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Das Victoria and Albert Museum (V&A) in London ist eine wahre Schatztruhe der Kunst, Kultur und Geschichte. Mit seiner beeindruckenden Sammlung von über 2,3 Millionen Objekten aus allen Epochen und Teilen der Welt zieht dieses Museum jährlich Millionen von Besuchern an. Über das Victoria and Albert Museum London Im Herzen Londons entdeckt man eine wahrhaftige Schatzkammer der Kunst und des Designs: das Victoria and Albert Museum, liebevoll auch V&A genannt. Dieses Museum ist nicht nur das größte seiner Art weltweit, sondern auch ein faszinierendes Zeugnis menschlicher Kreativität durch die Jahrtausende. Mit einer beeindruckenden Sammlung, die über 3000 Jahre künstlerischer Arbeit umfasst, gibt es hier von Skulpturen und Gemälden bis hin zu Keramik und Mode alles zu entdecken. Wer sich für Kunst und Design interessiert, kommt am V&A nicht vorbei. Die Dauerausstellungen, wie die der mittelalterlichen Renaissance oder die britische Galerie, bieten einen tiefen Einblick in die kulturellen Schätze der Vergangenheit.…

Das Canal Museum London bietet einen Einblick in die Geschichte der Londoner Kanäle. Ob sich der Besuch lohnt erfahrt ihr in diesem Erfahrungsbericht. Über das Canal Museum London Das Canal Museum London bietet eine Sammlung von Exponaten, die die Geschichte der Kanäle zum Leben erwecken soll. Von alten Werkzeugen und Schleusenschlüsseln bis hin zu Modellen historischer Boote ermöglicht das Museum den Besuchern, in vergangene Zeiten einzutauchen und die Herausforderungen des Kanalbaus zu verstehen. Vom späten 18. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert waren die Kanäle ein wichtiges Verkehrssystem und dienten als Lebensader für den Handel und Transport von Waren. Sie spielten eine entscheidende Rolle bei der Industrialisierung der Stadt und trugen zur wirtschaftlichen Blüte bei. Durch interaktive Displays und Audioführungen wird das Erlebnis noch lebendiger. So erfahrt ihr mehr über die Bedeutung der Kanäle für die Entwicklung der Stadt und ihre Geschichte. Mein Besuch im Canal Museum Das Museum liegt…

Das Museum of Brands in London ist ein Museum, das sich der Geschichte von Marken, Werbung und Verpackung widmet. Es beherbergt eine Sammlung von mehr als 12.000 Objekten, die die Veränderungen in der Konsumkultur der letzten 150 Jahre dokumentieren. Über das Museum of Brands Das Museum wurde von Robert Opie gegründet, der seit den 1970er Jahren Sammler von Werbematerialien ist. Seine Sammlung umfasst Warenverpackungen, Plakate, Anzeigen, Kataloge und andere Gegenstände, die im Zusammenhang mit Marken und Werbung stehen. Die Ausstellungen umfassen originalverpackte Produkte, Werbematerialien und andere Gegenstände, die im Laufe der Jahre von verschiedenen Marken verwendet wurden. Das Museum wurde 1991 in der Ladbroke Grove in London eröffnet und hat seitdem mehrere Umzüge hinter sich, bevor es im Jahr 2017 in seine aktuelle Location in Notting Hill umzog. Mein Besuch – Erfahrungsbericht Das Museum of Brands ist chronologisch im Einbahnstraßensystem (Time Tunnel) aufgebaut und zeigt Exponate aus der Zeit von…

Das Royal Observatory in Greenwich liegt auf dem Null Meridian und hat dadurch wohl eine gewisse Berühmtheit erlangt. Was es sonst noch zu entdecken gibt und ob sich der Besuch lohnt, erfahrt ihr in meinem Erfahrungsbericht. Über das Royal Observatory Das Royal Observatory London wurde errichtet um den ersten königlichen Astronomen eine Möglichkeit zu bieten, die Längengrade zuverlässig zu bestimmen. Dies geschah im Octagon Room. Das älteste Gebäude der Anlage, das Flamsteed House, wurde 1675 von Sir Christopher Wren gebaut. Das Observatorium, genaugenommen der Mittelpunkt des Teleskops im Observatorium, wurde als Bezug für die Festlegung des Nullmeridians (Meridian von Greenwich) und somit der Längengrade, wie auch die Greenwich Mean Time (mittlere Ortszeit am Greenwich-Meridian), genutzt. Daher hat das königliche Astronomie Planetarium es zu einiger Berühmtheit gebracht. Zeitkugel auf dem Dach Auf dem Dach der Sternwarte wurde vom Hofastronomen John Pond im Jahre 1833 die lederbezogene Zeitkugel installiert. Diese wird auch…

Das Cartoon Museum London zeigt eine ausgewählte Sammlung von britischen Cartoons der letzten 100 Jahre. Mein Besuch im Cartoon Museum London Zugegeben stand das Cartoon Museum nicht weit oben auf meiner Liste, nun habe ich es aber endlich geschafft mal einen Abstecher dorthin zu machen. Der Eingang ist wirklich sehr unscheinbar und man läuft schnell einfach daran vorbei, da das Museum im Keller liegt und daher nur eine kleine Außenfronten hat. Ich hatte mich vorher nicht wirklich gut informiert und war daher der Meinung eine Art Comic Sammlung besichtigen zu können. Nun ja, Cartoon ist nicht gleich Comic, hätte einem da eigentlich sofort einfallen müssen. Nachdem ich die erste Verwirrung überstanden hatte, habe ich dann die Cartoon! Sammlung unter die Lupe genommen. Die Ausstellung ist chronologisch geordnet und Fußspuren am Boden weisen euch den Weg. Rundgang durch den Ausstellungsraum Im Prinzip ist es eine One-Room Ausstellung. Der Nebenraum war gerade…

Das IWM Duxford (Imperial War Museum) ist eine Außenstelle des IWM London. Mit acht riesigen Hangars und einem eigenen Flugplatz gibt es unglaublich viel zu entdecken. Karte anklicken um größere Version als pdf zu erhalten Anreise zum IWM Duxford Wegen der abgelegenen Lage ist die Anreise etwas schwieriger und das letzte Stück muss immer mit dem Bus 7A zurückgelegt werden. Ihr solltet euch vorher genau über die Fahrtzeiten der Busse informieren. Alternativ muss man sonst zumindest bis zum Bahnhof ein Taxi (oder Uber) nehmen bzw. den Weg zu Fuß antreten. Ich bin auf dem Rückweg zu Fuß zum Bahnhof gelaufen. Ich würde es aber nicht empfehlen, da der Fußweg parallel zu einer viel befahrenen Straße liegt und man einen Kreisverkehr überqueren muss. Nicht ungefährlich. Ab London Ab King’s Cross dauert die Fahrt knapp 90 Minuten. Das letzte Stück muss man mit dem Bus 7A fahren. Ab Cambridge oder London Stansted…

In der National Gallery London findet ihr bedeutende Kunstwerke des 13. Bis 19. Jahrhundert. Auch wenn ich kein großer Kunstkenner bin, habe ich mal nach langer Zeit mal wieder einen Blick riskiert. Über die National Gallery London Jedes Jahr kommen rund 6 Millionen Besucher in der National Gallery London. Sie gilt als eine der umfassendsten und bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Die hier ausgestellte staatliche Gemäldesammlung umfasst rund 2300 Werke vom 13. bis zum 19. Jahrhundert. Sie wurde 1824 ins Leben gerufen. Das Gebäude am Trafalgar Square wurde 1837 von William Wilkins errichtet. Auf einem der drei knapp 30 minütigen Rundgänge könnt ihr das Museum erkunden. Mein Besuch in der National Gallery London – Erfahrungsbericht Eigentlich war ich nur zufällig in der Gegend rund um den Trafalgar Square und hatte noch etwas Zeit bis zum Rückflug. Draußen war es kalt, der Eintritt kostenlos, da bot sich ein Besuch der National Gallery an. Mit Kunst kann…

Das London Transport Museum erfreut sich größter Beliebtheit und wird von vielen London Besuchern angesteuert. Aber lohnt sich der Besuch wirklich? Ich hoffe, mein persönlicher Erfahrungsbericht kann euch weiterhelfen. Über das London Transport Museum Das London Transport Museum beschäftigt sich mit der Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in London. Zudem bietet das Museum auch zahlreiche Führungen (Hidden London) durch die alten U-Bahntunnel und Stationen an. Das London Transport Museum am heutigen Standort Covent Garden wurde 1980 eröffnet und machte große Teile der Sammlung (U-Bahnen, Busse, Kutschen, Postkarten,…) ständig für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Mein Erfahrungsbericht zum London Transport Museum Obwohl ich das London Transport Museum schon mindestens zweimal besucht habe, ist meine Motivation darüber zu berichten eher gering. Woran das liegt, kann ich noch nicht mal sagen, aber richtig begeistert bin ich vom Museum nicht. Ihr solltet euch nicht für einen spontanen Besuch entscheiden, da zumindest am Wochenende häufig eine längere…

Das kostenlose Sir John Soane’s Museum liegt direkt am Lincoln’s Inn Fields und in der Nähe vom British Museum und Covent Garden. Die Ausstellung besteht aus einer riesigen Sammlung von Bilder, Skulpturen und Möbel. Über das Sir John Soane’s Museum Das Museum besteht aus drei zusammengelegten ehemaligen Wohnhäusern des britischen Architekten Sir John Soanes. Nach Soanes Testament sollen ein männlicher Direktor und eine weibliche Inspektorin das Museum leiten. Das frühere Wohnhaus und spätere Museumsgebäude wurde durch die Umbauten in einen neo-klassizistischen Stil versetzt, für den Soane bekannt war. Mein Besuch im Soane’s Museum Wer das Museum besucht sollte sich auf einen eher ungewöhnlichen Aufenthalt gefasst machen. Anstelle der weitläufigen Ausstellungsräume moderner Museen findet sich der Besucher des Soane’s Museums in den kleinen Zimmern eines typisch englischen Wohnhauses wieder. Tageslicht strömt durch die Fenster. Auf künstliche Beleuchtung wird weitgehend verzichtet. Die Gänge sind dunkel und schmal, die Decken hoch und wohin…

Das Brooklands Museum liegt gut eine Stunde von der Londoner Innenstadt entfernt und ist perfekt geeignet für einen schönen Tagesflug. Mit dem Zug ist es gut zu erreichen und ihr könnt zusätzlich noch die Mercedes Benz World direkt nebenan besichtigen. Über das Brooklands Museum Brooklands war der Geburtsort des britischen Motorsports und der britischen Luftfahrt. Viele technische Errungenschaften  des 20. Jahrhunderts wurden hier entwickelt. Die Rennstrecke wurde 1907 vom örtlichen Landbesitzer Hugh F. Locke King gebaut und verlief rund um das Gelände. Heute sind davon nur noch Teile zu sehen. Direkt daneben entwickelte sich einer der wichtigsten Flughäfen seiner Zeit. In Brooklands ansässige Flugzeugunternehmen wie Bleriot ,Hawker ,Sopwith ,Martinsyde und Vickers waren in den ersten Jahren der Luftfahrt wichtige Akteure und entscheidend für ihre frühe Entwicklung. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Flughafengelände die benachbarte Mercedes Benz World, die das Flugfeld zur Teststrecke / Rennstrecke umgebaut hat. Mein Besuch im…

Apsley House ist das Stadthaus, welches dem Herzog von Wellington als Residenz in London diente. Heute ist es ein Museum und beherbergt eine bedeutende Kunstsammlung. Über das Apsley House Das bei Hyde Park Corner gelegene Haus wurde von dem Architekten Robert Adam in den Jahren von 1771 bis 1778 errichtet. Es war die erste imposante Residenz nach Passieren der Zolltore von Knightsbridge, was ihm die populäre Adresse „No. 1 London“ einbrachte. 1817 wurde das Gebäude vom Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington, erworben und war seither die Londoner Stadtresidenz der Familie. Der neue Besitzer ließ von dem Architekten Benjamin Dean Wyatt erhebliche Änderungen des Exterieurs vornehmen. Im Zuge dieser Arbeiten erhielt das Bauwerk seinen klassizistischen Säulenvorbau sowie sein Verblendmauerwerk aus honigfarbenem Kalkstein. Innen kam die Waterloo Galerie für die Gemälde des Herzogs hinzu. Besuch des Apsley House Das Apsley House liegt auf dem Weg zwischen Hyde Park und Buckingham Palace…

Etwas unscheinbar und versteckt liegt das Florence Nightingale Museum gegenüber des St. Thomas Hospital. Ganz in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie Big Ben, dem London Eye oder der Westminster Bridge. Ob sich in ein Besuch lohnt, habe ich für euch getestet. Über Florence Nightingale Florence Nightingale (1820-1910) war eine britische Krankenschwester und gilt als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege. Sie gilt außerdem als Pionierin der visuellen Veranschaulichung von Zusammenhängen in der Statistik. Nightingale vertrat die Ansicht, dass es neben dem ärztlichen Wissen ein eigenständiges pflegerisches Wissen geben sollte. Unter anderem beschäftigte sie sich mit den Auswirkungen der Umgebung auf die Gesundheit. Während des Krimkrieges (1853–1856) leitete sie eine Gruppe von Pflegerinnen, die verwundete und erkrankte britische Soldaten im Militärkrankenhaus im türkischen Scutari betreute. Da sie nachts auf ihren Kontrollgängen die Patienten mit einer Lampe in der Hand besuchte, ging Nightingale als Lady with the Lamp in die britische Folklore ein.…

Die British Library liegt etwas versteckt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Kings Cross St. Pancras. Sie ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Über die British Library Sie ist die britische Nationalbibliothek und beherbergt über 170 Millionen Werke. Kein Wunder, so erhält sie stets ein Pflichtexemplar aller in Großbritannien und Irland gedruckten Bücher. Die Werke können bis in die Zeit um 1600 vor Christus zurückverfolgt werden. Mein Besuch in der British Library Von außen wirkt das fast fensterlose Gebäude aus roten Ziegeln wenig einladend, dafür erwarten euch im Inneren viele spannende Highlights. Nach der Sicherheitskontrolle am Eingang kann man sich in der Bibliothek nach Belieben umsehen. Wer möchte kann sich am Empfang im Erdgeschoss für eine kostenpflichtige Tour anmelden, oder die Tour bereits vorab online reservieren. Ich habe das Museum auf eigene Faust erkundet und ein wenig die Ruhe genossen die hier herrscht. Es gibt viele schöne Ausstellungsstücke und wechselnde…