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Auf meinem London Blog findet ihr auch 2019 immer die aktuellen Aktionen, Angebotscodes und Rabatte auf den London Pass*.

Die Rabattaktionen werden regelmäßig wiederholt. Wann erfahrt ihr hier.

Während der Aktionsangebote ist der Rabatt schon direkt abgezogen. Ein Coupon ist nicht erforderlich. Zusätzlich findet ihr hier weitere Rabattcodes mit denen ihr unabhängig von den Aktionen sparen könnt.

Es gibt keinen Mindestbestellwert!

Wem der London Pass zu teuer ist, der könnte sich als Alternative mal den London Explorer Pass anschauen.

Lest vorher auch mal meinen Erfahrungsbericht zum London Pass!

Bis zu 20% Rabatt auf den London Pass im März 2019

3-Tage-Sale* beim London Pass vom 19.03. bis zum 21.03.2019!

  • 20% Rabatt auf den 10-Tage-Pass
  • 12% Rabatt auf den 6-Tage-Pass
  • 8% Rabatt auf den 3-Tage -Pass

Der Rabatt wird automatisch abgezogen bzw. der rabattierte Preis wird bereits direkt angezeigt.

London Pass kaufen*

Aktuelle Angebotscodes:

Neue Codes für März 2019!
  • 20% auf den 10 Tage Pass, 15% auf den 6 Tage Pass, 10% auf den 3 Tage Pass mit „LONDONSEITE„* vom 19.11. bis 25.11.2018
  • 6% auf alle Pässe außer Tagespass mit „MAR19„* gültig bis zum 31.03.2019

Den Angebotscode müsst ihr im Warenkorb unterhalb des Gesamtbetrags eingeben.

London Pass Rabatt
Auf haben Sie einen Code klicken und dann hier den Rabattcode eingeben.

Die Angebotscodes sind nicht mit den Aktionsrabatten kombinierbar bzw. werden dann vom Originalpreis abgezogen.

London Pass kaufen*

Was ist der London Pass?

Der London Pass ist eine Städtekarte, mit der ihr freien Eintritt zu mehr als 70 beliebten Touristenattraktionen in London erhaltet. Je nach Dauer eures Aufenthaltes in dieser aufregenden und historischen Stadt könnt ihr einen London Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 1, 2, 3, 6 oder 10 Tagen wählen.

Ihr könnt die Pässe online bestellen und in London abholen oder gegen Gebühr natürlich auch nach Hause schicken lassen.

Diese Vorteile bringt euch der London Pass:

  • Freier Eintritt in über 70 Attraktionen, Touren, Sehenswürdigkeiten und Museen
  • Eintritt ohne Wartezeit – umgeht schnell Warteschlangen bei ausgewählten Attraktionen
  • Kostenlose Hop-on/Hop-off-Bustour, um Londons beliebteste Sehenswürdigkeiten zu sehen
  • Die optional erhältliche Oyster Travelcard für euren gesamten Transportbedarf
  • Nützlicher Reiseführer mit mehr als 160 Seiten (ein Exemplar pro London Pass für Erwachsene) informiert über die Attraktionen der Stadt, mit hilfreichen Tipps
  • Über 20 Sonderangebote
  • Geld-zurück-Garantie bei allen Onlinebestellungen

Für wen lohnt sich der London Pass?

Der London Pass lohnt sich nach meiner Meinung für alle die länger in London sind und deshalb auch einige Sehenswürdigkeiten besichtigen wollen.

Hier würde ich den 3-Tage Pass mit gutem Preis-Leistungsverhältnis empfehlen. Nehmt am besten direkt den London Pass mit Oyster Travelcard.

Im Prinzip kann sich jeder selbst ausrechnen, ob es sich für euch lohnt. Nehmt die Eintrittspreise alle Attraktionen die ihr nutzen wollt und vergleicht die Summe mit den Kosten für den London Pass. Allerdings gibt es bei vielen Sehenswürdigkeiten noch die 2for1 Tickets sowie den CityPass, was den Preisvergleich sicher erschwert.

Hier mal ein kurzes Beispiel:

  • £66,00 Kosten 1-Tages Pass (ohne Rabatt), mit Travelcard £81,00

Wer jetzt z.B. folgende Attraktionen besucht, kann natürlich richtig sparen:

  • £22,00 Tower of London
  • £9,00 Tower Bridge Exhibition
  • £22,00 Hop on Hopp off Bus Tour
  • £13,50 Shakespeare Globe Theatre
  • £15,00 HMS Belfast

= £81,50

Alle oben ausgewählten Attraktionen liegen dicht beieinander und können tatsächlich problemlos an einem Tag besichtigt werden.

Weitere Informationen zum London Pass.

Berichtet doch mal über eure Erfahrungen. Hat sich der Kauf gelohnt oder würdet ihr vielleicht lieber den London City Pass nutzen?

London Pass kaufen*

Attraktive Nachlässe auch in anderen Städten im März 2019

Rabatt auf den London Pass

Weitere Passes
Neben dem Londonpass gibt es noch weitere Pässe für andere attraktive Metropolen. Hier findet ihr immer die aktuellen Rabatte und Angebote.

  • Amsterdam Pass*
    • Sale 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Berlin Pass*
    • Es gibt keine Codes mehr. Dafür wurden die Preise dauerhaft gesenkt.
    • 10% auf alle Pässe mit JUL18 (bis 31.07.2018)
    • 10% auf alle Pässe mit ber10
    • 5% auf Alles mit BERPAS05
    • Sale mit 15% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit 6%)
  • Barcelona Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit „MAR19“ * (bis 31.03.2019)
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Paris Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit MAR19* (bis 28.02.2019)
    • 10% auf 6-Tagepässe und 6% auf 3 und 4-Tagespässe mit leaflet10* (bis 31.10.2016)
    • Sale mit 10% auf 3,4, und 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigen Code)
  • Paris Explorer Pass*
    • 5%, wenn ihr euch für den Newsletter anmeldet!
  • Las Vegas Pass*
    • 10% auf Multi-Tagepässe mit MAR19* (bis 28.02.2019)
    • Sale mit 10% auf 2-Tagepässe, 18% auf 3-Tagepässe und 20% auf 5-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigem Code)
  • Dublin Pass*
    • 6% auf alle 2, 3 und %-Tagespässe mit MAR19* (bis 28.02.2019)
    • Sale mit 5% auf 2 Tagepässe, 10% auf 3-Tagepässe und 15% auf 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Rom und Vatikan Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Stockholm Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Wien Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
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Da der nächsten James Bond Film noch bis 2020 auf sich warten lässt, dachte ich mir, ich gehe mal auf Entdeckungsreise in der Stadt, die ihn wohl am besten kennt.

James Bond – Entdeckungsreise durch London

Eigentlich wuchs James Bond gar nicht hier, sondern bei seiner Tante in einem kleinen Dorf nahe Kent auf. Seine Eltern kamen laut Geschichte beim Klettern in den französischen Alpen ums Leben. Dennoch war Bond auf jeden Fall in London zu Hause. Daher gehe ich mal auf Entdeckungsreise und mache mich auf die Spur von 007.

Den Film Spectre in London erleben

Wer Spectre kennt, kann sich vielleicht noch an die Szene erinnern, in der er mit einem Speedboat die Themse herunterdüst. Touristen können das in London nun auch tun und zwar mit dem „Thames Rocket Boat” – allein das klingt schon nach Action. Ich habe das Boot selbst nicht ausprobiert, es wird aber garantiert, dass man damit dieselbe Route befahren kann, die auch Bond damals nahm. Spectre ist im Jahr 2015 erschienen. Kaum zu glauben, dass es schon drei Jahre her ist, seit ein James-Bond-Film herausgekommen ist!

Den Film Skyfall in London erleben

Skyfall aus dem Jahr 2012 war auch ein echter Bond-Klassiker. Er spielte weltweit fast 1 Milliarde Euro ein und zog mehr Zuschauer in die Kinos als jeder der anderen Bond-Filme. Skyfall ist ja auch ein spannender Film. Wie auf Betway vermerkt ist, kommen in der Geschichte insgesamt 26 Bösewichte vor, die Bond alle beseitigt. Dafür hat er demnach aber anscheinend auch 16 „Einheiten Alkohol konsumiert”. In London habe ich gleich eine ganze Reihe an Film-Locations von Skyfall gefunden: darunter die beliebte National Portrait Gallery, wo sich Bond und Q treffen. Wer an Kunst und insbesondere an Portraits interessiert ist, wird hier gut aufgehoben sein. Gleichzeitig könnt ihr euch hier perfekt in diese Szene hineinversetzen!

Den Film Ein Quantum Trost in London erleben

Ein Quantum Trost mit Daniel Craig kam im Jahr 2008 in die Kinos. Ich habe gelesen, dass sich Jack White von den White Stripes den Gitarrenriff für Seven Nation Army aufgehoben hatte, für den Fall, dass ihn jemand fragt, ob er den Titelsong für den Film schreiben könne. In London spielt er unter anderem im Regierungsgebäude, wo M ein Gespräch mit dem Minister führte. Das war der Gentlemen’s Club The Reform Club, Pall Mall, SW1, welcher auch der Schauplatz des Gefechts in Stirb an einem anderen Tag (2012) war. Zwar ist es quasi unmöglich, eine Mitgliedschaft im Reform Club zu bekommen, aber im September gibt es einen Tag der Offenen Tür, an welchem man einen kurzen Blick hineinwerfen kann.

Es gibt übrigens auch eine Tour der James-Bond-Locations durch London und wer gerne die Bond Requsiten anschauen möchte, kann das im London Film Museum tun.

So, jetzt lege ich meine Füße hoch und schaue mir einen guten Bond-Film an! Aber welchen nur?

 

Endlich gibt es die beliebte London Travelcard auch für 2 oder 3 Tage. Gerade für ein Wochendtrip nach London ist die Travelcard daher ideal für alle die kein Oyster oder eine kontaktlose Kreditkarte nutzen wollen.

London Travelcard

Neben den bereits bekannten Travelcards für 1 oder 7 Tage könnt ihr nun auch bei der 2 und 3 Tage Version zwischen peak und off-peak wählen.

Peak bedeutet, dass ihr das Ticket rund um die Uhr benutzen könnt.

Off-Peak bedeutet, dass ihr euer Ticket morgens erst ab 9:30 Uhr nutzen dürft. Dafür ist die off peak Variante natürlich günstiger.

Außerdem könnt ihr jeweils wählen ob ihr nur Zone 1-4 oder Zone 1-6 nutzen wollt. Der Innenstadtbereich ist Zone 1-2, also sollte für euch im Normalfall Zone 1-4 reichen. Der Flughafen Heathrow liegt in Zone 6. Hier könnte sich für euch dann die zweite Variante mit Zone 1-6 lohnen.

Ich habe die neuen Varianten der Travelcard bisher nur ihm shop gesehen. Ob es sie auch direkt in London zu kaufen gibt, kann ich aktuell nicht sagen, werde es aber bei Gelegenheit mal prüfen.

Ab 01.01.19 werden übrigens die Preise erhöht. Wer eine Travelcard für 2019 braucht, sollte noch in 2018 zuschlagen.

Zum Travelcard Angebot

 

Heute habe ich bei Penny den beliebten Big Ben Adventskalender 2018 für 9.99€ entdeckt.

Bei Amazon kostet er aktuell soagr nur noch 9,49€!

Zum Angebot

Ein Muss für jeden Londonfan.

 

Weitere Adventskalender zum Thema London findet ihr ebenfalls bei Amazon.

Inhalt des Big Ben Adventskalender von After Eight

Eine exklusive Auswahl an beliebten After Eight Variationen: 8x Feinschmelzende Pfefferminz-Trüffel Praline ummantelt von Zartbitter-Schokolade, 4x Praline mit feiner Minz-Creme Füllung in weißer Schokolade, 3x Praline aus Zartbitter Schokolade mit edler Minznote, 4x Praline mit heller Minzcremefüllung umzogen von edler Zartbitterschokolade, 3x Praline mit feinschmelzender Pfefferminzcreme umhüllt von dunkler Schokolade, 2x Schokokugel mit 40% Minzfüllung

 

Weitere Infos zum Big Ben Adventskalender von After Eight

After Eight verbindet den Geschmack edler Pfefferminze mit feinster Zartbitterschokolade
zu einem begehrten Geschmackserlebnis für anspruchsvolle Genießer.

185-g-Kalender (100 g = 6,48)

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 12,99€

Produktbeschreibung

Der beliebte Klassiker ist wieder da – der hochwertige After Eight Adventskalender im Big Ben 3D-Design. Der edle Adventskalender beinhaltet eine außergewöhnliche Kombination aus einer exklusiven Auswahl von den beliebten After Eight Pralinen und birgt zudem in jedem Türchen als kleine Überraschung Wissenswertes über England. Besonders als edle Dekoration eignet sich der Big Ben Adventskalender. Frohe Weihnachtszeit wünscht Ihnen After Eight.

Inhaltsstoffe / Zutaten

Zutaten: Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Magermilchpulver, Palmfett, Butterreinfett, Invertzuckersirup, Glukosesirup, Emulgator Sonnenblumenlecithine, Alkohol, Reis-Weizen-Crispies (Reis, Weizenmehl,Gerstenmalzextrakt), Pfefferminzöl, natürliches Vanillearoma. [Spuren: Erdnüsse, Nüsse, Soja, Ei]

Gruselfans aufgepasst, die London Bridge Experience liefert euch einen gruseligen und nicht ganz ernst gemeinten Einblick in die Geschichte der London Bridge.

Der Eingang zur London Bridge Experience ist ganz unscheinbar unter der alten London Bridge (heute London Bridge Walk). Vielleicht ist euch hier schon einmal die Musik aufgefallen, die ständig unter der Brücke gespielt wird

Zumindest bin ich dadurch auf diese Attraktion aufmerksam geworden, da ich gerade auf dem Weg zur Golden Hinde war.

Über die London Bridge Experience

Die London Bridge Experience and Tombs befindet sich in den Gewölben der London Bridge und bietet eine wirklich einzigartige und beeindruckende Erfahrung in den alten Gewölben der London Bridge aus dem 19. Jahrhundert.

Die Brücke selbst war auch eine Szene von grauenhaften Ereignissen. Zu Tudor Zeiten spießten sie die Köpfe von Verrätern und Verbrechern auf Stacheln entlang der Brücke auf: Einige der Schädel, die später gefunden wurden, wiesen Löcher auf, als wären sie aufgespießt worden. London war zu dieser Zeit sicherlich ein sehr harter und grausamer Ort zum Leben.

Mein Besuch der London Bridge Experience

London Bridge Experience Toilette
Noch ganz witzig: Toilettentür

Was soll man sagen. Ich hatte nicht viel erwartet und wurde nicht enttäuscht. Wer sich schnell gruselt oder erschrecken lässt, kommt hier voll auf seine Kosten.

Nach einem kurzen Einführungsfilm im Eingangsbereich werdet ihr von einer dunklen Gestalt in den nächsten Raum geführt. Nach etwas Gerede über einen Fluch geht es dann durch einen dunklen Gang (inklusive einer kleinen Schrecksekunde) zum nächsten Raum. Hier findet ihr auch schon mein Highlight der Tour: Eine Übersicht über die Geschichte der Brücke, dargestellt anhand von Schaubildern und Modellen. Hier könnt ihr den kostenlosen Audio Guide nutzen oder die Schilder lesen.

Nach einiger Zeit geht es, begleitet von verschiedenen Guides aus dem Mittelalter durch weitere Räume mit Stationen der Brückengeschichte. So geht es durch die Gassen des nächtlichen Londons und durch ein Feldlager vor den Toren der Stadt. Alle Mitarbeiter schienen sehr motiviert, wirklich gruselig oder witzig war es aber nicht.

Abschließend geht es für die Gruppe noch durch den Horrorkeller (kann auch ausgelassen werden). Hier müsst ihr als Gruppe durch ein gruseliges Labyrinth zum Ausgang finden. An allen einigen Stellen werdet ihr aus dem dunklen heraus erschreckt, verfolgt oder sogar mit einer Motorsäge bedroht. Also nichts für schreckhafte Personen. Für Kinder gibt es wohl eine etwas weniger gruselige Variante.

Ich war froh, dass ich die London Bridge Experience nach rund einer Stunde wieder verlassen durfte.

Es war weder gruselig, noch spannend, noch witzig, sondern einfach nur bescheuert.

Zum Glück war der Eintritt im London Pass enthalten und die Stunde Zeitverlust konnte ich verschmerzen.

Fotos machen ist übrigens verboten, außerdem ist es eh überall sehr dunkel.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: U-Bahn London Bridge oder Monument

Adresse: 2-4 Tooley Street, London, SE1 2SY

Öffnungszeiten: täglich 10-18:00 Uhr

Eintritt: ab £19,95, sparen mit London Pass

Der London Explorer Pass* bietet eine sehr interessante Alternative zum London Pass*.

Für alle, die den London Pass zu kompliziert finden, ist der Explorer Pass eine einfache Alternative.

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 20 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen.

Bei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos.

Welche Attraktionen sind enthalten?

Aus den folgenden Londoner Sehenswürdigkeiten könnt ihr auswählen:

Was kostet der London Explorer Pass?

3 Attraktionen Pass 5 Attraktionen Pass 7 Attraktionen Pass
£59 pro Erwachsenen  (Kinder £49) £89 pro Erwachsenen (Kinder £69) £109 pro Erwachsenen (Kinder £89)
£19,67 pro Attraktion £ 17,80 pro Attraktion £15,57 pro Attraktion
5% Nachlass mit „LX5OFF„* auf alle Pässe (gültig bis 31.12.2018)

Vor- und Nachteile gegenüber dem London Pass

Wie schon oben erwähnt ist der London Explorer Pass sicherlich eine sehr interessante Alternative zum London Pass oder dem Turbopass.

Vorteile

  • flexibel einsetzbar (der London Pass hat ein Tageslimit)
  • gültig 30 Tage ab erstem Einsatz (der London Pass kann nur an auf einander folgenden Tagen eingesetzt werden)
  • Nutzung bequem papierlos über die App
  • weitere Vorteile und Deals über die App
  • ideal, wenn man sich nicht auf die genaue Nutzung festlegen will
  • Ersparnis bis zu 35% gegenüber den normalen Eintrittspreisen
  • 30 Tage Geld zurück Garantie, falls man den Pass doch nicht braucht

Nachteile

  • nicht viel günstiger als der London Pass
  • lohnt nur, wenn man entsprechend teure Attraktionen besuchen will
  • manchmal ist sicher auch 2for1 günstiger
  • Einsatzmöglichkeiten deutlich geringer als beim London Pass

Fazit

Ich habe den London Explorer Pass* zwar noch nicht getestet, finde das Angebot aber sehr interessant. Da es nur 20 Attraktionen gibt, kann sich jeder schnell und einfach ausrechnen ob der Pass sich lohnt. Hinzu kommt der flexible Einsatz über 30 Tage.

Ich würde den 3 oder 5 Attraktionen Pass bevorzugen. Die weitere Ersparnis beim 7 Attraktionen Pass ist eher gering und der Einsatz lohnt sich auch nur bei Attraktionen die auch einen hohen Eintrittspreis verlangen.

Aber ein Besuch von Madame Tussauds, dem London Eye und Westminster Abbey würde sich ja schon lohnen. Kombiniert mit einem Ausflug nach Richmond und Kew (Hampton Court Palace und Royal Botanic Garden) lohnt sich sicher auch der 5 Attraktionen Pass.

Kombiniert einfach selbst.

Nachdem ich zuletzt den London Pass getestet habe, kommt nun mein Erfarhungsbericht zum London Explorer Pass*. Der Explorer Pass bietet eine sinnvolle Alternative zum London Pass und ist gerade für den ersten Londonbesuch sehr gut geeignet.

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 21 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen. Leider müsst ihr immer erst zur Kasse, den Pass scannen lassen, um ein Ticket zu holen.

TippBei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos.

Erfahrungsbericht zum London Explorer Pass

Welchen Pass sollte man sich kaufen?

Wer noch nie in London war und sich mehrere Tage dort aufhält, kann getrost den 7 Attraktionen Pass kaufen. Für alle andere gilt: Prüft die Liste mit den Attraktionen* und schaut welche ihr euch nach ansehen wollt. Es sollte dann immer der 3 oder 5 Attraktionen Pass reichen. Ihr habt zwar 30 Tage Zeit den Pass zu nutzen, aber so lange ist wohl kaum jemand in der Stadt. 2-3 Attraktionen sind pro Tag das Maximum. Es gibt ja noch genügend andere, kostenlose, Sehenswürdigkeiten in London.

Explorer Pass kaufen

Pro und Contra Explorer Pass

Jeder Pass hat seine Vorteile und Nachteile. Die richtige Wahl zu treffen ist nicht leicht, aber mit ein wenig guter Planung ist der London Explorer Pass sicher ein gute Wahl.

Pro

  • Günstiger als der London Pass
  • Flexibler als der London Pass
  • Ideal für London Neulinge
  • Richtig eingesetzt spart ihr eine Menge Geld
  • Die App ist sehr nützlich und gibt weitere Tipps und Infos wie Öffnungszeiten, Wegbeschreibung und Attraktionen in der Nähe
  • In der App gibt es noch weitere Angebote wie Rabatt bei Restaurants (habe ich aber nicht ausprobiert)

Contra

  • Ihr müsst trotzdem immer noch zur Kasse (und warten), um dort ein Ticket zu holen
  • Wer London bereits gut kennt, wird kaum noch etwas beim Explorer Pass finden das er nicht schon kennt
  • Teilweise ist es sicher günstiger 2for1 oder den Merlin Pass zu nutzen

Mein Fazit Erfahrungsbericht zum London Explorer Pass

Ich habe den 3 Attraktionen Pass getestet und dieser hat für 2 Tage völlig ausgereicht. Tag 1 Hampton Court Palace und am zweiten Tag das London Eye und Sea Life. Mehr hätte ich in der Zeit auch nicht geschafft. Super fand ich die App. Kein Papierkram.

Schön ist sicherlich auch, dass man bei einem längeren Aufenthalt auch mal einen Tag etwas unternehmen kann ohne den Pass zu nutzen. Beim London Pass hätte ich da immer das Gefühl ihn nicht voll ausgenutzt zu haben.

Richtig nervig ist, dass man immer noch erst zur Kasse muss, Pass vorzeigen, scannen lassen und erst dann wird ein kostenloses Ticket gedruckt. So steht man z.B. beim London Eye gerne mal doppelt in einer langen Schlange (an der Kasse und vor der Attraktion).

Da sollte man vielleicht nochmal von Seiten des Explorer Passes dran arbeiten.

Mein Fazit: Praktisch, einfach zu nutzen, ABER der Einsatz des Passes sollte gut geplant werden. Es gibt teilweise deutlich bessere Londondeals.

Heute kann startet ein exklusiver Sale beim London Pass und London Explorer Pass. Ich konnte für euch einen Discount Code bekommen der euch einen fantastischen Rabatt von bis zu 20% auf den London Pass gewährt. Außerdem gibt es noch bis zu £5 auf den London Explorer Pass.

Normalerweise gibt es diese Rabatte nur beim Sale auf der Seite, mit meinem Code könnt ihr euch den Rabatt dauerhaft sichern.

Exklusiver Sale beim London Pass – Welche Rabatte gibt es?

Code: LONDONSEITE

Gültig bis: 31.08.2018

Der Code bringt euch:

  • 20% auf den 10 Tage Pass
  • 15% auf den 6 Tage Pass
  • 10% auf den 3 Tage Pass
London Pass kaufen

 

Was ist der London Pass?

londonpass cardDer London Pass ist eine Städtekarte, mit der ihr freien Eintritt zu mehr als 70 beliebten Touristenattraktionen in London erhaltet. Je nach Dauer eures Aufenthaltes in dieser aufregenden und historischen Stadt könnt ihr einen London Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 1, 2, 3, 6 oder 10 Tagen wählen.

Ihr könnt die Pässe online bestellen und in London abholen oder gegen Gebühr natürlich auch nach Hause schicken lassen.

Wenn ihr mehr wissen wollt lest meinen Erfahrungsbericht zum London Pass . Außerdem gibt es auf meinem Blog regelmäßig weitere Angebote und Aktionen zum London Pass und zu vielen weiteren Städten wie z.B. Berlin, Barcelona oder Paris.


Rabatt auf den London Explorer Pass

Neben der tollen Aktion zum London Pass konnte ich noch einen weiteren Discount Code für den London Explorer Pass bekommen.

Code: LONDONSEITE

Gültig bis: 31.08.2018

Der Code bringt euch:

  • £5 auf den 5 Attraktionen Pass
  • £3 auf den 3 Attraktionen Pass
  • mit dem Newsletter Gutschein erhaltet ihr 5% auf den 7 Attraktionen Pass!
Explorer Pass kaufen

 

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 20 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen.

London ist die meistbesuchte Stadt Europas, und das zu recht. Langweilig wird es hier nie, und selbst bei einem Wochenendtrip könnt ihr jede Menge Attraktionen erleben. In der Tube lässt sich inzwischen auch kontaktlos bezahlen, und die berühmte roten Doppeldeckerbusse fahren kreuz und quer durch die Stadt. Bequeme Laufschuhe sind dennoch ein Muss, um London zu erleben. Innenstadtpläne sind kostenlos an den Underground-Stationen erhältlich.

Freitag (Ankunft):

Der Piccadilly-Circus mit dem Eros-Brunnen gehört einfach dazu. Von hier aus geht es zu Fuß in Richtung Chinatown. Typische Restaurants und kleine Läden mit chinesischen Schriftzeichen, Laternen, Steinlöwen und vier reich verzierte traditionelle Tore sorgen für einen exotischen Anstrich.

Zu den populärsten Restaurants gehören das Imperial China in der Lisle Street für Mahlzeiten mit der Familie und das Golden Dragon in der Gerrard Street für Dim Sum. Wer beim Essen Karaoke hören oder singen möchte, ist nebenan im Royal Dragon an der richtigen Adresse.

Alternativ lässt sich in einem der ungezählten Pubs rund um Covent Garden oder Seven Dials ein typisch Londoner Abend erleben. Touristen und Einheimische sitzen Seite an Seite beim gepflegten Pint. Spezialitäten sind Fisch und Chips mit Erbsenpüree oder Pies aller Art. Schließlich macht das Lokalkolorit auch beim Wochenendurlaub einen gewaltigen Unterschied.

Sonnabend:

Der Tower of London mit seinen Raben und einer Geschichte als Festung, Regierungssitz, Gefängnis und Hinrichtungsstätte und der Kronjuwelen Ausstellung  ist einen Abstecher wert. Bei den Schlangen an den Kassen lohnt es sich, Tickets vorab zu kaufen.

Die Tower Bridge ist eine der berühmtesten Brücken der Welt. Der Ausblick von den Gehwegen in 45 Meter Höhe auf den Fluss und über die Stadt ist atemberaubend.

Auf der anderen Seite der Themse geht es weiter am Ufer entlang Richtung Shard und Shakespeares Globe, einem detailgetreuen Nachbau des 1599 errichteten Theaters. Wem eine Führung und ein Blick hinter die Kulissen nicht genügen, der kann anschließend eine Inszenierung ansehen.

Nicht weit entfernt liegen die Tate Modern Gallery und das National Theater. Überall in Southbank sind zudem kleine Gastropubs und Shops zu finden.

Zurück auf der anderen Flussseite geht es nach Covent Garden, mit seinen Straßenkünstlern, hippen Boutiquen, der Oper und den Pubs.

Wer ein West-End-Musical oder eine Theateraufführung mit einigen die berühmtesten Schauspieler der Welt erleben will, sollte sich rechtzeitig am Leicester Square Karten sichern. Die sind zum Teil deutlich vergünstigt zu haben, und in London gehört ein Besuch im „Theaterland“ West End fast schon zum Pflichtprogramm.

London ist auch eine Partystadt, und in den Clubs wird bis in die frühen Morgenstunden durchgemacht. Welche Clubs in der Szene gerade angesagt ist, lässt sich im Magazin „Time Out“ erfahren.

Im Voraus gebucht werden müssen kostenlose Tickets für den Sky Garden, einem öffentlichen Garten in 35 Etagen Höhe, der auch bei Dunkelheit einen fantastischen Blick auf die Stadt bietet. Essen und Trinken werden in der Sky Pod Bar serviert und am Freitag und Samstagabend gibt es Live-Musik.

Sonntag:

Für einen gemächlichen Start in den Tag im Grünen bieten sich Spaziergänge in den zahlreichen Parks, Bootsfahrten auf dem Serpentine Lake oder eine Radtour auf einem der City-Bikes durch den Hyde Park und die angrenzenden Kensington Gardens an.

Ein Bummel über einen der vielen Märkte, von Spitalfields bis zu Camden Town, ist eine Versuchung für den Geldbeutel. Wer allerdings den berühmten Portobello Road Market besuchen will, muss dies am Sonnabend machen. Sonntags haben die normalen Geschäfte zwar geöffnet, aber die Marktstände fehlen.

Eine Bootstour nach Greenwich mit seinem Observatorium ist anschließend ein Ausflug in eine andere, gemächlichere Welt und eine Erholung für die Füße. Hier ist der Null-Meridian zu finden und Greenwich selbst ist eine Entdeckung wert.

Bei schlechtem Wetter haben Besucher die Qual der Wahl zwischen den National Gallery, in der auch Werke von Botticelli, Da Vinci, Renoir und Van Gogh hängen, dem Britischen Museum, dem Naturkundlichen Museum, dem Wissenschaftsmuseum, in dem die Kommandokapsel von Apollo 10 ausgestellt ist und einem Abstecher zu Madame Tussauds.

London ist die meistbesuchte Stadt Europas, und viele Besucher zieht es immer wieder hierher, selbst wenn es nur für ein Wochenende ist.

Seit geraumer Zeit kann man im Londoner Nahverkehr auch direkt mit der Kreditkarte oder EC-Karte kontaktlos bezahlen, dies ist eine einfache Alternative zur Oystercard.

Ihr müsst keine Karte kaufen, kein Guthaben aufladen, sondern könnt einfach mit eurer Kreditkarte zahlen und erhaltet trotzdem die selben Tarife als wenn ihr mit der Oystercard bezahlt hättet. Ob sich das für euch lohnt, hängt allerdings von den Transaktionsgebühren ab, die eure Bank für den Fremdwährungseinsatz von euch verlangt. Wer jedoch eine britische Kreditkarte oder eine Karte ohne internationale Gebühren hat, kann diese Karte auch zum Bezahlen verwenden.

Voraussetzung

Einzige Voraussetzung ist das entsprechende Symbol auf eurer Kreditkarte. Es sollte eigentlich fast alle gängigen Kreditkarte und vielen EC-Karten mit dem contactless Symbol funktionieren. Sollte es mit eurer Karte nicht klappen, meldet euch einfach an einem Schalter. Weitere Informationen (auf Englisch) findet ihr auf der Seite des Tfl.

 

Wie funktionert die Alternative zur Oystercard?

Eigentlich funktioniert es ganz einfach und ist im Video gut erklärt.
Ihr nutzt eure Kreditkarte genauso wie die Oystercard. Einfach am Eingang auf das touchfeld halten und bei rausgehen wieder genauso auschecken. Ob es funktioniert hat, merkt ihr ja daran, ob das gate aufgeht oder nicht.

Beachten!
  • Ihr solltet nur eine Karte mit contactless payment im Portemonnaie haben, damit nicht aus Versehen z.B. die EC-Karte gescannt wird statt der Kreditkarte. Packt sonst die Karte in eine separate Hülle.
  • Pro Person wird jeweils eine Karte benötigt (wie bei Oystercard). Es können nicht meherere Personen gleichzeitig mit einer Karte fahren!

Wer seine Karte vor der Nutzung online registriert, der kann auch seine History abrufen und damit den Karteneinsatz kontrollieren.

Ich habe gerade eine witzige London Geschenkidee für die Bastelfreunde unter euch entdeckt!

Auf der Seite von Creative Park (gehört zu Canon) wird euch eine Vielzahl an kostenlosen Materialien zum Herunterladen. So bekommt ihr zum Beispiel eine umfangreiche Auswahl von 76 Papiermodellen berühmter Architektur bzw. Gebäuden zum Selberbasteln. Darunter sind auch einige London Motive.

Witzige London Geschenkidee – London Motive zum Selberbasteln

So findet ihr folgende Londoner Motive:

Einfach das Wunschmodell auswählen und den Bastelsatz und die Anleitung als pdf downloaden. Schon kann es losgehen.

Schickt doch mal ein paar Fotos falls ihr tatsächlich was gebastelt habt!

Am Piccadilly Circus sind die Lichter wieder an!

Die Lichter erstrahlen wieder im neuen Glanz. Die neue Auflösung ist wirklich sensationell.

Piccadilly Circus
Piccadilly Circus im neuen Glanz.

-alter Beitrag-

Am Piccadilly Circus bleiben die Lichter ab sofort aus.

Seit mehr als hundert Jahren zeigen die sechs Bildschirme elektronische Werbebanner: doch von diesem Montag an sind die Lichter am Piccadilly Circus abgeschaltet. Und das gleich für mehrere Monate. Es bleibt also dunkel der meist fotografierten Kreuzung in London (in der Welt).

Piccadilly Circus
Aktuell sind zumindest wieder Plakate zu sehen. (Foto: Carmen E.)

Die erste Werbung am Piccadilly Circus wurde 1908 von der französischen Mineralwassermarke Perrier geschaltet, der berühmte Coca-Cola-Schriftzug ist erst seit 1954 präsent. Seit mehr als 20 Jahren ist zudem der Schriftzug der japanischen Elektronikfirma TDK zu sehen.

Piccadilly Circus
Lichter aus am Piccadilly Circus

Renovierung der Beleuchtung am Piccadilly Circus

Der Grund für die Abschaltung: Statt vieler kleiner Bildschirme soll in Zukunft ein einziger, riesiger Bildschirm aus Leuchtdioden die Besucher begeistern.

Allerdings kann auch dieser später in sechs Teilbereiche untergliedert werden.

Das spart zum einen Strom und zudem wird sich die Auflösung deutlich verbessern. Neben Werbung sollen auch Nachrichten, Sportinformationen und Wettervorhersagen gezeigt werden. Jährlich kommen rund 100 Millionen Menschen am Piccadilly Circus vorbei.

Ihr könnt euch also auf einen neu erstrahlten Piccadilly Circus im Herbst freuen. Bis dahin müsst ihr leider auf ein Highlight eurer Londonreise verzichten.

Schaut euch stattdessen einfach das bunte Treiben am Leicester Square an.

Das die Leuchtreklame ausgeschaltet wird ist ein äußerst seltenes Phänomen. Bisher war dies nur während des zweiten Weltkriegs, sowie den Begräbnissen von Churchill und Prinzessin Diana der Fall.

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Am Montag den 21.August 2017 ist es soweit: Die Big Ben Restaurierung samt dem Uhrenturm (Elizabeth Tower) beginnt.

Nach 159 Jahren verstummt die Glocke „Big Ben“ – für ganze 4 Jahre bis 2021.

Ausnahmen gibt es nur wenige wie Sylvester oder besondere Ereignisse.

Aktuell überlegt das britische Unterhaus bereits die Zeit der Abschaltung zu verkürzen. Entschieden wird darüber nach der Sommerpause. Schließlich ist der Klang der Glocke eine Art Wahrzeichen der Stadt!

Big Ben BaustelleDer Uhrenturm in dem sich die berühmte Glocke befindet wird etwa drei Jahre lang restauriert und wird dann eine Zeitlang kaum einsehbar sein.

Die Glocke an sich ist übrigens nicht defekt. Ausgeschaltet wird sie nur, weil der Glockschlag für die Arbeiter im Uhrenturm zu laut wäre (>120db).

Der Name Big Ben bezeichnet die mit 13,5t Gewicht schwerste der fünf Glocken des berühmten Uhrturms. Der Glockenschlag von Big Ben gilt im Volksmund als The Voice of Britain. Auch auf die Uhr oder den Uhrenturm wird die Bezeichnung Big Ben häufig übertragen. Seit September 2012 heißt der Turm jedoch offiziell Elizabeth Tower.

Für die Restaurierung sind Kosten von rund 37 Millionen Euro veranschlagt und dafür muss die Glocke 2017 für vier Jahre verstummen. Für die Londoner wird das sicherlich ungewohnt sein. Der gesamte Uhrenturm soll für drei Jahre hinter einem Gerüst verschwinden, erst nach und nach sollen Teile wieder sichtbar werden.

Seit dem Bau des „Elizabeth Tower“ vor mehr als 150 Jahren ist die Uhr fast ununterbrochen im Einsatz. Doch Big Bens Zeit ist noch nicht abgelaufen, vielmehr soll das Wahrzeichen komplett überholt werden. Dafür ist eine gründliche Inspektion unerläßlich.

Wenn ihr den Elizabeth Tower nochmal in voller Pracht bestaunen und den Klang der Glocke hören wollt, solltet ihr euch beeilen und noch in diesem Jahr einen Trip nach London starten.


Weitere Gebäude sind sanierungsbedürftig.

Auch das Parlamentsgebäude selbst, das teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammt, muss dringend renoviert werden. Seit Jahrzehnten wurde in den etwa 1100 Räumen nur das Nötigste geflickt. Das Milliardenprojekt ist aber noch nicht vom Parlament abgesegnet.

Der Buckingham-Palast der Queen ist ebenfalls marode. So brach schon vor Jahren ein Stück Fassade ab und verfehlte nur knapp eine Karosse des königlichen Fuhrparks. Ausserdem regnet es in das Gebäude auch oft herein.

Zumindest die Leuchtreklame am Piccadilly Circus sollte bald wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Big Ben Restaurierung
Big Ben Restaurierung Stand Ende Oktober 2017
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