze, Bremen und Karlsruhe schon ab 9,99€ (ohne Koffer, nur 10kg Handgepäck) nach London. Das klappt auch von anderen Städten, wie Frankfurt-Hahn, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Memmingen.

Taxi London Nissan

Sie stehen für die Hauptstadt wie der Big Ben oder die Tower Bridge, sie gehören zum Vereinigten Königreich wie die roten Telefonzellen oder das fettige Frühstück: die schwarzen Cabs, die Taxis mit der angenehm geräumigen Rückbank und der Trennscheibe zwischen Fahrersitz und Passagieren. Umso schmerzlicher muss es für patriotische Briten sein, dass die Cabs in Londons Straßen inzwischen von zwei ausländischen Firmen gefertigt werden. Nun drängt auch noch ein dritter Anbieter von jenseits des Ärmelkanals auf den Markt – Nissan stellte seine Version der klobigen Kutsche vor, die Taxifahrer von Dezember 2014 an ordern können.

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