Die Tower Bridge ist eine der bekanntesten Brücken der Welt und gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten in London. Von außen kennt sie fast jeder – aber auch ein Besuch im Inneren lohnt sich. Dort erwarten euch die hohen Fußgängerstege, der Glasboden mit Blick auf die Straße und die Themse sowie die historischen Maschinenräume der Brücke.

Viele London-Besucher fotografieren die Tower Bridge nur von außen und gehen anschließend weiter zum Tower of London. Das ist verständlich, denn die Brücke ist von außen schon beeindruckend genug. Trotzdem fand ich den Besuch der Ausstellung spannender als erwartet – vor allem wegen des Glasbodens und des Maschinenraums.

In diesem Beitrag findest du meinen Erfahrungsbericht zur Tower Bridge Exhibition, Tipps zum Glasboden, Informationen zu Tickets, Öffnungszeiten, Anreise, Brückenöffnungen und Ideen, wie du den Besuch mit einem Spaziergang entlang der Themse kombinieren kannst.

Tower Bridge London auf einen Blick

  • Ort: Direkt neben dem Tower of London an der Themse
  • Eröffnet: 1894
  • Besuch innen: North Tower, Walkways, Glasboden, South Tower und Engine Rooms
  • Highlight: Glasboden mit Blick auf Straße und Themse
  • Gut kombinierbar mit: Tower of London, HMS Belfast, London Bridge, Monument und Themse-Spaziergang
  • Geeignet für: Erstbesucher, Familien, Technikfans und alle, die London von oben sehen möchten
  • Meine Einschätzung: Von außen Pflichtmotiv, innen überraschend interessant

Über die Tower Bridge

Tower Bridge London Glasboden
Wenn der Andrang nicht so groß ist, könnt ihr den Ausblick durch den Glasboden in Ruhe genießen.

Die Tower Bridge wurde 1894 eröffnet und ist eine Kombination aus Hängebrücke und Klappbrücke. Sie verbindet die Nordseite der Themse beim Tower of London mit Southwark auf der Südseite. Ihren Namen verdankt sie dem benachbarten Tower of London.

Die Brücke ist etwa 244 Meter lang, die beiden Türme sind rund 65 Meter hoch. Zwischen den Türmen verlaufen die bekannten oberen Fußgängerstege. Genau dort befindet sich heute auch der Glasboden, durch den ihr auf die Straße, die Autos, Busse, Fußgänger und die Themse unter euch schauen könnt.

Das Besondere an der Tower Bridge: Die mittleren Brückenteile können hochgeklappt werden, damit größere Schiffe passieren können. Früher passierte das deutlich häufiger als heute. Die geplanten Öffnungen werden weiterhin veröffentlicht und können vor einem Besuch online geprüft werden.

Mein Tipp:
Die Tower Bridge ist von außen kostenlos erlebbar. Das Ticket lohnt sich vor allem, wenn ihr den Glasboden, die Aussicht von oben und die Maschinenräume sehen möchtet.

Tower Bridge von außen oder innen besuchen?

Die Tower Bridge gehört zu den Sehenswürdigkeiten, die man auch ohne Eintritt sehr gut erleben kann. Ihr könnt kostenlos über die Brücke laufen, Fotos von beiden Uferseiten machen und die Brücke vom Tower of London, von der Queen’s Walk-Seite oder von der London Bridge aus fotografieren.

Der Besuch im Inneren ist aber eine gute Ergänzung. Ihr bekommt nicht nur einen anderen Blick auf London, sondern auch einen Eindruck davon, wie viel Technik und Geschichte in dieser Brücke steckt.

Variante Vorteil Meine Einschätzung
Nur von außen kostenlos, schnelle Fotos, gut in Spaziergänge integrierbar für kurze London-Trips völlig ausreichend
Innenbesuch Glasboden, Aussicht, Geschichte und Maschinenraum lohnt sich, wenn ihr etwas mehr Zeit habt

Tower Bridge Exhibition: Was erwartet euch?

Der Besuch der Tower Bridge teilt sich grob in zwei Bereiche auf: oben die Türme und Fußgängerstege mit Glasboden und Aussicht, unten die historischen Maschinenräume mit den alten Antrieben der Brücke.

Der Rundgang beginnt im North Tower. Nach der Ticketkontrolle und Sicherheitskontrolle geht es nach oben. Dort erfahrt ihr etwas über die Geschichte der Brücke, die Architekten, Ingenieure und Arbeiter, die beim Bau beteiligt waren. Anschließend lauft ihr über die hohen Walkways zum South Tower und folgt später der blauen Linie zu den Engine Rooms.

Ausblick von der Tower Bridge
Nicht nur durch den Glasboden habt ihr einen schönen Ausblick.

Im Ticket enthalten

  • North Tower
  • High-Level Walkways
  • Glasboden
  • South Tower
  • Victorian Engine Rooms
  • Audio-Tour und Familienangebote je nach Verfügbarkeit

Der Eingang zur Tower Bridge Exhibition

Blaue Linie zur Tower Bridge Exhibition
Folgt einfach der blauen Linie bis zum Eingang.

Den Eingang zum oberen Bereich findet ihr am Fuß des nordwestlichen Turms, also auf der Seite des Tower of London. Vom Tower aus ist der Eingang gut ausgeschildert.

Zunächst geht es nach der Sicherheitskontrolle nach oben in den Bereich der Ausstellung. Ihr könnt je nach Situation Treppen oder den Aufzug nutzen. Die Ausstellung selbst fand ich ehrlich gesagt nicht den stärksten Teil des Besuchs. Wer sich für die Geschichte der Brücke interessiert, kann sich die Tafeln und kurzen Filme anschauen. Für mich waren aber Ausblick, Glasboden und Maschinenraum deutlich spannender.

Meine ehrliche Einschätzung:
Die Ausstellung zur Geschichte ist okay, aber nicht der Hauptgrund für den Besuch. Der Glasboden und die Engine Rooms haben mir deutlich besser gefallen.

Die Walkways: Aussicht über London

Die oberen Fußgängerstege verbinden die beiden Türme der Tower Bridge. Von hier habt ihr einen schönen Blick auf die Themse, den Tower of London, The Shard, Canary Wharf, HMS Belfast, die City und weitere bekannte Gebäude.

Gerade wenn ihr die Tower Bridge bisher nur von unten kanntet, ist diese Perspektive spannend. Ihr steht hoch über der Straße und merkt erst einmal, wie viel Verkehr täglich über die Brücke läuft.

Auf den Walkways gibt es auch kleine Fenster und Fotomöglichkeiten. Besonders schön ist der Blick Richtung Westen zur City und Richtung Osten auf die Flusskurve und die Docklands.

Der Glasboden der Tower Bridge

Das Highlight im oberen Bereich ist eindeutig der Glasboden. Hier könnt ihr direkt nach unten schauen und seht unter euch Autos, Busse, Taxis, Fußgänger und teilweise auch Boote auf der Themse.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, auf einer Glasscheibe zu stehen und den Verkehr unter sich zu sehen. Auch wenn man natürlich weiß, dass der Glasboden sicher ist, braucht der erste Schritt bei manchen Besuchern einen kurzen Moment Überwindung.

Tower Bridge Glasboden
Ein eigenartiges Gefühl und ein besonderes Erlebnis: der Glasboden der Tower Bridge.

Wenn nicht zu viel los ist, könnt ihr den Glasboden in Ruhe ausprobieren, Fotos machen und euch langsam daran gewöhnen. Bei größerem Andrang ist es natürlich etwas schwieriger, gute Fotos ohne andere Besucher zu bekommen.

Foto-Tipp für den Glasboden

Kommt möglichst früh oder außerhalb der Stoßzeiten. Dann habt ihr bessere Chancen, den Glasboden kurz für euch zu haben und Fotos ohne Gedränge zu machen.

Die Engine Rooms: Der Maschinenraum der Tower Bridge

Nach dem Besuch der Türme und Walkways verlasst ihr den oberen Bereich auf der Südseite. Von dort folgt ihr der blauen Linie zu den Victorian Engine Rooms. Dieser Teil des Besuchs befindet sich nicht direkt oben in der Brücke, sondern im Sockelbereich.

Im Maschinenraum seht ihr die alten Dampfmaschinen, Pumpen und technischen Anlagen, die früher für das Öffnen der Brücke genutzt wurden. Die Maschinen sind groß, beeindruckend und machen deutlich, was für eine technische Meisterleistung die Tower Bridge zur Zeit ihrer Eröffnung war.

Tower Bridge Maschinenraum
Eine mächtige Maschine: Die Engine Rooms sind für Technikfans besonders interessant.

Früher wurde die Brücke mit Dampf betrieben. Seit 1976 funktioniert das System elektrisch bzw. elektrohydraulisch. Die alten Maschinen sind heute nicht mehr für den Betrieb nötig, aber als Ausstellung sehr sehenswert.

Mir persönlich hat dieser Bereich besser gefallen als die reine Ausstellung oben. Der Maschinenraum macht die Brücke greifbarer: Man versteht viel besser, wie viel Arbeit, Technik und Organisation früher nötig waren, damit sich die Brücke heben konnte.

Wann öffnet sich die Tower Bridge?

Die Tower Bridge wird auch heute noch für Schiffe geöffnet. Das passiert nicht mehr so häufig wie früher, aber es ist weiterhin ein besonderes Schauspiel, wenn sich die beiden Brückenteile heben.

Die geplanten Öffnungen findet ihr online auf der offiziellen Website. Dort wird auch angegeben, für welches Schiff die Brücke geöffnet wird. Wenn ihr euren Besuch flexibel planen könnt, lohnt sich ein kurzer Blick in die Lift Times.

Geplante Tower Bridge Lift Times ansehen

Mein Tipp:
Wenn eine Öffnung in euren Tagesplan passt, schaut sie euch von außen an. Besonders schön ist der Blick vom Ufer auf der Südseite oder von der Nähe des Tower of London.

Tower Bridge mit Kindern

Die Tower Bridge ist auch mit Kindern gut machbar. Der Besuch ist nicht zu lang, der Glasboden sorgt für Nervenkitzel und der Maschinenraum ist anschaulicher als viele klassische Museumsausstellungen.

Für kleinere Kinder kann die Geschichte der Brücke natürlich etwas trocken sein. Der Glasboden, die Aussicht und die großen Maschinen funktionieren aber meistens gut. Familienangebote wie Trails oder Aktivitäten können je nach Zeitpunkt ebenfalls interessant sein.

Bereich Für Kinder? Einschätzung
Ausstellung bedingt je nach Interesse an Geschichte und Technik
Glasboden ja meist das spannendste Element für Kinder
Aussicht ja gut für Fotos und Orientierung
Engine Rooms ja große Maschinen sind anschaulich und beeindruckend

Wie lange dauert der Besuch?

Für den Innenbesuch der Tower Bridge würde ich ungefähr 60 bis 90 Minuten einplanen. Wenn ihr euch alle Tafeln anschaut, viele Fotos macht oder mit Kindern langsamer unterwegs seid, kann es auch etwas länger dauern.

Wenn ihr zusätzlich eine Brückenöffnung sehen, außen Fotos machen oder den Besuch mit einem Spaziergang entlang der Themse verbinden möchtet, solltet ihr entsprechend mehr Zeit einplanen.

Nur Fotos von außen 15–30 Minuten
Innenbesuch ca. 60–90 Minuten
Mit Spaziergang und Fotos ca. 2–3 Stunden

Tickets und Eintrittspreise

Die Preise für die Tower Bridge können sich ändern. Aktuell gibt es auf der offiziellen Website reduzierte Sommerpreise bis zum 1. September 2026. Danach gelten voraussichtlich wieder die regulären Preise.

Ticket Aktueller Sommerpreis bis 1.9.2026 Regulärer Preis laut Website
Erwachsene ab 18 Jahren £15.80 £18.00
Kinder 5–15 Jahre £7.90 £9.00
Kinder unter 5 Jahren kostenlos kostenlos
Ermäßigungen je nach Kategorie vor Buchung prüfen

Ticket-Tipp

Bucht möglichst vorab online, wenn ihr eine bestimmte Uhrzeit wollt. Das Ticket bietet allerdings keinen Fast Track; für Sicherheitskontrolle und Einlass solltet ihr etwas Zeit einplanen.

London Pass, City Pass und 2for1

Die Tower Bridge ist häufig in verschiedenen London-Pässen enthalten oder kann über Rabattaktionen günstiger besucht werden. Je nach Reiseplan kann das sinnvoll sein.

  • London Pass: interessant, wenn ihr mehrere kostenpflichtige Attraktionen an wenigen Tagen besucht.
  • City Pass: je nach Anbieter und enthaltenen Attraktionen prüfen.
  • 2for1-Angebote: Bedingungen vorab genau prüfen.
  • Kombiticket mit Monument: Falls verfügbar, kann sich die Kombination mit dem Monument lohnen.

Tower Bridge mit Spaziergang kombinieren

Die Lage der Tower Bridge ist perfekt für einen Spaziergang entlang der Themse. Ihr könnt den Besuch sehr gut mit anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung verbinden.

Besonders schön finde ich die Route auf der Südseite der Themse: Von der Tower Bridge geht es vorbei an der ehemaligen City Hall, der HMS Belfast und weiter Richtung London Bridge. Von dort habt ihr noch einmal einen tollen Blick zurück auf die Tower Bridge.

Horseleydown Old Stairs: kleiner Extra-Tipp

Wenn ihr nach einem besonderen Blickwinkel sucht, sind die nahegelegenen Horseleydown Old Stairs einen Abstecher wert. Dort kommt ihr bei passenden Bedingungen näher ans Wasser und bekommt einen etwas anderen Blick auf die Tower Bridge.

Achtet aber auf die Tide und die Bedingungen vor Ort. Die Themse ist kein normaler Stadtfluss, sondern ein Gezeitenfluss. Der Bereich am Ufer kann rutschig oder nicht zugänglich sein.

Meine 10 Tipps zur Tower Bridge

  1. Früh starten: Am Morgen ist es oft leerer und ihr habt bessere Chancen auf ruhige Fotos am Glasboden.
  2. Glasboden ausprobieren: Auch wenn es sich im ersten Moment komisch anfühlt, gehört er zum Erlebnis dazu.
  3. Bridge Lift Times prüfen: Vielleicht passt eine Brückenöffnung in euren Tagesplan.
  4. Engine Rooms nicht auslassen: Der Maschinenraum ist spannender, als man von außen erwartet.
  5. Bequeme Schuhe tragen: Ihr lauft durch Türme, Walkways und später zur Engine-Room-Ausstellung.
  6. Spaziergang einplanen: Kombiniert die Tower Bridge mit dem Uferweg Richtung HMS Belfast und London Bridge.
  7. Fotos nicht nur auf der Brücke machen: Die besten Bilder entstehen oft vom Ufer aus.
  8. Tower of London kombinieren: Beide Sehenswürdigkeiten liegen direkt nebeneinander.
  9. Tickets vorher prüfen: Preise, Aktionen und Rabatte ändern sich regelmäßig.
  10. Mit Kindern nicht zu viel Text einplanen: Glasboden und Maschinenraum funktionieren besser als lange Infotafeln.

Mein Fazit zur Tower Bridge

Die Tower Bridge ist von außen ohnehin Pflichtprogramm bei einem London-Besuch. Sie gehört zu den Motiven, die man einfach einmal gesehen und fotografiert haben möchte.

Der Innenbesuch hat mich positiv überrascht. Die Ausstellung zur Geschichte fand ich nicht überragend, aber der Glasboden, die Aussicht und die Engine Rooms machen den Besuch interessant. Gerade der Maschinenraum zeigt, dass die Tower Bridge nicht nur schön aussieht, sondern auch ein beeindruckendes technisches Bauwerk ist.

Wenn ihr nur wenig Zeit in London habt, reicht ein Spaziergang über und rund um die Brücke. Wenn ihr aber etwas mehr Zeit habt oder mit Kindern unterwegs seid, kann sich der Innenbesuch durchaus lohnen.

Meine Empfehlung

Die Tower Bridge von außen ist ein Muss, der Innenbesuch ist ein gutes Extra. Besonders der Glasboden und der Maschinenraum machen die Ausstellung sehenswert.

Mein Tipp: Kombiniert den Besuch mit Tower of London, HMS Belfast, London Bridge oder einem Spaziergang an der Südseite der Themse.

Anreise, Öffnungszeiten und Eintritt

Adresse Tower Bridge Rd, London SE1 2UP
Nächste Station Nordseite Tower Hill (Circle und District Line)
Nächste Station Südseite London Bridge (Northern und Jubilee Line)
Öffnungszeiten täglich 9:30–18:00 Uhr
Letzter Einlass 17:00 Uhr
Eintritt abhängig von Alter, Saison und Rabattaktion; aktuelle Preise vorab prüfen

FAQ zur Tower Bridge London

Kann man die Tower Bridge kostenlos besuchen?

Ja, ihr könnt kostenlos über die Tower Bridge laufen und sie von außen fotografieren. Nur der Innenbesuch mit Walkways, Glasboden und Engine Rooms kostet Eintritt.

Lohnt sich die Tower Bridge Exhibition?

Ja, wenn ihr den Glasboden, die Aussicht von oben und die Maschinenräume sehen möchtet. Die reine Geschichtsausstellung fand ich weniger spannend, aber insgesamt lohnt sich der Besuch.

Wo ist der Eingang zur Tower Bridge Exhibition?

Der Eingang befindet sich am North Tower auf der Seite des Tower of London. Von dort startet der Rundgang durch die Türme, Walkways und später zu den Engine Rooms.

Wie lange dauert der Innenbesuch der Tower Bridge?

Für den Innenbesuch solltet ihr etwa 60 bis 90 Minuten einplanen. Mit vielen Fotos, Kindern oder einem gemütlichen Rundgang kann es etwas länger dauern.

Ist der Glasboden der Tower Bridge gruselig?

Ein bisschen schon. Man sieht direkt unter sich Straße, Verkehr und Themse. Nach kurzer Zeit gewöhnt man sich aber daran. Genau dieses Gefühl macht den Glasboden besonders.

Kann man sehen, wann die Tower Bridge hochklappt?

Ja, die geplanten Öffnungen der Tower Bridge werden online veröffentlicht. Es lohnt sich, vor dem Besuch die Lift Times zu prüfen.

Ist die Tower Bridge für Kinder geeignet?

Ja, besonders der Glasboden und die Engine Rooms sind auch mit Kindern spannend. Die Ausstellungstafeln sind für kleinere Kinder weniger interessant.

Was sieht man von den Walkways der Tower Bridge?

Ihr seht unter anderem Tower of London, The Shard, HMS Belfast, St Paul’s Cathedral, The Monument, Canary Wharf, die City und die Themse.

Was ist besser: Tower Bridge oder Tower of London?

Das sind sehr unterschiedliche Sehenswürdigkeiten. Der Tower of London ist größer, historisch bedeutender und braucht deutlich mehr Zeit. Die Tower Bridge ist kürzer, technischer und gut als Ergänzung geeignet.

Kann man Tower Bridge und Tower of London an einem Tag besuchen?

Ja, das geht sehr gut. Beide Sehenswürdigkeiten liegen direkt nebeneinander. Ich würde zuerst den Tower of London besuchen und danach die Tower Bridge oder umgekehrt – je nach gebuchter Uhrzeit.

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