Das Brooklands Museum in Weybridge ist einer der spannendsten Tagesausflüge ab London, wenn du dich für alte Rennwagen, Flugzeuge, Motorsport, Technikgeschichte oder die Concorde interessierst. Ich war inzwischen erneut dort – und mein Eindruck ist noch besser als beim ersten Besuch.

Für mich gehört Brooklands mittlerweile zu den besten Museen, die ich kenne. Nicht, weil alles hochmodern und perfekt inszeniert ist, sondern weil der Ort echt wirkt: alte Rennstrecke, historische Flugzeuge, Motoren, Werkhallen, Busse, freundliche Volunteers und überall Geschichten, die direkt mit Brooklands verbunden sind.
Brooklands Museum auf einen Blick
- Ort: Weybridge, außerhalb der Londoner Innenstadt
- Anreise: Zug ab London Waterloo nach Weybridge, dann zu Fuß, Bus oder Taxi
- Besuchsdauer: ca. 3–4 Stunden, mit Mercedes-Benz World auch ganzer Tagesausflug
- Highlights: Concorde Experience, Vickers VC10, alte Rennwagen, Flugzeuge, London Bus Museum, Wellington Bomber
- Für Familien: gut geeignet, aber Englischkenntnisse helfen
- Mein Fazit: absolut lohnenswert, besonders für Technik-, Auto- und Flugzeugfans
Direkt nebenan liegt außerdem die Mercedes-Benz World. Beide Ziele lassen sich gut kombinieren, wenn du aus dem Ausflug einen kompletten Tag machen möchtest. In diesem Beitrag geht es aber vor allem um das Brooklands Museum selbst.
Was ist das Brooklands Museum?
Brooklands war ein extrem wichtiger Ort für den britischen Motorsport und die britische Luftfahrt. Hier entstand 1907 die erste speziell gebaute Motorsport-Rennstrecke der Welt. Gleichzeitig entwickelte sich Brooklands zu einem bedeutenden Standort der Flugzeugindustrie.
Auf dem Gelände wurden über Jahrzehnte Rennwagen getestet, Flugzeuge gebaut, Motoren entwickelt und technische Innovationen vorangetrieben. Heute findest du hier ein großes Museum mit Innen- und Außenbereichen, alten Werkhallen, Flugzeugen, Rennwagen, Bussen, Motoren und vielen historischen Ausstellungsstücken.
Viele der ausgestellten Objekte haben einen direkten Bezug zum Ort. Einige Flugzeuge wurden hier gebaut, bei anderen entstanden zumindest wichtige Teile in Brooklands. Auch bei der Concorde wurden Teile hier gefertigt – komplett gebaut wurde sie dort aber nicht.
Mein Besuch im Brooklands Museum
Ich hatte das Brooklands Museum schon einmal besucht. Damals lag mein Fokus stärker auf dem London Bus Museum und den Außenbereichen. Beim neuen Besuch war der Eindruck aber noch einmal deutlich stärker, weil wir diesmal auch die Concorde Experience gemacht haben.

Insgesamt waren wir ungefähr vier Stunden im Museum. Diese Zeit würde ich auch einplanen, wenn du nicht nur einmal schnell durchlaufen möchtest. Das Gelände ist groß und besteht aus vielen Hallen, Außenflächen, Flugzeugen, Autos, Rennwagen und historischen Bereichen.
Autos & Rennwagen
Alte Rennwagen, neuere Rennwagen, Motorsportgeschichte und Reste der historischen Rennstrecke.
Flugzeuge
Concorde, VC10, Propellermaschinen, Cockpits, Hangars und viele Maschinen mit Brooklands-Bezug.
Volunteers
Überall sehr freundliche freiwillige Helfer, die gerne erklären und spannende Details erzählen.
Gerade die freiwilligen Helfer machen den Besuch besonders. Sie sind sehr freundlich, hilfsbereit und gesprächsbereit. In vielen Bereichen stehen sie bereit, sprechen Besucher an und erklären Details, die man sonst leicht übersehen würde. Natürlich passiert das auf Englisch. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, musst du eventuell zwischendurch übersetzen.

Anreise zum Brooklands Museum ab London
Die Anreise ist einfacher, als sie zunächst wirkt. Du fährst am besten mit dem Zug von London Waterloo nach Weybridge. Von dort kommst du zu Fuß, mit dem Bus oder mit dem Taxi zum Museum.
Wichtiger Tipp zur Bahnfahrt
Nach meiner Erfahrung solltest du nicht einfach nur mit Oyster losfahren. Bis Surbiton kommst du noch mit Oyster bzw. Contactless, aber für die Weiterfahrt Richtung Weybridge brauchst du ein normales Bahnticket.
Mein Tipp: Kaufe am besten direkt ein Hin- und Rückfahrtticket von London Waterloo nach Weybridge – entweder vorher online oder am Automaten in Waterloo.
| Start | London Waterloo |
| Zielbahnhof | Weybridge |
| Weiterfahrt | Taxi, Bus oder Fußweg zum Museum |
| Taxi-Erfahrung | Vom Bahnhof Weybridge zum Museum ca. 10 Pfund |
| Mein Eindruck | Etwas außerhalb, aber insgesamt gut machbar |
Am Automaten solltest du bei der Suche nach dem Bahnhof London Waterloo eingeben – nicht nur „Waterloo“. Bei meiner Suche tauchte Waterloo allein nicht sauber auf.

Vom Bahnhof Weybridge sind wir mit dem Taxi zum Museum gefahren. Das hat etwa 10 Pfund gekostet. Für die Rückfahrt kann man wohl ebenfalls ein Taxi anfragen, teilweise auch per WhatsApp. Wenn das Wetter gut ist, kannst du die Strecke auch laufen.

Die Concorde Experience: Das große Highlight
Die Concorde-Besichtigung war für mich eines der absoluten Highlights im Brooklands Museum. Wichtig: Die Concorde Experience kostet extra und sollte möglichst vorab gebucht werden, weil die Plätze begrenzt sind.
Warum die Concorde in Brooklands besonders ist
- Es handelt sich um eine echte Concorde.
- Die Maschine war kein normales Linienflugzeug, sondern ein Testmodell.
- Laut Führung war sie die dritte gebaute Concorde.
- Sie erreichte als erste Concorde mit 100 Menschen an Bord Überschallgeschwindigkeit.
- Viele Tests waren nötig, weil die Concorde noch ohne moderne Computertechnik entwickelt wurde.
Besonders spannend fand ich, dass diese Concorde nicht im normalen Linienbetrieb eingesetzt wurde. Sie diente als Testflugzeug. Damals flogen sogar Freiwillige mit, um die Maschine unter realen Bedingungen zu testen.
Auch die technischen Details aus der Führung waren beeindruckend. Während des Fluges dehnte sich die Concorde durch Hitze aus – laut Führung um ungefähr 20 Zentimeter. Sie flog extrem hoch und wurde bei Überschallgeschwindigkeit sehr heiß.

Einmal in der Concorde sitzen
Für mich war es besonders interessant, wirklich einmal in der Concorde zu sitzen. Man sitzt auf den originalen Plätzen und bekommt ein Gefühl dafür, wie eng und gleichzeitig besonders dieses Flugzeug gewesen sein muss.
Während der Führung gibt es einen kleinen Simulationseffekt. Dabei wird gezeigt, wie sich die Beschleunigung angefühlt haben könnte – mit Ruckeln, Rappeln und Geräuschen. Das ist natürlich kein riesiger Freizeitpark-Simulator, aber es macht die Führung lebendiger und gerade für Familien deutlich spannender.
Wenn du schon nach Brooklands fährst, würde ich die Concorde Experience unbedingt mitnehmen. Sie kostet extra, ist aber für mich einer der stärksten Gründe für den Besuch.
Flugzeuge im Außenbereich: VC10, Propellermaschinen und Cockpits
Neben der Concorde gibt es im Außenbereich viele weitere Flugzeuge. Besonders cool fand ich die Vickers VC10. Man kann dort teilweise sogar ins Cockpit schauen bzw. hineingehen.
Der Außenbereich ist insgesamt richtig sehenswert. Dort stehen alte Propellermaschinen, größere Flugzeuge, kleinere Maschinen und viele technische Details. Manche Flugzeuge sind geöffnet, andere kann man nur von außen besichtigen.
Mir haben auch die Rettungsschilder und Informationstafeln im Flugzeugbereich gut gefallen. Das klingt erstmal unspektakulär, aber solche Details machen den Besuch spannender, weil man merkt, wie viel Technik, Sicherheit und Geschichte in diesen alten Maschinen steckt.
Aircraft Factory und Flight Shed
Sehr sehenswert sind auch die Hallen mit den alten Flugzeugen und Flugzeugteilen. Hier bekommst du einen guten Eindruck davon, wie stark Brooklands mit der britischen Luftfahrtgeschichte verbunden ist.
In der ehemaligen Aircraft Factory siehst du nicht nur alte Maschinen, sondern auch, wie Flugzeuge früher entwickelt, gebaut und getestet wurden. In vielen Bereichen stehen Volunteers bereit, die Fragen beantworten und zusätzliche Geschichten erzählen.

Funfact: Der Wellington Bomber aus Loch Ness
Eine der interessantesten Geschichten im Museum ist der Vickers Wellington Bomber. Der Bomber wurde in Brooklands gebaut und stürzte später bei einem Trainingsflug in Loch Ness ab.
Funfact: Nicht Nessie, sondern ein Bomber
Bei der Suche nach dem Monster von Loch Ness fanden Forscher nicht Nessie, sondern den abgestürzten Wellington Bomber. Das Flugzeug wurde später aus dem See geborgen. Weil Loch Ness Süßwasser und kein Salzwasser ist, war der Bomber erstaunlich gut erhalten.
Heute steht der Wellington Bomber in einer der Hallen des Brooklands Museum. Für mich ist das eine dieser Geschichten, die perfekt zu diesem Museum passen: Technikgeschichte, Zufall, Abenteuer und ein echtes Ausstellungsstück mit spannender Vergangenheit.

Rennwagen, Motorsport und alte Rennstrecke
Brooklands ist nicht nur Luftfahrtgeschichte, sondern auch Motorsportgeschichte. Auf dem Gelände findest du viele alte Rennwagen, neuere Rennwagen, Motoren und Spuren der ehemaligen Rennstrecke.
Gerade diese Mischung macht das Museum besonders. Du läufst nicht einfach durch eine Autohalle oder ein Flugzeugmuseum, sondern wechselst ständig zwischen verschiedenen technischen Welten: Rennwagen, Flugzeuge, Motoren, Busse, Werkstätten und historische Gebäude.
Wenn du dich für Motorsport interessierst, solltest du dir die Rennwagen-Bereiche auf jeden Fall in Ruhe anschauen. Auch die Überreste der alten Rennstrecke auf dem Gelände sind spannend, weil man sich dadurch besser vorstellen kann, welche Bedeutung Brooklands früher hatte.

Stratosphere Chamber: Technikgeschichte zum Anfassen
Ein weiterer spannender Bereich ist die Stratosphere Chamber. Diese riesige Druckkammer wurde früher genutzt, um Flugzeugteile, Fahrzeuge und andere technische Objekte unter besonderen Bedingungen zu testen.
Schon die Dimensionen sind beeindruckend. In der Halle rund um die Kammer findest du viele weitere Ausstellungsstücke, Modelle, Turbinen und Informationen zur technischen Entwicklung in Brooklands.
Auch hier gilt: Wenn ein Volunteer in der Nähe ist, lohnt es sich zuzuhören oder nachzufragen. Viele Details versteht man erst richtig, wenn jemand erklärt, wofür diese Technik genutzt wurde.

London Bus Museum im Brooklands Museum
Auf dem Gelände befindet sich auch das London Bus Museum. Wenn du dich für alte Londoner Busse interessierst, solltest du diesen Bereich auf keinen Fall auslassen.

Hier findest du historische Busse aus verschiedenen Jahrzehnten. Bei meinem früheren Besuch konnte man sogar eine Fahrt mit einem historischen grünen Doppeldeckerbus buchen. Ob und wann solche Fahrten aktuell angeboten werden, solltest du vor deinem Besuch auf der offiziellen Website prüfen.


Ist das Brooklands Museum für Kinder geeignet?
Ja, aus meiner Sicht ist das Brooklands Museum auch für Familien gut geeignet. Es ist natürlich kein klassisches Kindermuseum und auch kein Freizeitpark. Aber es gibt viel zu sehen, man kann sich bewegen, in manche Flugzeuge hineingehen und an einigen Stationen auch selbst etwas ausprobieren.

Besonders schön fand ich, dass Kinder an einer Stelle ein kleines Metallflugzeug bauen konnten. Dabei durften sie selbst Stanz- und Metallgeräte bedienen und das Flugzeug zusammensetzen. Solche Aktionen machen den Besuch für Kinder deutlich greifbarer.
Familientipp
Für Kinder sind vor allem die Flugzeuge, Cockpits, Mitmachstationen, Busse und die Concorde spannend. Englischkenntnisse helfen, weil viele Erklärungen auf Englisch stattfinden. Wenn deine Kinder noch nicht so viel Englisch verstehen, musst du als Elternteil zwischendurch etwas übersetzen.
Essen und Trinken im Brooklands Museum
Es gibt im Brooklands Museum ein kleines Café. Die Preise fand ich normal, aber du solltest kein großes Mittagessen erwarten. Bei unserem Besuch gab es eher Snacks wie Cupcakes, Kuchen, Schokoriegel oder Kleinigkeiten.
In einem Bereich beim Busmuseum konnte man außerdem Wasser für etwa 1 Pfund kaufen. Das war praktisch, weil man auf dem großen Gelände doch länger unterwegs ist.
Mein Tipp: Wenn du mit Kindern unterwegs bist oder länger bleiben möchtest, nimm dir zusätzlich etwas zu trinken und vielleicht einen kleinen Snack mit. Das Café reicht für eine Pause, aber nicht unbedingt für eine richtige Mahlzeit.

Tickets: Vorab kaufen lohnt sich
Für das Brooklands Museum solltest du deine Tickets am besten vorab online kaufen. Nach meiner Erfahrung sind die Tickets im Vorverkauf deutlich günstiger als spontan vor Ort. Außerdem kannst du dann direkt prüfen, ob die Concorde Experience verfügbar ist.
Die Concorde Experience kostet extra. Den genauen Preis solltest du vor deinem Besuch auf der offiziellen Website prüfen, da sich Ticketpreise ändern können.
Wenn du über GetYourGuide ein günstigeres Ticket findest, kann das ebenfalls interessant sein. Hier würde ich aber immer vergleichen, ob Museumseintritt, Concorde Experience und eventuelle Zusatzoptionen wirklich enthalten sind.
Wenn dir das Museum gut gefallen hat, kannst du vor Ort übrigens auch noch etwas spenden. Brooklands ist kein anonymer Freizeitpark, sondern ein Museum mit viel ehrenamtlichem Engagement. Gerade wenn man sieht, wie viel Arbeit die Volunteers dort leisten, wirkt eine kleine Unterstützung durchaus sinnvoll.
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
Wir waren etwa vier Stunden im Brooklands Museum. Das halte ich auch für eine gute Orientierung, wenn du die wichtigsten Bereiche inklusive Concorde sehen möchtest.
Wenn du nur schnell durchläufst, schaffst du es natürlich kürzer. Aber das Museum lebt davon, dass man sich treiben lässt, in Hallen geht, Flugzeuge anschaut, mit Volunteers spricht und zwischendurch Details entdeckt.
| Besuchsart | Empfohlene Zeit |
|---|---|
| Kurzer Überblick | ca. 2 Stunden |
| Normaler Besuch mit Concorde | ca. 3–4 Stunden |
| Brooklands + Mercedes-Benz World | ganzer Tagesausflug |
Brooklands Museum und Mercedes-Benz World kombinieren
Direkt neben dem Brooklands Museum liegt die Mercedes-Benz World. Das bietet sich natürlich als Kombination an, wenn du ohnehin nach Weybridge fährst.
Ich würde aber nicht versuchen, beide Orte in zwei Stunden „abzuhaken“. Brooklands allein kann schon mehrere Stunden füllen. Wenn du beides entspannt machen möchtest, solltest du daraus eher einen Tagesausflug machen.
Zur Mercedes-Benz World habe ich einen eigenen Artikel. Den solltest du dir anschauen, wenn du planst, beide Orte zu verbinden.
Mein Fazit zum Brooklands Museum
Das Brooklands Museum hat mich bei meinem neuen Besuch noch mehr überzeugt als beim ersten Mal. Die Mischung aus alten Rennwagen, Flugzeugen, Motoren, Luftfahrtgeschichte, Motorsport, Concorde, VC10, London Bus Museum und freundlichen Volunteers ist wirklich stark.
Für mich ist Brooklands eines der besten Museen, die ich kenne. Nicht, weil alles perfekt hochmodern inszeniert ist, sondern weil der Ort echt wirkt. Man merkt, dass hier Geschichte passiert ist und dass viele Menschen mit viel Leidenschaft daran arbeiten, diese Geschichte lebendig zu halten.
Der einzige Nachteil ist die Lage etwas außerhalb von London. Aber mit Zug ab London Waterloo und Taxi oder Fußweg ab Weybridge ist die Anreise gut machbar. Gerade wenn du schon häufiger in London warst und mal etwas anderes als die üblichen Sehenswürdigkeiten suchst, ist Brooklands eine richtig starke Empfehlung.
Meine Bewertung
Für Technik-, Flugzeug-, Auto- und Motorsportfans ist das Brooklands Museum ein echtes Highlight. Mit Kindern funktioniert der Besuch ebenfalls gut, besonders wenn man die Concorde Experience und die Mitmachbereiche einplant.
Meine klare Empfehlung: Wenn du einen besonderen Tagesausflug ab London suchst, gehört Brooklands definitiv auf deine Liste.
Praktische Infos zum Brooklands Museum
| Adresse | Brooklands Museum, Brooklands Road, Weybridge, Surrey, KT13 0SL |
| Anreise | Zug ab London Waterloo nach Weybridge, dann Fußweg, Bus oder Taxi |
| Ticket-Hinweis Bahn | Nicht nur mit Oyster planen, sondern normales Bahnticket nach Weybridge kaufen |
| Besuchsdauer | ca. 3–4 Stunden |
| Concorde Experience | kostet extra, vorher buchen empfohlen |
| Familiengeeignet? | Ja, Englischkenntnisse helfen aber bei Erklärungen der Volunteers |
FAQ zum Brooklands Museum
Lohnt sich das Brooklands Museum als Tagesausflug ab London?
Ja, definitiv. Vor allem wenn du dich für Flugzeuge, Motorsport, alte Rennwagen, Technik oder die Concorde interessierst, ist Brooklands ein sehr lohnender Ausflug außerhalb der Londoner Innenstadt.
Wie kommt man von London zum Brooklands Museum?
Am einfachsten fährst du mit dem Zug von London Waterloo nach Weybridge. Von dort kannst du laufen, den Bus nehmen oder ein Taxi zum Museum nehmen.
Kann man mit Oyster zum Brooklands Museum fahren?
Weybridge liegt außerhalb des normalen Londoner Oyster-Bereichs. Deshalb solltest du vorher ein normales Bahnticket kaufen, am besten direkt von London Waterloo nach Weybridge und zurück.
Ist die Concorde im Eintritt enthalten?
Die Concorde Experience kostet extra und sollte möglichst vorab gebucht werden. Die Plätze sind begrenzt und die Besichtigung ist aus meiner Sicht eines der Highlights im Museum.
Wie lange braucht man im Brooklands Museum?
Ich würde etwa 3 bis 4 Stunden einplanen. Wenn du zusätzlich die Mercedes-Benz World nebenan besuchen möchtest, kannst du daraus gut einen ganzen Tagesausflug machen.
Ist das Brooklands Museum für Kinder geeignet?
Ja, das Museum ist auch für Familien geeignet. Besonders spannend sind die Flugzeuge, Cockpits, Busse, Mitmachstationen und die Concorde. Viele Erklärungen sind allerdings auf Englisch.
Kann man im Brooklands Museum essen?
Es gibt ein kleines Café mit Snacks, Kuchen und Getränken. Für eine Pause reicht das gut, für ein richtiges Mittagessen würde ich mich aber nicht komplett darauf verlassen.



