Category

Wissenswertes

Category

Pubs in London gibt es wohl mehr als in irgendeiner anderen Stadt. Gefühlt läuft man ständig an einem Pub vorbei bzw. sieht nach Feierabend Menschen draußen auf der Straße stehen und ihr Feierabendbier trinken.

Die 5 schicksten Pubs in London

The Princess Louise

Das gesamte Gebäude steht unter Denkmalschutz. Innen findet ihr eine schicke Einrichtung aus dem 19. Jahrhundert (1891).

Ein Besuch der Herrentoilette ist besonders Empfehlenswert wegen ihrer imposanten Marmorausstattung.

Adresse: 208 High Holborn, WC1V 7EP, Bloomsbury

www.princesslouisepub.co.uk


The Old Bank of England

Pubs in London

Auch dieser außergewöhnliche Pub befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1888.

Wie der Namen schon andeutet war hier einst die Bank of England untergebracht. Sogar die Kronjuwelen und Goldbarren lagerten in dicken Tresoren.

Besonders eindrucksvoll ist die imposante Bar.

Adresse: 194 Fleet St, EC4A 2LT, City

www.oldbankofengland.co.uk


The Champion

Pubs in LondonDas Merkmal dieses Pubs sind die ungewöhnlichen Buntglasfenster die britische Sportikonen und berühmte Persönlichkeiten wie Florence Nightingale abbilden.

Adresse: 12-13 Wells St, W1T 3PA, Soho


The Blackfriar

Pubs in LondonDieser Pub steht an der Stelle eines ehemaligen Dominikaner Klosters aus dem 13. Jahrhundert. Die Innenraum erzählt mit Mosaiken sowie Kufer- und Steinreliefs die Kirchengeschichte. Dadurch bekommt der Pub ein mittelalterliches Flair.

Adresse: 174 Queen Victoria St, EC4V 4EG, City

www.nicholsonspubs.co.uk


The Lamb

Pubs in London

Benannt nach Georg Lamb wurde dieser Pub in den 1720er Jahren gebaut. Innen findet ihr eine viktorianische Einrichtung. Es ist eine der letzten Bars mit „snob screens“. Sie bewahrten einst die turtelnden Gentlemen an der Bar vor neugieren Blicken.

Adresse: 94 Lamb’s Conduit St, WC1N 3LZ, Bloomsbury

www.thelamblondon.com


Pubs in London Karte

Hier findet ihr eine Übersicht über die wichtigsten Events und Veranstaltungen die im Laufe des Jahres in London stattfinden.

Eigentlich gibt es zumindest einmal im Monat irgendwo in London einen Umzug, ein Fest oder sonstige Veranstaltung. Und auch wenn euch das Event eigentlich gar nicht interssiert, solltet ihr doch ein Auge auf die unterschiedlichen Aktivitäten in der Stadt haben. Denn sie haben durchaus Wirkung auf die nähere Umgebung: So sind Hotels meist teurer, Straßen und Tube Stationen gesperrt und die anrückenden Menschenmassen sind nicht zu unterschätzen.

So ziehen gerade der Notting Hill Carnival, der London Marathon  oder St. Patrick’s Day unzählige Besucher an.

Für einige Veranstaltungen solltet ihr euch die Karten bereits im voraus bestellen und auch das Hotel weit im voraus buchen. Darüber hinaus müsst ihr vor Ort genügend Zeit einplanen, denn die Anreise kann aus oben genannten Gründen etwas komplizierter als üblich werden.

Januar

  • Die London Parade findet immer am Neujahrstag von Green Park zum Parlament in Westminster statt (www.lnydp.com)
  • Chinse New Year. Dieser Umzug findet zum chinesischen Neujahrstag rund um China Town statt  Die Termine varrieren jährlich. (www.chinatownlondon.org)
  • London International Mime Festival: Animation und Marionettentheater an diversen Orten (www.mimefest.co.uk)

Februar

März

  • St. Patrick’s Day am 17. März. Der irische Nationalfeiertag wird auch in London gefeiert. Meist mit einer Parade am Sonntag vor dem 17.
  • Oxford und Cambridge Boot Race: Ruderregatta der beiden Universitäten

April

Mai

  • Chelsea Flower Show: Blumenschau auf dem Gelände des Chelsea Royal Hospital (www.rhs.org.uk)

Juni

  • Beating the Retreat: Militärparade der Horse of Guards in Whitehall
  • Trooping the Colour: Geburtstagsparade für die Queen
  • City of London Festival: Ende Juni bis Mitte Juli gibt es drei Wochen lang Musik- und Theateraufführungen
  • Royal Ascot: Pferderennen und berühmt für seine außergewöhnliche Hutschau
  • Wimbledon Lawn Tennis Championships, das wohl berühmteste Rasentennistunier der Welt findet unweit von London in Wimbledon statt. (www.wimbledon.org)

Juli

  • Somerset House Summer Series: Openair-Konzerte und Kino im Innenhof
  • Henry Wood Promenade Concerts: Klassik-Fans gehen zur First Night der Henry Wood Promenade Concerts in der Royal Albert Hall

August

September

  • Brick Lane Festival: die Gemeinde von Spitalfields präsentiert kulinarische Spezialitäten und Musik
  • Last Night of the Proms: Das letzte Konzert der jährlichen Proms Reihe in der Royal Albert Hall ist immer ein echtes Specktal. (www.bbc.co.uk/proms)
  • Great River Race: Ein Bootsrennen auf der Themse zwischen Greenwich und Richmond (www.greatriverrace.co.uk)
  • Totally Thames: Diese Festival dauert den ganzen September feiert das beste aus Musik und Kunst. Es nahezu 200 verschiedene Events die in Verbindung mit der Themse stehen. Das Ufer von der Tower Bridge bis Westminster ist mit Buden gesäumt. Höhepunkt ist ein nächtlicher Karneval mit Feuerwerk.
  • Open House London: An diesem Tag werden sonst verschlossene Londonder Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich gemacht (www.openhouselondon.org.uk)

Oktober

  • Frieze Art Fair: Kunstmesse im Regent’s Park

November

  • Bonfire Night, ein großes Feuerwerk am 5. November zum Gedenken an den misslungen Anschlag auf das Parlament von Westminster im Jahr 1605
  • State Opening of Parliament: Die Queen eröffnet das Parlament
  • London Film Festival: alljährlicher Höhepunkt alle Kinofans/ Cineasten

Dezember

 

Natürlich gibt es viele weitere Events und Veranstaltungen in London. Falls ihr also noch Ergänzungen habt, dürft ihr diese gerne in die Kommentare schreiben.

Einige der Brückentage 2019 könnt ihr bestens eine Reise nach London nutzen. Hier lest ihr wir ihr die Feiertage optimal nutzen könnt.

Was ist ein Brückentag?

Eigentlich sollte jedem klar sein, was ein Brückentag ist. Aber hier noch eine kurze Erklärung.

Brückentage sind normale Arbeitstage, die zwischen einem Feiertag und einem sowieso arbeitsfreien Tagen, wie dem Wochenende, liegen. Die typischsten Brückentage sind die Freitage nach Himmelfahrt und Fronleichnam und natürlich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Ihr könnt die Tage prima nutzen um mit möglichst wenigen Urlaubstagen lange auf Reise zu gehen.

Tipp Um die Tage auch wirklich optimal nutzen zu können solltet ihr euch frühzeitig um Flüge, Anreise und Hotel kümmern. Nur so könnt ihr auch richtig sparen.

Brückentage 2019

Zum Ende des Jahres geht bei euch sicher wieder die Urlaubsplanung für 2019 los. Die Weihnachtszeit lässt sich dafür prima nutzen und die Vorfreude auf das neue Jahr steigt stetig. Hier findet ihr Tipps, wie ihr die Brückentage 2019 geschickt nutzt, um möglicht lange frei zu haben.

Tag der Arbeit und Deutsche Einheit

Der Tag der Arbeit am 1. Mai fällt auf einen Mittwoch. Das bedeutet: Zwei Urlaubstage ergeben so insgesamt fünf freie Tage. Noch mehr lohnt sich der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober – ein Donnerstag. Mit einem Urlaubstag gibt’s ein verlängertes Wochenende über vier Tage.

Reformationstag und Himmelfahrt

Der Reformationstag am 31. Oktober (Feiertag unter anderem im Land Bremen und Niedersachsen) fällt wie der Tag der Deutschen Einheit auf einen Donnerstag. Immer gut für ein verlängertes Wochenende ist auch Christi Himmelfahrt (30. Mai): 40 Tage nach Ostern fällt dieser bundesweite Feiertag verlässlich auf einen Donnerstag.

Ostern und Pfingsten

Feste Größen im Brückentagskalender sind Ostern und Pfingsten. Nehmen Beschäftigte die vier Tage vor Karfreitag (19. April) frei, haben sie bis Ostermontag insgesamt zehn freie Tage am Stück. Auch Pfingsten bietet sich dank des freien Pfingstmontags (10. Juni) an, um einen etwas längeren Urlaub einzuplanen.

Weihnachten

Besonders gut lassen sich 2019 die Weihnachtstage nutzen. Sie fallen auf einen Mittwoch und Donnerstag. Heiligabend am Dienstag ist zwar ein Arbeitstag. In vielen Firmen müssen Angestellte aber nur einen halben Tag freinehmen. Im Idealfall kommen Beschäftigte rund ums Fest also mit zweieinhalb Urlaubstagen auf neun freie Tage inklusive der Wochenenden.

Neujahr

Und wer zwei Tage mehr investiert, kommt sogar auf insgesamt zwölf freie Tage. Denn der Neujahrstag 2020 fällt auf einen Mittwoch. Eine gute Möglichkeit, um eine Brücke ins neue Jahr zu schlagen.

Es gibt ja nichts unverständlicheres als den London Zip Code, zumindest für Außenstehende ist dies der Fall.

Während deutsche Postleitzahlen zumindest einer erkennbare Logik folgen, ist diese bei den Zip Codes in London erstmal nur schwer zu erkennen.

Daher gehen wir der Sache einmal genauer auf den Grund.

London Zip Code – Ein Mysterium einfach erklärt

Vielen von euch sind sicherlich schon die mysteriösen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen bei den Londoner Adressen aufgefallen. London SW1A 1AA – ist die Adresse des Buckingham Palace.

Was genau hat das zu bedeuten?

Die ersten Buchstaben sind eine geografische Richtungsangabe. SW heißt zum Beispiel South Western.

Jeder Postcodebereich ist wiederum in verschiedene Distrikte unterteilt. DIe Ziffern geben an in welchem Distrikt sich die Adresse befindet.

Eine spannenden Einblick in die Welt der Post liefert übrigens das London Postal Museum.

London Zip Code
Quelle: https://www.ukeverything.co.uk/london-postal-codes.htm

Geschichte des London Zip Codes

Vor der Einführung der Postleitzahlen wurde Londons Post nur mit ungefähren Adressangaben versehen und die Lieferungen waren unberechenbar. Das starke Bevölkerungswachstum in der Mitte des 19. Jahrhunderts schuf Bedarf für ein geordneteres System. In einem ersten Schritt wurden 100.000 Häuser umnumeriert und 4.800 Gebiete umbenannt.

Die Probleme hielten jedoch an und schließlich fand ein ehemaliger Lehrer mit einer Leidenschaft für die Post eine Lösung:  London wurde in 10 getrennte Postbezirke aufteilt. Das System von Sir Rowland Hill basierte auf Himmelsrichtungen und einem für jeden Distrikt eingerichteten Büro, das in einem Umkreis von 12 Meilen um das Zentrum von London organisiert und untergebracht war.  Sir Roland wurde 1846 zum Sekretär des Generalpostmeisters ernannt und setzte die Reform der Post bis zu seiner Pensionierung 1864 fort .

Zwischen 1857 und 1858 verbesserte sich die Leistung der Post in London durch Hill’s Reform. Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert, die Initialen ihrer Bezirke am Ende einer Adresse hinzuzufügen. Lokale Briefe konnten jetzt im örtlichen Büro sortiert werden, anstatt zum Hauptbüro ins Zentrum von London gebracht zu werden.

Im nächsten Schritt sollte die Einführung von Unterbezirken, die alle eine Seriennummer erhielten zur weiteren Verbesserung beitragen. Das Eastern District Office war E1 , Bethnal Green war E2, Bow war E3 und so weiter.

Dies führte zu einem gewissen Grad an Klarheit, aber es blieb eine komplizierte Aufgabe für Uneingeweihte. Denn die Londoner Postbezirke fallen selten mit den Bezirksgrenzen zusammen. Das Nummerierungssystem scheint auch relativ zufällig zu sein, zumindest wenn es auf einer Karte betrachtet wird. Zum Beispiel NW1 liegt in der Nähe von Central London, aber NW2 ist viel weiter weg. Das lag daran, das sie alphabetisch nach dem Namen des Bezirks benannt waren, den sie repräsentierten. Während sich die Stadt ausbreitete, wurde in einigen Gebieten in London eine weitere Abstufung eingeführt, die ungewöhnliche Codes wie EC1A 1AA hervorbringt .

London Zip Code – Ein lange Entwicklung

London Zip Code
Typisch London. Elegante Telefonzellen und Briefkästen.

Das System blieb bestehen, bis die technologischen Verbesserungen Anfang der 1960er Jahre ein großes Mechanisierungsprogramm einleiteten. Iim ganzen Land wurde auf maschinenlesbare Postleitzahlen umgestellt und auf dem Umschlag in Phosphorpunkten gedruckt. Das vorliegende Postleitzahlensystem wurde eingeführt in Croydon 1966 und schließlich vollendet 1974 mit der Umkodierung von Norwich .

Die Mitte der achtziger Jahre gab es die Einführung eines Optical Character Recognition (OCR) -Systems, das die Grundlage des aktuellen Postsortierverfahrens bildet. Dieses System liest automatisch die Postleitzahl gedruckter Adressen und druckt die entsprechenden phosphoreszierenden Punkte (Codes) auf die Umschläge. Dies ersetzt die Notwendigkeit für Bediener, die Postleitzahlen von Hand einzugeben. Dadurch wird der gesamten Prozess massiv beschleunigt. Integrierte Postprozessoren, die 1997 eingeführt wurden, vervollständigten das Verarbeitungssystem. Ein Computer verarbeitet jetzt die Post von der Ankunft im Verteilzentrum bis zum endgültigen Ziel.

Heute möchte ich euch den Merlin Pass London vorstellen. Mit dem Kombi Pass könnt ihr kräftig sparen und bis zu 6 Top Attraktionen zum absoluten Sparpreis besuchen.

Merlin Pass London

Was bietet der Merlin Pass London?

Es gibt neuerdings zwei Varianten. Den 5-in-1 Kombi-Pass und den 6-in-1 Kombi-Pass. Ihr könnt damit 5 bzw. 6 Attraktionen zu einem sehr günstigen Preis besuchen:

Der Pass kostet nur 63€ bzw. 71€ . Der Einzelpreis für die 5 bzw. 6 Attraktionen würde bei über 100€ liegen. Ihr spart somit ungefähr 35% gegenüber dem Einzelkauf.

Der Vorteil des Passes ist im Gegensatz zu London 2für1 ist, dass ihr kein Zugticket von National Rail benötigt und der Pass 3 Monate gültig ist.

Solltet ihr also alle fünf bzw. sechs Attraktionen sowieso besuchen wollen, lohnt sich der Merlin Pass London auf jeden Fall.  Die Attraktionen liegen bis auf Madame Tussauds auch alle unmittelbar nebeneinander, so dass man prima auch ohne lange Wege 2 oder mehr Attraktionen pro Tag besuchen kann.

Wie nutze ich den Merlin Pass London?

  • Nach der Bestellung erhaltet ihr ein eVoucher per email. Dieser ist an den bei der Bestellung angegebenen Namen gebunden.
  • Den ausgedruckten Voucher nehmt ihr dann mit auf eure Reise nach London.
  • Ab der ersten Nutzung ist dieses Ticket drei Monate gültig und ihr könnt die übrigen Attraktionen an einem beliebigen Tag innerhalb dieses Zeitraums besuchen.

Die Ferien stehen vor der Tür und aus aktuellem Anlass (Streiks bei Ryanair) habe ich mich mit dem Thema Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierung beschäftigt. Da das sicher auch für euch interessant sein könnte, habe ich mal eine kleine Übersicht zur Fluggastverordnung erstellt.

Für wen gilt die Fluggastverordnung?

Es gibt ein paar einfache Voraussetzungen damit ihr die Fluggastrechte in Anspruch nehmen könnt.

  • Ihr wart im Besitz eines gültigen Tickets.
  • Euer Flug startete oder landete innerhalb der EU.  Falls der Flug nur in der EU landet, mussl die Fluggesellschaft ihren Sitz in der EU haben.
  • Ihr wart pünktlich am Check-in (45 Min vor Abflug gelten als pünktlich). Dieser Punkt entfällt natürlich bei Annulierung des Flugs.

Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierung

Der Klassiker – Flugverspätung

Wir alle kennen es: Der Abflug verspätet sich. Leider folgt daraus nicht automatisch einen Anspruch auf Entschädigung.

  • Ab 2 Stunden Verspätung steht euch ein Anspruch auf Versorgungsleistung durch die Airline zu. Das können Verzehrgutscheine sein oder auch Ausgabe von Speisen und Getränken durch die Fluggesellschaft. Hinzu kommen 2 kostenlose Telefonate oder emails.
  • Bei mehr als 3 Stunden Verspätung gibt es einen Anspruch auf Entschädigungszahlung. Einzige Voraussetzung: Die Fluggesellschaft ist selbst für die Verspätung verantwortlich. Hier wird es wohl in den meisten Fällen die größten Streitpunkte geben. Denn nach eigenen Aussagen ist die Airline ja nie an etwas selber schuld, sondern in der Regel immer Andere. Man beruft sich auf „außergewöhnliche Umstände„.

Was sind außergewöhnliche Umtände?

Wie gesagt, aus der der Fluggesellschaft (insbesondere Ryanir) ist wohl fast alles ein außergewöhnlicher Umstand, der von der Entschädigungszahlung befreit.

Es gibt jedoch klare Regeln, was außergewöhnlich ist und was nicht. Im Zweifel ist leider noch immer eine Klage nötig (siehe dazu unten „Rechte durchsetzen“).

„Außergewöhnliche Umstände“ sind:

  • Sperrungen des Flughafens oder Luftraums
  • ppolitische Instabilität
  • unvermeidbare Sicherheitsrisiken
  • Streiks
  • Vögel im Triebwerk
  • Unwetter

Aber auch hier gilt. Streik ist nicht gleich Streik und führt nicht automatisch zu einem außergewöhnlichen Umstand. Lasst euch immer von einem Fachmann beraten oder prüft euren Anspruch auf entsprechenden Portalen (siehe unten)

Keine „außergewöhnlichen Umstände“ sind:

  • technische Probleme
  • schlechte Vorbereitung auf vorhersehbares Wetter (z.B. kein Enteisungsmittel)
  • Personalmangel
  • Missmanagement
  • Verzögerung durch Verspätung eines vorherigen Fluges (auch, wenn die ursprüngliche Verspätung durch außergewöhnliche Umstände auftrat)

Diese Dinge fallen unter den Verantwortungsbereich der Airline und müssen im Flugplan mit eingeplant werden.

Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierung
Ist die Airline für die Verspätung verantwortlich gelten obige Entschädigungssummen.

 

Annulierung des Flugs

Wenn euer Flug vollständig abgesagt wird, habt ihre andere Rechte.

  • Erstattung des Ticketpreises oder kostenlose Umbuchung auf anderen Flug
  • Wenn ihr weniger als 14 Tage vor Abflug von der Annulierung erfahren habt, stehen euch ggf, (außergewöhnliche Umstände ausgeschlossen) Ansprüche auf Entschädigung zu. Da die Regelungen hier sehr komplex sind empfehle ich einen Blick auf die Seite von Flightright.

Wie setze ich meine Rechte am besten gegenüber der Fluggesellschaft durch?

Da gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten.

Entweder ihr kümmert euch selbst um alles und reicht eure Ansprüche direkt bei der Airline ein. Das heißt ihr müsst die entsprechenden Formulare auf der Homepage der Airline zusammensuchen, ausfüllen und mit den entsprechende Unterlagen an die Airline senden. Geht meist sicher online.

Allerdings vermute ich, dass man bei dieser Variante in der Regel einfach mit einer faulen Ausrede oder dummen Juristengeschwätz abgebügelt wird. Aber ein Versuch ist es allemal wert, denn ihr habt 3 Jahre Zeit eure Ansprüche geltend zu machen. Wenn es nicht klappt kommen Variante 2 und 3 ins Spiel

Variante 2, die mir deutlich bei gefällt ist die Abwicklung direkt über spezialisierte Unternehmen wie flightright, oder flugrecht.de. Hier könnt ihr direkt anhand eurer Flugnummer prüfen, ob ihr Anspruch auf Entschädigung habt. Die Höhe der Entschädigung wird euch in der Regel auch direkt angezeigt, auch die Höhe der Bearbeitungsgebühr wird in der Regel im voraus genannt.

Dann müsst ihr nur noch eure Unterlagen einreichen und ihr erhaltet nach erfolgreicher Durchsetzung automatisch euer Geld abzüglich der Gebühr des Anbieters. Das sind in der Regel 20-30% der Entschädigungssumme.

Solltet ihr von einer Flugverspätung, einem Flugausfall oder ähnlichem betroffen sein, empfiehlt sich auf jeden Fall ein Blick auf die oben genannten Seiten, da ihr hier weitere und detailierte Informationen zu euren Rechten findet. Die Stiftung Warentest hat hier ebenfalls einen sehr interessanten Beitrag veröffentlicht.

Variante 3 wäre sich an die SOEP (Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V.). Hier wird auch kostenlos geholfen. Ob das so erfolgreich ist wie bei Variante 2 kann ich nicht beurteilen. Gerade Kandidaten wie Ryanair werden es wohl immer gerne auf eine Klage ankommen lassen.

Heute möchte ich euch einen Erfahrungsbericht zum London Pass geben. Bisher habe ich stets andere Sparvorteile wie 2for1 genutzt, aber der London Pass hat mich wirklich überzeugt.

Was ist der London Pass?

Der London Pass ermöglicht euch freien Eintritt zu über 80 Top-Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in London, darunter befinden sich Galerien, Zoos, Kathedralen und Touren.

TOP 10 Attraktionen

  1. Tower of London
  2. Westminster Abbey
  3. Windsor Castle
  4. Kensington Palace
  5. Hampton Court Palace
  6. ZSL London Zoo
  7. Shakespeare’s Globe Theatre Tour & Exhibition
  8. Churchill War Rooms
  9. The Shard
  10. Thames River Cruise

Bei ausgewählten Attraktionen erspart ihr euch außerdem das Schlangestehen am Einlass.

Habt ihr den Pass einmal gekauft könnt ihr ihn bei allen teilnehmen Sehenswürdigkeiten ganz einfach vorzeigen und erhaltet freien Eintritt und häufig noch weitere Vergünstigen wie z.B. im Shop.

Erfahrungsbericht zum London Pass
An allen Flughäfen könnt ihr den Pass auch noch vor Ort erwerben. Hier der Tourist Service in Heathrow.

Sehr praktisch ist es die App (IOS, Android) zu nutzen. Ihr könnt den London Pass so jederzeit (auch noch vor Ort) kaufen, in die App laden und sofort loslegen.

Welchen Pass sollte man sich kaufen?

Es gibt den London Pass für 1, 2, 3, 6 oder 10 Tage zu kaufen.

Welchen Pass man sich holen sollte hängt natürlich davon ab, wie lange man in London ist und wie viel man von den angebotenen Attraktionen sehen möchte.

Letztlich gilt je länger desto teurer der Pass, aber man gewinnt an Flexibilität und muss nicht so viel auf einmal machen.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Online gekaufte Pässe die nicht mobil sind müssen in der Stadt abgeholt werden. 11A Charing Cross Road. Täglich von 10-16:30 Uhr.

Holt euch auf jeden Fall den mobilen London Pass oder kauft den Pass am Flughafen. Das spart Versandkosten. Ich würde den mobilen Pass empfehlen, da ihr diesen einfach und bequem aufs Handy laden könnt.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Deutlich praktischer ist der mobile London Pass.

Beim letzten Mal hatte ich einen 3-Tage Pass und das hat erstmal ausgereicht. Ich denke, ich werde mir dann für die nächste Reise nochmal einen 3-Tage Pass oder den London Explorer Pass holen.

Ich würde keine Travelcard dazu nehmen. Da finde ich pay as you go mit der Oyster Card oder Kreditkarte deutlich einfacher.

Wie kann man den London Pass besonders günstig kaufen?

Abhängig davon welchen Pass ihr bevorzugt liste ich euch mal die meiner Meinung nach günstigsten Bezugsmöglichkeiten mit Rabatten auf. Grundsätzlich gibt es Nachlässe aber nur beim Onlinekauf!

London Pass kaufen

1 Tag Pass: Nutzt den monatlichen wechselnden Gutscheincode.

2 Tage Pass: Nutzt den monatlichen wechselnden Gutscheincode.

3 Tage Pass: Bis zu 15% Ersparnis mit aktuellem Gutscheincode. Funktioniert aber nur wenn kein Sale ist!

6 Tage Pass: Hier könnt ihr beim regelmäßigen (quasi wöchtenlichen) Sale 15% sparen oder einen Gutscheincode nutzen.

10 Tage Pass: Hier könnt ihr beim regelmäßigen (quasi wöchtenlichen) Sale 20% sparen.

Was gibt es bei der Nutzung des London Pass zu beachten?

Jede Attraktionen kann nur einmal besucht werden und es gibt ein Limit an Eintrittgeldern das nicht überschritten werden darf.

Erfahrungsbericht zum London Pass
Übersicht über die Limits. Stand 6/2018

Das Limit kann man allerdings getrost vernachlässigen. Beim 3-Tage Pass liegt es bei £350. Ich glaube das kann man gar nicht schaffen, selbst wenn man alle 80 Attraktionen in den 3 Tagen besuchen würde.

Tipp Macht euch einen Screenshot eures Passes. Dann müsst ihr nicht immer die App öffnen.

Der London Pass ist nach dem Kauf ein Jahr gültig und wird durch die erste Nutzung aktiviert. Er ist dann an den darauf folgenden Tagen gültig. Man kann also nicht zwischendurch einen Tag pausieren und dann wieder hinten anhängen.

Fast Lane gibt es leider nur an wenigen Attraktionen und da braucht man sie eigentlich auch nie.

  • Londonbridge Experience
  • Tower Bridge Exhibition
  • St. Paul’s Cathedral
  • Hampton Court Palace
  • London Zoo
  • London Bridge Experience
  • Kew Gardens

Tipps zum Einsatz des London Pass

Die meisten Attraktionen öffnen erst um 10:00 Uhr und schließen bereits um 18:00 Uhr. Das solltet ihr bei euren Planungen berücksichtigen.

Folgende Sehenswürdigkeiten lohnen sich und lassen sich nach meiner Meinung gut kombinieren. Dafür würde auch der 1 Tag Pass reichen.



Tour durch Greenwich

Pro und Contra London Pass

Vorteile

  • Man testet auch mal Sehenswürdigkeiten die man sonst vielleicht nicht besucht hätte.
  • Wenn ihr eure Tour mit dem London Pass gut plant könnt ihr eine Menge Geld sparen.
  • Funktioniert mit der APP problemlos, meist muss man aber vorher noch an der Kasse ein Ticket holen
  • Man kann ich alle Attraktionen auch mal „reinschnuppern“. Bezahlt sind die Pässe ja sowieso und wenn auch die Attraktion nicht gefällt könnt ihr zügig wieder gehen, ohne euch darüber ärgern zu müssen einen hohen Eintritt bezahlt zu haben.
  • Lohnt sich für Einzelpersonen

Nachteile

  • Lohnt weniger für 2 Personen (2for1) und Gruppen (Gruppenrabatt)
  • Fast Lane gibt es nur an wenigen Attraktionen und ist daher kein Kaufkriterium
  • Nicht immer ist klar ob man vorher noch zur Kasse muss oder nicht
  • Übersetzung der APP ist noch verbesserungswürdig auch die Ladezeiten. Leider ist das verbrauchte „Guthaben“ nicht einsehbar
  • Wenn man die APP nicht nutzen will, empfiehlt sich der Kauf am Flughafen (kein Rabatt), da man die Pässe sonst nur an einer Stelle in London (11a Charing Cross) abholen kann.

Mein Fazit Erfahrungsbericht zum London Pass

Der Pass London sich auf jeden Fall, wenn ihr ihn intensiv nutzt. Außerdem geht man so mal zu Sehenswürdigkeiten die man sonst vielleicht nie besucht hätte.

Für den ersten Londonbesuch würde ich ihn nicht empfehlen, dafür gibt es genug Sehenswürdigkeiten die kostenlos sind.

Wer aber ein wenig London Erfahrung hat, kann den Pass sicher für ein paar Tage sinnvoll einsetzen. Macht euch vorher eine Liste mit Attraktionen die ihr besuchen wollt und schaut auf der Karte nach wo diese zu finden sind. So könnt ihr eine optimale Route planen.

Eine Antwort auf eigentlich alle Fragen rund um den London Pass findet ihr in den FAQs.

Bei meinem letzten Trip nach London habe ich als Ankunftsflughafen extra mal den London Heathrow Airport ausgesucht, um euch vom Weg in die Stadt zu berichten.

Normalerweise fliege ich immer über London Stansted.

Beeindruckender Blick auf London entlang der Themse

Von Heathrow Airport in die City of London
Blick auf The Shard, Tower und Tower Bridge

Aber bereits beim Landeanflug war klar, dass sich der Flug gelohnt hat. Ich habe rechts am Fenster gesessen und der Anflug ging an der kompletten City entlang der Themse vorbei. Von Canary Wharf bis zur Albert Bridge konnte man alles super sehen. Ich habe nochmal einen ganz neuen Blick auf die Stadt bekommen.

Von Heathrow Airport in die City of London
Wunderbarer Blick auf die Themse und ihre Brücken und natürlich Parlament und London Eye

Dieser Anflug ist natürlich nicht garantiert und ist Wind und Tageszeit abhängig. Ein wenig Glück müsst ihr also haben, aber einen Sitzplatz auf der rechten Seite würde ich auf jeden Fall empfehlen.

London Heathrow Airport

Der Airport Heathrow befindet sich im Westen von London, ca. 25 km entfernt vom Stadtzentrum. Der Flughafen verfügt über ingesamt 5 Terminals. Zwischen den Terminals fahren Züge, anders wären die weiten Strecken nicht zu schaffen.

Am Flughafen selber ist es ja das übliche Spiel. Sucht euch den Weg bis zur Einreisekontrolle. Ein E-Pass ist hier immer sehr vorteilhaft, da die Einreise dann deutlich schneller geht als bei der „manuellen“ Kontrolle.

Ärgerlich fand ich, dass es scheinbar kein kostenloses WLan im Flughafen gibt. Ein wenig Rückständig.

Nach der Einreisekontrolle könnt ihr eure Koffer abholen und euch am Geldautomaten mit Bargeld eindecken, Geld wechseln für die nächste Londonreise ist dann nicht mehr nötig.

Von Heathrow Airport in die City of London
Die netten Herren sind bestimmt behilflich wenn ihr nur Fragen habt.

Auch Tickets für den Heathrow Express können im Terminal und auf dem Weg zum Bahnhof noch gekauft.

Den Heathrow Express habe ich nicht genutzt, da mir das für die geringe Zeitersparnis (ca. 30 Min) zu teuer war. Wenn ihr die Ticket weit im voraus kauft ist der Preisunterschied zur Tube allerdings sehr gering und eine Fahrt mit dem Heathrow Express deutlich attraktiver.

Von Heathrow Airport in die City of London
Die Beschilderung ist eigentlich sehr gut und alles recht einfach zu finden.

Folgt im Terminal einfach der Beschilderung in Richtung „Underground“. Nach Verlassen des Sicherheitsbereich könnt ihr euch bei diversen Geschäften erstmal mit einem Snack eindecken.

Bei mir ist das immer traditionell ein Meal Deal von Boots. Bei der Britsh Touristenbehörde gibt es noch Infos zu Ausflügen und Hotels. Auch könnt ihr hier einen London Pass mit Travelkarte kaufen (bitte Lichtbild von euch mitbringen falls ihr die Travelcard dazu wollt.)

Von Heathrow Airport in der City of London – Heathrow Express

Der Heathrow Express pendelt nur zwischen dem Flughafen und Paddington Station. Es gibt keine Zwischenstops.

Diese Variante ist mit Ticketpreisen um die 22 GBP zwar teurer als die Underground, allerdings sind die Fahrzeiten mit 15-20 Minuten bis Paddington auch deutlich geringer. Je nachdem wo euer Hotel liegt, kann der Zeitvorteil dann schon wieder verloren gehen, da ihr mit der Tube bereits vorher umsteigen könnt.

Tipp Wer mehr als 90 Tage im voraus online bucht, bekommt die Tickets schon ab 11 GBP. Kinder zahlen erst ab 16 Jahren! Mit dem Code „DUOSAVER“ erhaltet ihr 25% Rabatt beim Kauf von 2 Return Tickets.

Von Heathrow Airport in die City of London
Wer am Terminal 4 ankommt muss zunächst den kostenlosen Transfer zu den Terminals 2 und 3 nutzen.

Der Heathrow Express hält an den Terminals 2,3 und 5. Folgt einfach der Beschilderung zu den „Express Trains“.

Die Züge fahren täglich von kurz nach 5:00 Uhr bis kurz vor Mitternacht alle 15 Minuten.

Heathrow Express Ticket kaufen

Von Heathrow Airport in die City of London – Zug

Seit Mai 2018 ersetzt TFL Rail den Heathrow Connect Zug. Ab Dezember 2019 wird dann die neue Elizabeth Line (Crossrail) die Route übernehmen.

Im Gegensatz zum Heathrow Express gibt es hier aber einige Zwischenhalte in

  • Hayes & Harlington Rail Station
  • Southall Rail Station
  • Hanwell Rail Station
  • West Ealing Rail Station
  • Ealing Broadway Rail Station.

Ihr könnt den Zug ganz normal mit eurer Oyster Card oder contactless payment Karte nutzen. Interessant wird es ab Dezember 2019 wenn die komplette Elizabeth Line eröffnet ist und ihr dann sogar von Heathrow bis Canary Wharf durchfahren könnt.

Die Preise liegen bei £10 pro Fahrt und die Fahrt dauert ab den Terminals 1-4 (nicht ab 5!) ca. 30 Minuten. die Zeitersparnis im Vergleich zur Tube ist also eher gering.

 

Von Heathrow Airport in die City of London – Tube

Die Terminals 2,3,4 und 5 sind direkt mit der Underground verbunden, sodass ihr überall ein- und aussteigen könnt. Sicherlich der bequemste Weg, da die Züge alle 10 Minuten fahren. Der letzte Zuge fährt kurz vor Mitternacht und dann wieder gegen 05.00 Uhr am Morgen. Allerdings bringt euch die Night Tube auch  nachts alle 10 Minuten von Heathrow Terminal 5 in die Stadt und zurück.

Von Heathrow Airport in die City of London
Preisvergleich Heathrow Paddington. Heathrow Express, Zug, Tube

Ohne Ticket und einfach mit Kreditkarte (contacless payment) oder Oyster Card geht es mit der Tube (Piccadilly Line) in die Stadt. Natürlich gibt es an jeder Station auch Automaten und einen Schalter an denen ihr ein Ticket (Zone 6) kaufen könnt.

Folgt einfach der Beschilderung „Underground“ und ihr findet den Weg problemlos.

Die Fahrt in die City of London dauert abhängig von eurem Ziel ca. 45 Minuten. Auf dem Weg könnt ihr einen Blick auf Londons Vororte werfen und euch schonmal auf euren Aufenthalt einstimmen.

Fazit

Für mich hat sich der Flug nach Heathrow auf jeden Fall gelohnt. Neben dem genialen Blick auf die Stadt, konnte ich noch einen kleinen Abstecher zum Planespotting mit einbauen.

Ich würde immer eher die Tube nehmen, außer man kann seine Reise schon mehr als 90 Tage vorher fix planen und kauft sich das Ticket vorher online. Der Zug stellt aktuell noch keine wirkliche Alternative dar, aber das könnte sich Ende 2019 ändern.

Der Gentlemen´s Club ist fix in der englischen Tradition verankert. Die ersten privaten Clubs, vornehmlich für Herren der britischen Oberschicht, wurden bereits im 18. Jahrhundert gegründet. Sie standen lange Zeit ausschließlich Männern offen, dies hat sich in den letzten Jahren gewandelt, während einige Clubs weiterhin keine Frauen erlauben.

Derzeit gibt es in London 55 Clubs, 20 von ihnen haben ausschließlich männliche Mitglieder.

Exklusivität für die Oberschicht

Ein Gentlemen’s Club verfügt üblicherweise über ein Restaurant, eine Bibliothek, einen Billardraum, eine Bar, einen Weinkeller, mehrere Salons zum Lesen oder für die Geselligkeit und Gästezimmer, sowie einen Fitnessraum.

Die geheimnisvollen Clubs umweht ein Hauch von Macht und Glamour, schließlich ist ihr Besuch einem exklusiven Zirkel der Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im konservativen England hält man die Traditionen hoch. Der Gentlemen´s Club ist nach wie vor ein beliebter Ort, um seine persönlichen Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Um Einlass zu erhalten, muss man in der Regel von bereits bestehenden Mitgliedern vorgeschlagen und eingeladen werden.

Hier werden noch alte Traditionen gepflegt

Einige dieser Clubs pflegen witzige Traditionen. So werden im Beefsteak Club die Kellner der Einfachheit halber alle „Charles“ genannt. Im Pratts heißt das Personal „Georgina“ und „George“. Das Boodle´s hat zwar ein Raucherzimmer, doch Rauchen ist dort verboten. Der Athenaeum Club hat gleich zwei Eingänge. Wer den Club durch den Eingang am St. James Square betritt, muss sich an eine strenge, formelle Kleiderordnung halten.

Die berühmtesten Clubs

Zu den bekanntesten Gentlemen´s Clubs gehören das Brooks’s (gegründet 1762), The Travellers Club (gegründet 1819), der Beefsteak Club (gegründet 1705), das Pratts (gegründet 1857) und die „Mutter aller Gentleman´s Clubs“ das White´s. Der Casino Betreiber Francis White, ursprünglich in Italien geboren, gründete bereits 1693 in London das Mrs. White’s Chocolate House, das heute unter dem Namen White´s Club als einer der ältesten und angesehensten britischen Gentlemen´s Clubs bekannt ist.

Das White´s gilt bis heute als der exklusivste Club der Welt. Prince Charles ist hier ebenso Mitglied, wie sein Sohn William, der Duke of Cambridge. Der ehemalige britische Premierminister David Cameron war 15 Jahre lang Mitglied. Er legte seine Mitgliedschaft 2008 zurück, als sich sein Vater, der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzender des Clubs war, weigerte Frauen aufzunehmen.

Die einzige Dame für die eine Ausnahme gemacht wird, ist die Königin selbst. Queen Elisabeth hat das White´s 1991 und 2016 besucht, ihr wurde Einlass gewährt.

Der Gentlemen’s Club für den kleinen Mann

Dem Engländer von der Straße bleiben solche exklusiven Locations verwehrt. Der Brite schätzt und liebt seinen Pub, wo er in Ruhe Freunde treffen und das eine oder andere Ale genießen kann. Der Name Pub kommt nicht umsonst von „Public House“, denn genau das ist es, was die Liebhaber der Pub-Kultur so lieben. Wer in London ist, sollte unbedingt einige Pubs besuchen. Diese finden sich an fast jeder Ecke. Holt Euch einen London Pass, damit könnt ihr die Stadt günstig erkunden und Euch mit dem gesparten Geld nach dem Sightseeing ein echtes englisches Ale gönnen.

Die ersten Pubs gründeten bereits die Römer und das vor 2.000 Jahren. Die Besatzer verließen die Insel wieder, doch die Pubs blieben und sind bis heute nicht aus dem Stadtbild von London wegzudenken.

Gentlemen's Clubs

Die gemütliche Atmosphäre mit viel Holz und Teppichen sorgt täglich für volle Häuser und das nicht nur zur Happy Hour. Live-Übertragungen der englischen Football Premier League, Darts und Billard sind fixe Bestandteile der Pub-Kultur.

Hier treffen sich alle Gesellschaftsschichten, um auch schon mal in der Mittagspause ein Pint zu sich zu nehmen und den neuesten Tratsch zu hören. Daran hat auch das Rauchverbot, das vor mehr als zehn Jahren ausgesprochen wurde, nichts geändert. Die wetterfesten Briten verlagern das Geschehen beim Rauchen einfach nach draußen.

London ist nicht umsonst berühmt für seine Pubs. Wenn ihr im Herzen des ehemaligen britischen Empire zu Gast sein, nutzt die Gelegenheit und besucht unbedingt das eine oder andere Pub. Das Coach & Horses und das French House in Soho, sowie das Cross Keys und das Lamb & Flag in Covent Garden sollten bei keinem London Besuch fehlen. Es ist zwar kein Gentlemen’s Club, an Atmosphäre mangelt es jedoch auch hier nicht.

Vor jeder Reise nach London stellt sich einem die Frage wie man am besten sein Geld wechseln kann. Hier findet ihr wichtige Tipps!

Die Briten weigern sich ja beharrlich den Euro einzuführen und da in absehbarer Zeit der Brexit vollzogen wird, sollte es dabei wohl auch dauerhaft bleiben.

Die Währung in London ist das britische Pfund (GBP, £)

Auch wenn man heutzutage dank Kredit- und EC-Karten nur noch wenig Bargeld braucht, macht es schon Sinn immer ein paar Pfund Bargeld in der Tasche zu haben.

Ich habe eigentlich immer nur so 100 Pfund dabei und zahle den Rest mit Karte. Bleibt Bargeld am Ende übrig, behalte ich es einfach für das nächste Mal.

London Geld wechseln – Was ist die beste Lösung?

Gleich vorweg, die perfekte Lösung gibt es nicht. Es ist immer Mischung aus Kosten und Aufwand. Möchtet ihr es möglichst einfach haben, oder eher besonders günstig?

Geld in Deutschland wechseln – Teuer, aber stressfrei

Wer es ganz einfach mag, der geht einfach zu seiner Hausbank und bestellt dort britische Pfund. Spätestens nach ein paar Tagen könnt ihr das Geld dann in der Filiale abholen. Größere Filialen haben natürlich auch Fremdwährungen sofort zur Verfügung. Ihr könnt das Geld bequem von eurem Konto abbuchen lassen. Natürlich ist diese Variante auch die teuerste, da ihr einen extrem schlechten Wechselkurs erhaltet.

Fazit: teuer, aber halbwegs bequem

Geld wechseln am Flughafen oder in London

London Geld wechseln
Currency Exchange am Flughafen Stansted

Anstatt bei der Bank Zuhause, kann man natürlich seine Euros auch an einer der Wechselstuben am Flughafen umtauschen. Direkt hinter der Zollkontrolle habt ihr dazu z.B. in London Stansted die Möglichkeit.

Meistens ist der Umtausch in einer ausländischen Wechselstube etwas günstiger ist als in Deutschland. Die Wechselgebühren liegen im Schnitt bei ca. 2,5%. Das ist häufig insgesamt etwas billiger als in Deutschland, aber immer noch teuer.

Fazit: relativ einfach, aber auch teuer

Geld am Automaten ziehen – die fast perfekte Lösung

London Geld wechseln
Bereits am Flughafen findet ihr zahlreiche Geldautomaten

Die beste und daher meine Empfehlung ist das Geld abheben direkt am Automaten vor Ort. Ich mache das immer sofort am Flughafen, aber im Prinzip geht es natürlich an jedem Geldautomaten in  London.

Hinsichtlich der anfallenden Gebühren gibt es einige Unterschiede bei den Banken. Wenn ihr eure EC-Karte benutzt verlangt jede Bank unterschiedliche Gebühren. Diese liegen häufig um die 5€ Gleiches gilt für viele Kreditkarten (Visa oder Mastercard).

Ich nutze immer die goldene Kreditkarte der Advanzia Bank. Diese ist komplett kostenlos, ihr zahlt keine Gebühren und erhaltet einen fairen Wechselkurs. Um die Zinsen für die Bargeldabholung zu umgehen (normale Kreditkartenzahlung ist einen Monat lang zinsfrei!), könnt ihr entweder direkt vor der Reise ein kleines Guthaben auf eure Karte einzahlen oder solltet den Betrag unmittelbar nach eurer Rückkehr begleichen. So bleiben die Kosten minimal.

London Geld wechseln
Wählt immer without conversion! Ich habe hier mit der Kreditkarte nur 114€ bezahlt, also ganze 26€ weniger!
Tipp Alle Automaten bieten euch an den Pfund Betrag direkt in Euro umzurechnen. Macht das NICHT! Drückt immer auf „without conversion“, denn sonst seid ihr in die Gebührenfalle getappt.

Fazit: fast perfekte Lösung, wenn ihr die richtige Kreditkarte benutzt

 

Weihnachten wird in Großbritannien und somit auch in London ganz groß gefeiert. Drei Tage lassen es sich Briten im Kreise ihrer Familie gut gehen. Auch die Küsse unterm Mistelzweig dürfen zum Fest der Liebe nicht fehlen.

 Der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin – Bescherung erst 25.

Wie in vielen anderen Ländern freuen sich an Weihnachten auch in England Millionen Kinder auf ihre Geschenke. Gebracht werden diese natürlich vom Weihnachtsmann, der in der Nacht auf den ersten Weihnachtstag durch den Kamin kommt. Dort haben die Kinder am Abend zuvor rote Socken aufgehängt, in die der Weihnachtsmann die Geschenke füllen soll. Die Bescherung findet dann gleich nach dem Aufstehen am Morgen des 25. Dezember statt.

Londoner Weihnachten

Londoner Weihnachten – Gemütliche Stunden an der reich gedeckten Tafel

Wenn die Neugier der Kinder nach der Bescherung gestillt ist, geht es ans Essen. An der festlich geschmückten Tafel können sich die Gäste zur Feier des Tages Truthahn, Gans, Bratkartoffeln und Rosenkohl schmecken lassen. In vielen Familien kommt bei jeder Weihnachtsfeier auch der „Christmas Pudding“ („Plumpudding“) auf den Tisch. In ihm sind nochmals kleine Geschenke für die Kinder versteckt. Als Dessert gibt es außerdem Früchtekuchen mit Zuckerguss.

Was es mit dem Mistelzweig auf sich hat

Eine der bekanntesten Tradtionen der Briten ist es einen Mistelzweig als Glücksbringer aufzuhängen. Typischerweise wird der Zweig über einem Türrahmen angebracht, damit man sich darunter stellen kann.

Werden die Zweige zusammengebunden und über einen Türrahmen gehängt, sollen sie böse Geister verjagen. In Form von geschnitzten Anhängern dienten sie als Schutz vor Erkrankungen, und auch auf die Fruchtbarkeit soll die Mistel positive Einflüsse haben. Daher kommt auch der Brauch, nach dem sich Paare unter dem Mistelzweig küssen.

Mit einer Tasse Tee der Queen lauschen

Die Fernsehsender erzielen in Großbritannien zu Weihnachten höchste Einschaltquoten, wenn sie am ersten Weihnachtstag gegen Nachmittag die alljährliche Ansprache der Queen übertragen. Viele Briten lauschen den Worten ihrer Königin bei einem Stückchen Weihnachtskuchen und einer Tasse Tee.

Beim Boxing Day sagen die Briten „Danke“

Der zweite Weihnachtstag heißt in London auch Boxing Day. Dieses Datum nutzen viele Briten, um sich bei bestimmten Menschen in ihrer Umgebung zu bedanken. Bedacht werden vor allem jene Zeitgenossen, die tagein tagaus für einen reibungslosen Alltag sorgen. An Weihnachten verteilen viele Briten daher zum Beispiel an ihren Briefträger oder auch an die Männer von der Müllabfuhr kleine Geschenke. Außerdem bedenken viele Menschen an diesem Tag auch Arme und Bedürftige.

[ratings]

Heute mal ein paar Kuriose Zahlen und Fakten rund um London.

Wer hat sich nicht schon mal gefragt, ob man mit einem Auto über die sich öffnende Tower Bridge springen kann… hier findet ihr die Antwort.

Wetter

sonneDas Wetter in London ist immer regnerisch – so die allgemeine Legende. Aber ist das Wetter in London wirklich so schlecht wie alle sagen?

Fakt ist: in London fallen im Jahr ca. 557 Millimeter Niederschlag. In Paris sind es 650 Millimeter und in New York sogar ganze 1.268 Millimeter. Sogar Berlin kommt auf 591 Millimeter. Und auch wer schon einmal selber in London war: wirklich schlecht ist das Wetter eigentlich eher selten. Besonders im Juli ist es sehr trocken.

Auch was die Sonnenstunden angeht liegt London nur knapp hinter Berlin:

Kuriose Zahlen und Fakten rund um London
Sonnenstunden und Niederschlag in London

Hoch und Tief

Londons tieftster Punkt der U-Bahn ist Hampstead Heath mit 58,5 Metern untern der Erde. Der höchste Punkt in London ist die Spitze von The Shard mit 310 Meter über der Erde.

höchster und tieftster Punkt in London - Kuriose Zahlen und Fakten rund um London
The Shard und Hampstead

 

Sprung über die Tower Bridge

Sprung Tower BridgeDie Tower Bridge öffnet im Schnitt dreimal am Tag für Schiffe. deren Masten höher als neun Meter sind. Die Brücke lässt sich bis zu einem 86-Grad-Winkel öffnen. Wer überlegt. die Brücke während der Öffnung zu überqueren: Die besten Chancen. den Stunt zu überleben bestehen, wenn die Brückenteile auf 30 Grad stehen und man im Auto mit gut 40 km/h unterwegs ist. Dann kann man theoretisch die Acht-Meter-Lücke überspringen. Probiert es besser nicht aus… ausprobieren.

Wachsfiguren

Heidi Klum Wachsfigur
Heidi Klum

Seit der Eröffnung von Madame Tussauds in London haben ca. 500 Millionen Besucher das berühmte Wachsfigurenkabinett besucht.

Eine typische Wachsfigur kostet um die 150.000 Pfund (ca. 180.000 €). Insgesamt wurden für die knapp 400 Figuren im Londoner Madame Tussauds 1088 Kilo Wachs verwendet. Das entspricht ca. 16.000 normalen Kerzen.

 

 

 

Dies und Das

Die Londoner Tube hat das älteste und eines der größten U-Bahn Netze der Welt. Zudem ist es wohl das beliebteste Verkehrsmittel in London.

Es umfasst 402 Kilometer Schienen und 270 Stationen.

Mit dem Ausbau der Crossrail Strecken wird es sich ab 2018 noch um ein ganzes Stück vergrößern.

Wie alles begann

Am 9. Januar 1863 startete im Bahnhof Paddington die erste Dampflok auf unterirdischen Gleisen in Richtung Farringdon Street. Allerdings nur für geladene Gäste.

Die ersten Strecken verbanden Paddington mit King’s Cross und Euston und wurden von der Metropolitan Railway betrieben. Daher heißen heute weltweit viele U-Bahnen auch „Metro“.

Warum unterirdisch?

Bereits zur Mitte des 19. Jahrhunderts hatte London knapp 3 Millionen Einwohner und schon damals war Platz Mangelware.

Um die großen Bahnhöfe oberirdisch zu verbinden hätte schlicht und ergreifend der Platz gefehlt. Also verlegte man die Schienen unter der Erde und konnte die Fläche darüber wieder neu bebauen.

Da es zu dieser Zeit noch keine elektrischen Züge gab, war die Qualmentwicklung ein ernst zu nehmendes Problem. So durften die Züge nur kurz im Bahnhof halten, um diesen nicht völlig verqualmt wurden. Zur Minderung des Abluftproblems wurden teilweise große Öffnungen in die Decken der Stationen eingebaut.

Woher kommt der Name Londoner Tube?

Auch wenn die für viele U-Bahnen (Metro) namensgebende Metropolitan Railway der Betreiber der erste Londoner U-Bahn Linien war, hat sich im Laufe der Jahre der Name „Tube“ eingebürgert.

Diesen Namen erhielt die Londoner Tube aufgrund der röhrenartigen Tunnel (Tube=Röhre) die ab Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurden. Die Tunnelform sollte für mehr Stabilität sorgen, da die Strecken teilweise auch unter der Themse hindurch verlaufen.

Diese Tunnel wurden ab dem 4. November 1890 für die weltweit erste elektrifizierte Strecke (heute Northern Line) gebaut.

Mit dem Crossrail Projekt gibt es erstmals neue und größere „Röhren“.

 crossrail Tunnel

crossrail Tunnel

Dauerbaustelle Londoner Tube

In der Londoner Tube ist immer etwas los und damit sind nicht nur die täglichen Menschenmaßen gemeint, die sich Tag für Tag in und aus der Stadt bewegen.

Egal ob Gleisbauarbeiten, Streiks, gesperrte Stationen oder Teilsperrungen von Streckenabschnitten, es gibt keinen Tag im Normalbetrieb. Besonders das etwas weniger frequentierte Wochenende wird häufig für Bauarbeiten genutzt.

Da kann eine Fahrt von A nach B schon mal zu einer Herausforderung werden. Es wird zwar über die geplanten Baustellen berichtet und auch sind diese auf Tafeln an den Eingängen angeschrieben, aber das macht die Planung nicht wirklich einfacher.

Mind the Gap

Der Satz „Mind the Gap“ ist mittlerweile Kult und so eine Art Markenzeichen der Londoner Tube. Egal ob Shirts, Tassen, Schlüsselanhänger und Mousepads, überall ist der Satz zu finden.

Mind the Gap
Mind the Gap

Und dabei ist es doch eigentlich nur der allgegenwärtige Warnhinweis die mögliche Lücke zwischen Gleis und Waggon zu beachten.

Das Tube Logo

Genial einfach oder einfach genial? Ein schlichter roter Kreis mit einem blauen Balken.

Logo LondonseiteSeit 1908 ist es das Markenzeichen der Tube und sicherlich so bekannt wie das Zeichen von Coca Cola und Mc Donalds.

Das Logo wurde vom Grafiker Edward Johnston entwickelt und mit ihm auch die passende und bis heute verwendete Schriftart „Johnston Sans“.

Der Tube Plan

Fast so genial wie das Logo ist auch der U-Bahn-Plan. Er wurde vom technischen Zeichner Harry Beck entwickelt.

Beck verzichtete auf topografische Besonderheiten und verwendete ausschließlich horizontale und vertikale Striche. Alle Linien hatten unterschiedliche Farben und Abbiegungen wurden nur in 45 Grad Winkeln eingezeichnet. Obwohl es anfangs eher gewöhnungsbedürftig wirkte, überzeugte das Design die Fahrgäste und ist heute weltweiter Standard.

Wer mehr über die Londoner Tube erfahren möchte bekommt einen spannenden Einblick im Londoner Transport Museum (im London Pass enthalten). Dieses organisiert auch die leider sehr seltenen Führungen in alte und stillgelegte Bahnhöfe wie z.B. Aldwych Station, bekannt als Filmkulisse in den James Bond Filmen.

Pin It