Über sieben Londoner Brücken musst du gehen… dann hast du fast ganz London gesehen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber ein Spaziergang entlang der Themse gehört für mich zu den schönsten Möglichkeiten, London zu entdecken.
Die Themse ist so etwas wie die Lebensader Londons. Sie schlängelt sich mitten durch die Stadt, trennt Nord- und Südufer und verbindet gleichzeitig einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Entlang des Flusses findest du Aussichtspunkte, Museen, Märkte, historische Gebäude – und natürlich viele der bekanntesten Londoner Brücken.
Einige Brücken sind weltberühmt, allen voran die Tower Bridge. Andere sind eher praktisch, manche überraschend schön und einige lohnen sich vor allem wegen des Ausblicks. In diesem Beitrag stelle ich dir die wichtigsten Londoner Brücken von West nach Ost vor – inklusive Tipps, welche sich besonders für Fotos oder Spaziergänge eignen.
Londoner Brücken auf einen Blick
- Bekannteste Brücke: Tower Bridge
- Beste Fotobrücke: Westminster Bridge mit Blick auf Big Ben und London Eye
- Schönste Brücke am Abend: Albert Bridge
- Beste Fußgängerbrücke: Millennium Bridge zwischen St Paul’s Cathedral und Tate Modern
- Bester Spaziergang: Tower Bridge bis Westminster Bridge entlang der South Bank
- Technisch spannend: Tower Bridge und Thames Barrier
- Mein Tipp: Nicht jede Brücke einzeln ansteuern – lieber in eine Themse-Route einbauen

Londoner Brücken: Welche lohnen sich wirklich?
Nicht jede Londoner Brücke ist eine eigene Sehenswürdigkeit. Manche sind einfach Verkehrsverbindungen über die Themse. Aber viele Brücken bieten tolle Ausblicke, schöne Fotomotive oder verbinden wichtige Stadtteile und Sehenswürdigkeiten miteinander.
Gerade für Erstbesucher sind die Brücken rund um Westminster, South Bank, City of London und Tower Bridge besonders interessant. Dort liegen viele bekannte Highlights nah beieinander: Big Ben, Houses of Parliament, London Eye, Tate Modern, St Paul’s Cathedral, The Shard, Tower of London und natürlich die Tower Bridge.
Plane keinen reinen „Brücken-Tag“. Am schönsten sind die Londoner Brücken, wenn du sie in Spaziergänge entlang der Themse einbaust. Besonders gut funktioniert die Strecke zwischen Westminster Bridge, South Bank, Millennium Bridge, London Bridge und Tower Bridge.
Die schönsten Londoner Brücken für Fotos
| Brücke | Warum lohnt sie sich? | Fototipp |
|---|---|---|
| Tower Bridge | weltberühmtes London-Motiv | vom Südufer oder von London Bridge fotografieren |
| Westminster Bridge | Big Ben, Parliament und London Eye direkt daneben | früh morgens kommen, sonst sehr voll |
| Millennium Bridge | Blickachse zwischen Tate Modern und St Paul’s | Richtung St Paul’s Cathedral fotografieren |
| Albert Bridge | pastellfarbene Brücke mit schöner Beleuchtung | abends oder zur blauen Stunde |
| Waterloo Bridge | toller Panoramablick auf beide Seiten Londons | Sonnenuntergang und Blick Richtung City |

Londoner Brücken von West nach Ost
Die folgende Übersicht folgt grob dem Verlauf der Themse von Westen nach Osten. Ich konzentriere mich auf die Brücken, die für Besucher interessant sind oder sich gut in Spaziergänge einbauen lassen.
Albert Bridge
Die Albert Bridge verbindet Chelsea auf der Nordseite mit Battersea auf der Südseite. Sie ist aus meiner Sicht eine der schönsten Brücken Londons – besonders am Abend, wenn sie beleuchtet ist.
Die Brücke ist nach Prinz Albert, dem Ehemann von Queen Victoria, benannt. Ihr filigranes Design und der Anstrich in Pastelltönen machen sie deutlich auffälliger als viele andere Themsebrücken. Gerade weil sie etwas westlicher liegt, wird sie von klassischen London-Touristen oft übersehen.
Wenn du einen Spaziergang durch Chelsea und Battersea planst, lohnt sich ein Abstecher zur Albert Bridge auf jeden Fall.

Die Albert Bridge wirkt zur blauen Stunde oder bei Dunkelheit besonders schön. Dann kommt die Beleuchtung am besten zur Geltung.
Chelsea Bridge

Die Chelsea Bridge verbindet Chelsea mit Battersea. Südlich der Brücke liegen der Battersea Park und etwas weiter östlich die Battersea Power Station.
Die heutige Brücke wurde 1937 eröffnet und ersetzte eine ältere Kettenbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Für viele Besucher ist die Chelsea Bridge kein Muss, aber sie liegt praktisch, wenn du Battersea Park oder die Battersea Power Station erkunden möchtest.
Gerade seit der Wiederbelebung rund um die Battersea Power Station ist die Gegend interessanter geworden. Wenn du dort unterwegs bist, kannst du Chelsea Bridge gut in einen Spaziergang am Fluss einbauen.
Vauxhall Bridge
Die Vauxhall Bridge verbindet Vauxhall auf der Südseite mit Westminster auf der Nordseite. Sie stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist optisch nicht die berühmteste Brücke Londons, hat aber einen sehr bekannten Nachbarn: die MI6-Zentrale am Südufer.
James-Bond-Fans kennen die Gegend natürlich sofort. Das Gebäude des britischen Auslandsgeheimdienstes liegt direkt in Sichtweite der Brücke und ist wohl der Hauptgrund, warum viele Besucher die Vauxhall Bridge bewusst wahrnehmen.

Lambeth Bridge
Die Lambeth Bridge verbindet Westminster und Lambeth. Sie wurde 1932 eröffnet und fällt vor allem durch ihre rote Farbgebung und die markanten Obelisken auf.
Als Fotomotiv steht sie klar im Schatten von Westminster Bridge und Tower Bridge. Trotzdem ist sie praktisch, wenn du einen Spaziergang rund um das Parlament etwas abseits der größten Touristenströme machen möchtest.
Von der Lambeth Bridge hast du außerdem einen schönen Blick zurück Richtung Houses of Parliament. Wer gerne ruhigere Perspektiven sucht, kann hier durchaus interessante Fotos machen.

Westminster Bridge
Die Westminster Bridge ist vielleicht nicht die schönste Brücke Londons, aber eine der meistfotografierten. Das liegt an ihrer Lage: Big Ben, Houses of Parliament, Westminster Abbey und das London Eye liegen direkt in der Nähe.
Die heutige Westminster Bridge wurde 1862 eröffnet. Ihr grüner Anstrich passt zum House of Commons im nahen Parlament. Für Besucher ist sie vor allem eine Aussichtsterrasse über die Themse.
Besonders schön ist der Blick von der Brücke auf Big Ben und das Parlament. Gleichzeitig ist es hier fast immer voll. Straßenkünstler, Touristen, Selfie-Sticks, Busse und Menschenmengen gehören zum Erlebnis dazu.

Tipp für Westminster Bridge
Komm früh morgens, wenn du gute Fotos ohne zu viele Menschen machen möchtest. Tagsüber ist die Brücke eine der vollsten Stellen an der Themse.
Hungerford Bridge und Golden Jubilee Bridges
Die Hungerford Bridge ist die Eisenbahnbrücke bei Charing Cross. Links und rechts davon verlaufen die Fußgängerbrücken, die heute als Golden Jubilee Bridges bekannt sind.
Für Besucher sind vor allem diese Fußgängerbrücken interessant. Sie verbinden die Gegend um Charing Cross und Embankment mit der South Bank. Von hier hast du einen tollen Blick auf London Eye, Westminster, die Themse und Richtung City.

Waterloo Bridge
Die Waterloo Bridge verbindet die Gegend um Covent Garden und Strand mit Waterloo und der South Bank. Sie ist eine der besten Brücken für Panoramablicke auf London.
Von der Waterloo Bridge siehst du in die eine Richtung London Eye, Westminster und die South Bank, in die andere Richtung St Paul’s Cathedral, City, The Shard und die Brücken weiter östlich. Gerade bei Sonnenuntergang ist der Blick sehr schön.
Die Brücke selbst wirkt eher funktional, aber die Aussicht macht sie besonders. Für mich ist sie eine der unterschätzten Londoner Brücken.

Wenn du einen schönen Blick über die Themse möchtest, ohne Eintritt zu zahlen, geh einmal über die Waterloo Bridge. Die Brücke selbst ist nicht spektakulär, der Ausblick aber stark.
Blackfriars Bridge
Die Blackfriars Bridge verbindet Southwark mit der City of London. Sie liegt zwischen Waterloo Bridge und Millennium Bridge und wird von Touristen oft eher nebenbei wahrgenommen.
Interessant ist die Gegend vor allem durch Blackfriars Station, die direkt über der Themse liegt. Außerdem befindet sich hier ein guter Abschnitt für einen Spaziergang entlang der South Bank Richtung Tate Modern oder St Paul’s Cathedral.

Millennium Bridge
Die Millennium Bridge ist eine reine Fußgängerbrücke und verbindet die Tate Modern auf der Südseite mit St Paul’s Cathedral auf der Nordseite. Sie gehört zu den beliebtesten Brücken für Fotos, weil die Blickachse Richtung St Paul’s Cathedral perfekt funktioniert.
Die Brücke wurde zur Jahrtausendwende eröffnet und bekam schnell den Spitznamen Wobbly Bridge. Kurz nach der Eröffnung musste sie wegen spürbarer Schwingungen wieder geschlossen und technisch nachgebessert werden. Seit der Wiedereröffnung ist sie eine der wichtigsten Fußgängerverbindungen an der Themse.

Für Harry-Potter-Fans ist die Brücke ebenfalls interessant, weil sie in den Filmen spektakulär zerstört wird. In Wirklichkeit ist sie natürlich deutlich stabiler und gehört heute zu den schönsten kurzen Spaziergängen zwischen Tate Modern und St Paul’s Cathedral.
Southwark Bridge
Die Southwark Bridge verbindet die City of London mit Southwark. Sie liegt zwischen Millennium Bridge und London Bridge und ist deutlich ruhiger als viele andere Brücken in der Umgebung.
Gerade das macht sie interessant: Wenn du dem Trubel rund um London Bridge oder Millennium Bridge ausweichen möchtest, kannst du über Southwark Bridge oft entspannter die Themse überqueren.
In ihrer heutigen Form wurde die Brücke 1921 eröffnet. Sie ist nicht die spektakulärste Brücke Londons, aber praktisch und angenehm ruhig.

London Bridge
Die London Bridge ist viel berühmter, als sie auf den ersten Blick aussieht. Viele Besucher verwechseln London Bridge zunächst mit der Tower Bridge. Tatsächlich ist die heutige London Bridge eher schlicht und funktional.
Historisch ist der Ort aber extrem wichtig. An dieser Stelle gab es bereits seit sehr langer Zeit Brücken über die Themse. Die heutige Brücke wurde zwischen 1967 und 1972 gebaut. Die vorherige Brücke wurde Stein für Stein abgetragen und in die USA verkauft, wo Teile davon heute in Arizona stehen.
Für Besucher lohnt sich London Bridge vor allem wegen des Ausblicks: Von hier hast du einen der besten Blicke auf die Tower Bridge, die City und The Shard. In der Nähe liegen außerdem Borough Market, Southwark Cathedral und die London Bridge Experience.

London Bridge ist nicht die Brücke mit den zwei Türmen. Das ist die Tower Bridge. London Bridge ist historisch bedeutend, optisch aber deutlich schlichter.
Tower Bridge
Die Tower Bridge ist die bekannteste Brücke Londons und eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Sie steht direkt neben dem Tower of London und gehört für viele Besucher zum Pflichtprogramm.
Die Brücke wurde 1894 eröffnet und ist eine Kombination aus Hängebrücke und Klappbrücke. Die mittleren Brückenteile können hochgeklappt werden, damit Schiffe passieren können. Die geplanten Öffnungen werden online veröffentlicht und können gut in einen Besuch eingeplant werden.

Du kannst kostenlos über die Brücke laufen und sie von außen fotografieren. Zusätzlich gibt es die Tower Bridge Exhibition mit Glasboden, Walkways und Maschinenraum. Gerade der Blick durch den Glasboden ist ein besonderes Erlebnis.
Die beste Brücken-Route für London-Besucher
Wenn du mehrere Londoner Brücken sehen möchtest, würde ich nicht ganz im Westen starten. Für die meisten Besucher ist die zentrale Route deutlich sinnvoller.
Empfohlener Spaziergang entlang der Themse
- Start an der Westminster Bridge mit Big Ben und London Eye
- Weiter über die South Bank Richtung Hungerford / Golden Jubilee Bridges
- Vorbei an Southbank Centre und National Theatre zur Waterloo Bridge
- Weiter Richtung Tate Modern und Millennium Bridge
- Optional kurzer Abstecher zu St Paul’s Cathedral
- Weiter über Southwark Bridge oder direkt Richtung London Bridge
- Abschluss an der Tower Bridge
Diese Route zeigt dir viele wichtige Londoner Brücken, ohne dass du weit aus dem Zentrum heraus musst. Gleichzeitig kommst du an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei und kannst jederzeit Pausen einbauen.
Welche Brücken sollte man wirklich überqueren?
Wenn du nicht alle Brücken ablaufen möchtest, würde ich mich auf diese Auswahl konzentrieren:
| Brücke | Warum überqueren? |
|---|---|
| Westminster Bridge | klassischer Blick auf Big Ben, Parliament und London Eye |
| Golden Jubilee Bridges | schöner Fußweg zwischen Charing Cross und South Bank |
| Waterloo Bridge | einer der besten kostenlosen Panoramablicke über London |
| Millennium Bridge | perfekte Verbindung zwischen Tate Modern und St Paul’s |
| London Bridge | guter Blick auf Tower Bridge und The Shard |
| Tower Bridge | das berühmteste Brückenmotiv Londons |
Thames Barrier: Das mächtige Wehr in der Themse
Streng genommen ist das Thames Barrier keine Brücke, aber es gehört zu den spannendsten Bauwerken an der Themse. Das Sperrwerk liegt im Osten Londons bei Woolwich und schützt London vor Sturmfluten.
Das Thames Barrier wurde 1984 eröffnet und besteht aus großen beweglichen Toren, die bei Bedarf geschlossen werden können. Angesichts von Klimawandel, steigendem Meeresspiegel und älter werdenden Hochwasserschutzanlagen wird die Zukunft des Schutzsystems im Rahmen von Thames Estuary 2100 langfristig geplant.
Themse-Wehr
Um Überflutungen in London vorzubeugen, wurde 1984 im Stadtteil Woolwich das Thames Barrier eröffnet. Es ist eines der wichtigsten Hochwasserschutzbauwerke Londons.
Die langfristige Zukunft des Hochwasserschutzes wird im Rahmen von Thames Estuary 2100 geplant. Eine konkrete einfache Aussage wie „das Wehr wird durch ein neues in Southend ersetzt“ würde ich aktuell vermeiden, weil die Planungen komplexer und langfristiger sind.
Tunnel unter der Themse
Neben den vielen Brücken gibt es in London auch mehrere Tunnel unter der Themse. Einige sind für Autos und Züge gedacht, andere können von Fußgängern genutzt werden.
Zu den bekannten Straßen- und Verkehrstunneln gehören etwa der Blackwall Tunnel und der Rotherhithe Tunnel. Besonders interessant für Besucher ist aber der Greenwich Foot Tunnel. Dieser Fußgängertunnel verbindet Greenwich mit der Isle of Dogs und lässt sich gut in einen Spaziergang rund um Greenwich und Canary Wharf einbauen.
Mein Fazit zu den Londoner Brücken
Die Londoner Brücken sind mehr als reine Verkehrswege. Sie erzählen viel über die Stadt, ihre Geschichte, ihre Entwicklung und ihre Lage an der Themse. Manche sind technische Meisterwerke, andere bieten einfach nur schöne Ausblicke.
Für den ersten London-Besuch würde ich mich auf die zentralen Brücken konzentrieren: Westminster Bridge, Golden Jubilee Bridges, Waterloo Bridge, Millennium Bridge, London Bridge und Tower Bridge. Damit bekommst du viele der schönsten Themse-Perspektiven mit und kannst den Spaziergang perfekt mit Sehenswürdigkeiten kombinieren.
Wenn du London schon besser kennst, lohnen sich auch die westlicheren Brücken wie Albert Bridge oder Chelsea Bridge – besonders in Verbindung mit Battersea, Chelsea oder einem Spaziergang abseits der klassischen Touristenroute.
Meine Empfehlung
Starte bei Westminster Bridge und lauf entlang der South Bank bis zur Tower Bridge. Das ist einer der schönsten Spaziergänge in London und du siehst mehrere der wichtigsten Brücken, ohne ständig in die U-Bahn steigen zu müssen.
Mein Tipp: Plane genug Zeit für Fotos, Pausen und kleine Abstecher ein – zum Beispiel zur Tate Modern, zum Borough Market oder zum Tower of London.
FAQ: Londoner Brücken
Welche Brücke in London ist die bekannteste?
Die bekannteste Brücke in London ist die Tower Bridge. Sie wird oft mit der London Bridge verwechselt, ist aber die Brücke mit den zwei markanten Türmen.
Ist London Bridge die gleiche Brücke wie Tower Bridge?
Nein. London Bridge ist eine eher schlichte Brücke westlich der Tower Bridge. Die berühmte Brücke mit den beiden Türmen heißt Tower Bridge.
Welche Londoner Brücke ist am schönsten?
Das ist Geschmackssache. Die Tower Bridge ist das bekannteste Motiv, die Albert Bridge ist besonders schön beleuchtet und die Millennium Bridge bietet eine tolle Blickachse Richtung St Paul’s Cathedral.
Welche Brücke bietet den besten Ausblick?
Für Panoramablicke ist die Waterloo Bridge sehr gut. Für klassische London-Fotos eignen sich Westminster Bridge, Millennium Bridge, London Bridge und Tower Bridge besonders gut.
Kann man über die Tower Bridge laufen?
Ja, du kannst kostenlos über die Tower Bridge laufen. Nur der Besuch der Tower Bridge Exhibition mit Glasboden, Walkways und Maschinenraum kostet Eintritt.
Welche Brücken sollte man bei einem Spaziergang sehen?
Für einen schönen Themse-Spaziergang eignen sich Westminster Bridge, Golden Jubilee Bridges, Waterloo Bridge, Millennium Bridge, London Bridge und Tower Bridge.
Wo sieht man die Tower Bridge am besten?
Sehr gute Blicke hast du vom Südufer bei City Hall / More London, von London Bridge, vom Tower of London und vom Uferbereich nahe der HMS Belfast.
Was ist die Wobbly Bridge in London?
Mit Wobbly Bridge ist die Millennium Bridge gemeint. Sie bekam den Spitznamen nach ihrer Eröffnung, weil sie durch Fußgängerbewegungen spürbar schwankte und anschließend technisch nachgebessert werden musste.
Gibt es Tunnel unter der Themse?
Ja, es gibt mehrere Tunnel unter der Themse. Für Besucher ist besonders der Greenwich Foot Tunnel interessant, weil man ihn zu Fuß nutzen kann.
Lohnt sich ein reiner Brücken-Spaziergang in London?
Ja, besonders entlang der zentralen Themse. Am besten kombinierst du die Brücken mit Sehenswürdigkeiten, Märkten, Museen und Aussichtspunkten entlang des Flusses.





9 Kommentare
Der nächtliche Blick von der Waterloo Bridge ist unbeschreiblich, auch wenn die momentane Verkleidung des Elizabeth Towers (Big Ben) den Eindruck etwas trübt 😉
Über die Themse kommt man anscheinend besser als über den Rhein (zwischen Koblenz und Wiesbaden/Mainz nur Fährverkehr…), da kann man direkt neidisch werden… Sooo viele Brücken, da kann man zu Stoßzeiten immer ausweichen… Und eine schöner als die andere!
Ist jemand mal aufgefallen, daß nach der Tower Bridge in östlicher Richtung keine weitere Brücke kommt. Nur noch Tunnel und die Seilbahn oder der Autobahnring.
Die Tower Bridge aus Lego ist auch gut gelungen 🙂