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Auf meinem London Blog findet ihr auch 2019 immer die aktuellen Aktionen, Angebotscodes und Rabatte auf den London Pass*.

Die Rabattaktionen werden regelmäßig wiederholt. Wann erfahrt ihr hier.

Während der Aktionsangebote ist der Rabatt schon direkt abgezogen. Ein Coupon ist nicht erforderlich. Zusätzlich findet ihr hier weitere Rabattcodes mit denen ihr unabhängig von den Aktionen sparen könnt.

Es gibt keinen Mindestbestellwert!

Wem der London Pass zu teuer ist, der könnte sich als Alternative mal den London Explorer Pass anschauen.

Lest vorher auch mal meinen Erfahrungsbericht zum London Pass!

Bis zu 25% Rabatt auf den London Pass im Dezember 2019

Sale* beim London Pass vom 08.12. bis zum 11.12.2019!

Ab 2019 mit noch mehr Rabatt!

  • 25% Rabatt auf den 10-Tage-Pass
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  • 10% Rabatt auf den 3-Tage -Pass

Der Rabatt wird automatisch abgezogen bzw. der rabattierte Preis wird bereits direkt angezeigt.

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Aktuelle Angebotscodes für den London Pass

Tipp!Schaut einfach mal in meine Übersicht, wie ihr den London Pass günstig kaufen könnt.

Zur Übersicht
Neue Codes für November 2019!
  • 20% auf den 10 Tage Pass, 15% auf den 6 Tage Pass, 10% auf den 3 Tage Pass mit „LONDONSEITE„* vom 19.11. bis 25.11.2018
  • 15% auf den 10- und 6-Tage Pass & 10% auf einen 3-Tage Pass mit „lon10se
  • 6% auf alle Pässe außer Tagespass mit „DEC19„* gültig bis zum 31.12.2019

Um den Rabatt auf den London Pass zu erhalten müsst ihr den Angebotscode im Warenkorb unterhalb des Gesamtbetrags eingeben.

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Auf haben Sie einen Code klicken und dann hier den Rabattcode eingeben.

Die Angebotscodes sind nicht mit den Aktionsrabatten kombinierbar bzw. werden dann vom Originalpreis abgezogen.

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Was ist der London Pass?

Der London Pass ist eine Städtekarte, mit der ihr freien Eintritt zu mehr als 70 beliebten Touristenattraktionen in London erhaltet. Je nach Dauer eures Aufenthaltes in dieser aufregenden und historischen Stadt könnt ihr einen London Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 1, 2, 3, 6 oder 10 Tagen wählen.

Ihr könnt die Pässe online bestellen und in London abholen oder gegen Gebühr natürlich auch nach Hause schicken lassen.

Diese Vorteile bringt euch der London Pass:

  • Freier Eintritt in über 70 Attraktionen, Touren, Sehenswürdigkeiten und Museen
  • Eintritt ohne Wartezeit – umgeht schnell Warteschlangen bei ausgewählten Attraktionen
  • Kostenlose Hop-on/Hop-off-Bustour, um Londons beliebteste Sehenswürdigkeiten zu sehen
  • Die optional erhältliche Oyster Travelcard für euren gesamten Transportbedarf
  • Nützlicher Reiseführer mit mehr als 160 Seiten (ein Exemplar pro London Pass für Erwachsene) informiert über die Attraktionen der Stadt, mit hilfreichen Tipps
  • Über 20 Sonderangebote
  • Geld-zurück-Garantie bei allen Onlinebestellungen

Für wen lohnt sich der London Pass?

Der London Pass lohnt sich nach meiner Meinung für alle die länger in London sind und deshalb auch einige Sehenswürdigkeiten besichtigen wollen.

Hier würde ich den 3-Tage Pass mit gutem Preis-Leistungsverhältnis empfehlen. Nehmt am besten direkt den London Pass mit Oyster Travelcard.

Im Prinzip kann sich jeder selbst ausrechnen, ob es sich für euch lohnt. Nehmt die Eintrittspreise alle Attraktionen die ihr nutzen wollt und vergleicht die Summe mit den Kosten für den London Pass. Allerdings gibt es bei vielen Sehenswürdigkeiten noch die 2for1 Tickets sowie den CityPass, was den Preisvergleich sicher erschwert.

Hier mal ein kurzes Beispiel:

  • £66,00 Kosten 1-Tages Pass (ohne Rabatt), mit Travelcard £81,00

Wer jetzt z.B. folgende Attraktionen besucht, kann natürlich richtig sparen:

  • £22,00 Tower of London
  • £9,00 Tower Bridge Exhibition
  • £22,00 Hop on Hopp off Bus Tour
  • £13,50 Shakespeare Globe Theatre
  • £15,00 HMS Belfast

= £81,50

Alle oben ausgewählten Attraktionen liegen dicht beieinander und können tatsächlich problemlos an einem Tag besichtigt werden.

Weitere Informationen zum London Pass. Einen London Pass Rechner halte ich persönlich für überflüssig, da man das individuell nie so genau planen kann.

Berichtet doch mal über eure Erfahrungen. Hat sich der Kauf gelohnt oder würdet ihr vielleicht lieber den London City Pass nutzen?

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Attraktive Nachlässe auch für andere Stadtpässe im Dezember 2019

Rabatt auf den London Pass

Weitere Passes
Neben dem Londonpass gibt es noch weitere Pässe für andere attraktive Metropolen. Hier findet ihr immer die aktuellen Rabatte und Angebote.

Für alle Pässe gilt der Code „NOV19“ und auch die Sales finden ähnlich wie beim London Pass statt. Die Übersicht unten werde ich nur noch gelegentlich aktualisieren.

Wer genaue Termine für Sales haben möchte gerne mir gerne eine Nachricht schicken!

  • Amsterdam Pass*
    • Sale 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Berlin Pass*
    • Es gibt keine Codes mehr. Dafür wurden die Preise dauerhaft gesenkt.
    • 10% auf alle Pässe mit JUL18 (bis 31.07.2018)
    • 10% auf alle Pässe mit ber10
    • 5% auf Alles mit BERPAS05
    • Sale mit 15% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit 6%)
  • Barcelona Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit „APR19“ * (bis 31.04.2019)
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Paris Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit „APR19″* (bis 30.04.2019)
    • 10% auf 6-Tagepässe und 6% auf 3 und 4-Tagespässe mit leaflet10* (bis 31.10.2016)
    • Sale mit 10% auf 3,4, und 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigen Code)
  • Paris Explorer Pass*
    • 5%, wenn ihr euch für den Newsletter anmeldet!
  • Las Vegas Pass*
    • 10% auf Multi-Tagepässe mit „APR19″* (bis 30.04.2019)
    • Sale mit 10% auf 2-Tagepässe, 18% auf 3-Tagepässe und 20% auf 5-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigem Code)
  • Dublin Pass*
    • 6% auf alle 2, 3 und %-Tagespässe mit APR19″* (bis 30.04.2019)
    • Sale mit 5% auf 2 Tagepässe, 10% auf 3-Tagepässe und 15% auf 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Rom und Vatikan Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Stockholm Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Wien Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
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Direkt vor den Toren Londons mit wunderschönem Blick auf Canary Wharf liegt das Thames Barrier.

Die mächtigen Fluttore sind einen Besuch wert.

Über das Thames Barrier

Das Thames Barrier ist eines der größten beweglichen Fluttore der Welt und wurde 1984 fertiggestellt. Die Schutztore verhindern das knapp 125km² Landfläche mit über 375.000 Gebäuden in Zentral-London bei Sturmfluten überschwemmt werden. Es hat eine Gesamtlänge von 520 Metern und besteht aus zehn schwenkbaren Toren. Um den Schiffsverkehr nicht zu behindern, sind sie im offenen Zustand auf den Boden der Themse abgesenkt. Die vier mittleren Tore, durch die der Schiffsverkehr läuft, sind je 60 Meter breit, 10,5 Meter hoch und wiegen je 1500 Tonnen.

Mein Besuch des Thames Barriers

Die Fluttore selber kann man leider nicht besichtigen, dafür aber eine kleine Ausstellung im Thames Barrier Information Centre.

Thames Barrier
Zeigt sehr anschaulich wie das Thames Barrier funktioniert.

Die Ausstellung ist sehr klein, zeigt aber in einem großen Modell die Funktionsweise der Themsesperre. Außerdem gibt es noch ein paar Videos über den Bau der Anlage und ihre Bedeutung für London. Ohne die Fluttore würden Teile Londons regelmäßig überflutet werden.

Länger als 15-20 Minuten müsst ihr aber für den Besuch nicht einplanen.

Kostenlos könnt ihr Ufer entlag spazieren und die Fluttore betrachten. Aktuelle Öffnungs- und Schließzeiten der Sperre findet ihr online.

Beim Spaziergang entlang des Ufers findet ihr im Tunnel unter dem Kontrollcenter an Wand Markierungen über die Höchststände der Themsehochwasser und den Höhenverlauf des Flußes von seiner Quelle bis zur Mündung in die Themse.

Thames Barrier
Von der Quelle bis zur Mündung könnt ihr den Flußlauf entlang der Wand verfolgen.

Das Wasser kann hier schon beachtlich hoch steigen, was die wichtige Bedeutung der Thames Barrier für die Sicherheit der Stadt unterstreicht.

Auch wenn die Ausstellung im Information Centre nicht unbedingt ein Highlight ist, lohnt sich ein Besuch in Verbindung mit einem Spaziergang entlang der Themse und einem Blick auf die Fluttore unbedingt.

Kombiniert euren Ausflug mit einem Besuch der Crossness Pumping Station.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: Bus 472 ab North Greenwich bis Eastmoor Street, dann folgt einfach der Beschilderung

Adresse: Eastmoor St, Royal Docks, London SE7 8LX

Öffnungszeiten: 11:00 bis 15:00 Uhr (online vorher überprüfen)

Eintritt:  £4,15, sparen mit 2for1

Östlich von London und eine abenteuerliche Anreise entfernt liegt die Crossness Pumping Station, eine Pumpstation aus den Anfängen des Londoners Abwassersystems. Wer gerne mal eine außergewöhnliche Londoner Sehenswürdigkeit besuchen möchte ist hier garantiert richtig.

Über die Crossness Pumping Station

Das Abwasserpumpwerk wurde vom Chefingenieur des Metropolitan Board of Works, Sir Joseph Bazalgette, und dem Architekten Charles Henry Driver entworfen und 1865 eröffnet. Das kreuzförmige Gebäude beherbergt vier Dampfmaschinen, sein gusseisernes Interieur trägt ein verschwenderisches und vielfarbig bemaltes Dekor zur Schau. Um den historischen Maschinenpark zu erhalten, gründete sich 1985 die Stiftung Crossness Engines Trust. 2003 war die Restaurierung einer der Dampfmaschinen, Prince Consort, abgeschlossen. Aber die Restaurierung der gesamten Anlage geht bis heute stetig weiter.

Anreise zur Crossness Pumping Station

Meine Anreise war zugegeben sehr abenteuerlich. Es gibt weder eine direkte Busanbindung, auch gibt es so weit außerhalb Londons keine U-Bahn Station. Mit dem Bus 472 kommt man bis ab North Greenwich bis zur Haltestelle „Lister Walk“. Von dort müsst ihr dann zu Fuß weiter. Eine Wegbeschreibung mit Bildern findet ihr unten. Der Fußweg dauert ca. 15 Min.

Alternativ könnt ihr auch mit Zug bis zur Station „Abbey Wood“. An einigen Wochenenden (family open days) fährt von dort ein kostenloser Shuttlebus zur Abwasserstation. Der Bus fährt aber nur wenn die Pumpe auch unter Dampf ist. Das ist im Sommer meist jedes zweite Wochenende. Andernfalls müsstet ihr den Weg zu Fuß zurücklegen oder ein Taxi nehmen.

Kleiner Bonus – Gartenbahn

Crossness Pumping Station

Auf dem Weg zum Eingang kommt ihr noch einer kleinen Gartenbahn vorbei. Die Rang Railway befindet sich noch im Aufbau, kann aber bereits besichtigt werden.

Mein Besuch in der Crossness Pumping Station

Auch wenn man diese Sehenswürdigkeit von weitem nicht sehen kann, riechen kann man es dafür umso besser. Die Crossness Station ist zwar nicht mehr in Betrieb, liegt aber direkt neben der aktuellen Kläranlage.

Crossness Pumping Station

Die Ausstellung verteilt sich auf drei Gebäude. Im Hauptgebäude könnt ihr eure Tickets kaufen und einiges über die Geschichte des Londoner Abwassersystems erfahren. Außerdem findet ihr hier großen Abwasserpumpen, die teilweise schon restauriert sind. Die Pumpen nehmen einen großen Teil der Halle ein und sind von beindruckender Größe. An einem Modell könnt ihr die Funktionsweise der Pumpe anschaulich betrachten.

Crossness Pumping Station

Wer eine kleine Stärkung benötigt kann sich im kleinen Café mit selbstgemachtem Kuchen und diversen Getränken stärken.

In einem Nebengebäude könnt ihr außerdem einen Blick in die Werkstatt werfen. Hier findet ihr allerlei Werkzeug und Maschinen die genutzt werden um die Abwasserstation zu restaurieren.

Wasserpumpenausstellung im Nebengebäude

Eine große Pumpenausstellung findet ihr in einem weiteren Nebengebäude. Auch diese Halle wurde liebevoll restauriert und die Ausstellungsstücke werden spannend in Szene gesetzt.

Auch wenn die Anreise etwas beschwerlich ist, lohnt sich ein Ausflug auf jeden Fall. Die Ausstellung gibt einen spannenden Einblick in das Londoner Abwassersystem und zeigt anschaulich wie die Pumpstation im letzten Jahrhundert funktioniert hat.

Kombiniert euren Ausflug mit einer Besichtigung des Thames Barrier.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Adresse: The Old Works, Thames Water S.T.W., Bazalgette Way, Abbey Wood, London SE2 9AQ

Anreise: siehe oben

Öffnungszeiten: Die aktuellen Öffnungszeiten findet ihr im Internet.

Eintritt: £8

Über meinen Besuch der Ost-Seite des Highgate Cemetery hatte ich euch bereits berichtet. Hier findet ihr unter anderem das Grab von Karl Marxx.

Die Westseite ist nicht frei zugänglich und kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Touren finden ab März bis Oktober an den Wochenenden regelmäßig und ohne vorherige Anmeldung statt.

Ich bin spontan zum Friedhof gegangen und habe mir für die nächste freie Tour ein Ticket geholt. Alternativ könnt ihr euch vorher Karten online für eine bestimmte Uhrzeit reservieren.

Über den Highgate Cemetery

Der Friedhof wurde 1839 eröffnet und teilt sich in zwei Friedhöfe, einen West- und einen Ostteil. Der Ost-Friedhof mit dem Grab von Karl Marx ist die ganze Woche geöffnet. Der West-Friedhof ist nur am Wochenende im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

Highgate Cemetery West
Die Touren beginnen und enden auf dem großen Platz direkt hinter dem Eingangstor.

Jede Tour ist individuell und abhängig vom Guide. Wir wurden vorher gefragt, ob wir ein bestimmtes Grab sehen wollen. Außer George Michael ist mir jedoch kein Grab bekannt gewesen. Dieses Grab wird auf Wunsch der Familie aber nicht besichtigt und darf auch nicht fotografiert werden. Unser Guide hat es uns kurz aus 50m Entfernung gezeigt. Es sind aber sehr klein und bescheiden aus, wäre also eh kein Highlight.

Ansonsten gibt es außer Gräbern im Wald logischerweise nicht viel zu sehen. Spannend sind halt die Geschichten die uns der Guide zu den Gräbern erzählen konnte. Gefühlt konnte er zu jedem Grab auch eine passende Anekdote vortragen.

Highgate Cemetery West
Ein imposanter Baum umringt von Gruften.

Im oberen Bereich gibt es noch einige größere Grabkammern die rund um einen großen Baum angelegt sind. Der Eingang zu diesem Bereich ist stark ägyptisch angehaucht und es steht ein kleiner Obelisk am Eingang.

Gruften und Filmkulisse

In diesem Bereich wurden auch Szenen für „Fantastische Tierwesen“ gedreht. Auch wenn die Szenen im Film offiziell in Paris spielen.

Highgate Cemetery Kulisse
Harry Potter Fans sollte diese Kulisse bekannt vorkommen.

Spannend ist der Einblick in die Gruften. Hier dürft ihr einen Blick in einzelne Grabkammern werfen in den noch die teils Jahrhunderte alten Särge sind.

Highgate Cemetery West
Neben den großen Gruften im oberen Teil des Friedhof, finden sich auch kleinere und neuere Gruften in anderen Bereich.

Auf dem Rückweg zum Eingang ging es dann noch an einigen neueren Gräbern vorbei.

Alles in allem eine interessante, wenn auch ungewöhnliche Tour. Bemerkenswert ist die Lockerheit mit der das ansonsten sehr ernste Thema hier angegangen wird. Auf einem katholischen Friedhof in Deutschland wäre etwas vergleichbares wohl undenkbar.

Im Anschluss könnt ihr mit eurem Ticket noch die Ostseite des Friedhofs in Eigenregie erkunden. Alternativ natürlich auch vor eurer Tour um ein etwaige Wartezeit zu überbrücken.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: Archway (Northern Line) und dann 15 Minuten Fußweg bis zum Friedhof

Adresse: Swain’s Ln, Highgate, London N6 6PJ

Öffnungszeiten: nur mit Führung

Eintritt: GBP 12, inklusive Zugang zur Ostseite des Friedhofs

Im Norden Londons, mit wunderbarem Blick auf die Stadt, liegt auf einer Anhöhe der Alexandra Palace.

In meinem früheren Bericht hatte ich den Hampton Court Palace als Party-Palast bezeichnet, weil dieser früher häufig für Feiern und Feste des britischen Adels genutzt wurde.

Der Alexandra Palace ist der Party Palast der Neuzeit.

Über den Alexandra Palace

Der Alexandra Palace wurde 1873 als Erholungspark „The People’s Palace“ auf einer Anhöhe im Norden Londons eröffnet. Benannt wurden das Gebäude und der umliegende Park nach der damaligen Kronprinzessin Alexandra von Dänemark.

Zwei Wochen nach der Eröffnung brannte das Gebäude fast vollständig ab, wurde aber in den folgenden zwei Jahren wieder aufgebaut.

Alexandra Palace BB
Ausblick auf die City auf London

Bei gutem Wetter habt ihr vom Palast aus eine super Aussicht auf London und könnt in der Ferne sogar das Finanzviertel Canary Wharf und natürlich The Shard erkennen.

Vielfältige Nutzung des Palasts

Heutzutage dient der Palast nur noch als Hülle und dient nicht mehr als Unterkunft oder Wohnsitz.

Den Palast jetzt als Party Palast zu bezeichnen ist aber natürlich ein wenig übertrieben, dennoch wird er für vielfältige Freizeitaktivitäten genutzt.

Alexandra Palace
Moderne Eislaufbahn in historischer Halle.

Ein Teil beherbergt eine Eislaufbahn, die ihr am Wochenende sogar kostenlos benutzen könnt. Werft mal einen Blick hinein, denn die Kulisse ist schon beeindruckend.

Ein weiterer Bereich wird als große Halle für Veranstaltungen genutzt. Der Zugang erfolgt über den Palm Court, wo ihr (wie der Name schon sagt) einen Innenhof mit Palmen bestaunen könnt.

Alexandra Palace
Ein Innenhof mit riesen Palmen und anderen Pflanzen. Im kleinen Café könnt ihr euch stärken.

Um die große Halle betreten zu können, müsst ihr allerdings Eintritt bezahlen. Bei meinem Besuch war gerade eine Handarbeitsmesse und so strömten unzählige Senioren in die Halle. Die Messe war zwar völlig unterinteressant, der Blick in die große Halle dafür jedoch ganz spannend. Einen hohen Eintritt hätte ich dafür jetzt aber nicht bezahlt.Alexandra Palace

Imposante Halle mit schönem Runddach. Die Handarbeitsmesse war jetzt weniger spannend.Aufgrund der Höhenlage wird der Palast seit 1935 für die ersten Fernsehübertragungen der BBC eingesetzt. Die Ausstrahlung erfolgt seitdem vom Südostturm der Anlage. Seit Dezember 2007 ist der Alexandra Palace der jährliche Austragungsort der Darts Weltmeisterschaft.

Hinter dem Palast könnt ihr noch einen Spaziergang um den See machen. Im Boating Lake könnt ihr euch ein Tretboot mieten und damit eine Runde über den See schippern.

Alexandra Palace
Auf dem Weg nach Highgate können ihr einen schönen Blick auf die Umgebung werfen. Im Hintergrund der BBC Fernsehturm am Alexandra Palace

Nach dem Besuch des Alexandra Palace bieten sich übrigens noch ein Spaziergang bis nach Highgate und der Besuch des Friedhofs (Highgate Cemetry) an.

Alexandra Palace Highgate Karte
Nutzt die vorgeschlagene Routen als grobe Vorgabe und sucht euch selber den schönsten Weg aus.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: U-Bahn Wood Green (Piccadilly Line) oder Bahnstation Alexandra Palace (es fährt von beiden Stationen ein kostenloser Shuttle-Bus den Berg hinauf zum Palast)

Adresse: Alexandra Palace Way, London N22 7AY

Öffnungszeiten:

Eintritt: –

Das Bank of England Museum hält einige spannende Überraschungen für seine Besucher bereit. Das eher kleine Museum befindet sich in einem Seitenteil der Bank of England.

Über das Bank of England Museum

Das Bank of England Museum zeigt die Geschichte der britischen Zentralbanken und deren Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft. Es informiert außerdem über die Gebäude und die 300 Jahre alte Geschichte der Bank sowie die der englischen Währung und aktuelle ökonomische Entwicklungen.

Nach einem kurzen Sicherheitscheck könnt ihr das Museum auf eigene Faust erkunden. Am Eingang findet ihr einen Flyer mit einem Plan des Museum.

Knackt die Kombination und öffnet den Safe

Auf den ersten Blick bietet sich wenig Spannendes. So sind vorwiegend alte Geldnoten und Münzen ausgestellt. Dazu erhaltet ihr viele Informationen. Für Münzsammler ist dies vielleicht interessant, ich fand es jetzt weniger spannend.

 

 

Bank of England Museum
Ausstellung diverser Banknoten

Im darauf folgenden „Mitmach-Bereich“ gibt es dann aber für Groß und Klein einiges zu tun. Eine besondere Herausforderung ist das Öffnen des Tresors. Ihr müsst zunächst drei recht einfache Aufgaben lösen (die Lösungen findet ihr im Text dahinter an der Wand) und mit der gefundenen Zahlenkombination dann den Safe öffnen. Das hört sich leichter an, als getan, denn mit einfachem drehen des Zahlenschlosses ist es nicht getan. Folgt genau der Anweisung am Safe und ihr werdet erfolgreich sein. Zur Belohnung gibt es dann ein kleines Präsent am Ausgang (Spoiler: ein „goldener Kugelschreiber“).

Bank of England Museum
Schafft ihr es den Safe zu knacken?

Es gibt noch ein paar weitere Spiele, die ich aber weniger interessant fand.

Alles in allem aber eine interessante Idee, das sonst er langweilige Thema Finanzen spannender darzustellen.

Schafft ihr es den Goldbarren anzuheben?

Weiter geht es in den hinteren Bereich des Museums, wo neben vielen neueren Banknoten, das absolute Highlight der Ausstellung wartet: ein echter Goldbarren zum Anfassen und (wer es schafft) zum Anheben.

Bank of England Museum Goldbarren
Enormes Gewicht und enormer Wert – ein echter Goldbarren zum anfassen

Natürlich ist der Barren in einer Vitrine gesichert, aber durch eine Öffnung könnt ihr den 400 Unzen Barren (13kg) berühren und versuchen ihn ein wenig anzuheben. Die Gelegenheit einen echten Goldbarren (99,79% reines Gold) zu sehen, anzufassen und sein Gewicht zu spüren hat man wohl nur selten im Leben.

Ich fand es richtig cool. Das Gold schwer ist wusste ich aus zahlreichen Folgen „Goldrausch in Alaska“ (DMAX), wie viel ein Barren tatsächlich wiegt war dann trotzdem sehr interessant.

Es mag banal klingen, aber das ist schon ein unvergessliches Erlebnis.

Der aktuelle Wert des Barrens wird darüber angezeigt. Bei meinem Besuch war es knapp 390.000 GBP (also rund 430.000 €).

Bank of England Museum
Vom Rohling bis zur fertigen Münze.

Schaut euch auf jeden Fall noch die Druckplatten und Abzüge der aktuellen britischen Banknoten in der hinteren Ecke an. Hier könnt ihr auch sehen, wie aus einem Rohling Schritt für Schritt die 1 Pfund Münze entsteht.

Bank of England Museum
Hier laden diverse „Spiele“ zum mitmachen und mitdenken ein.

Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt und ist sicherlich auch für Jugendliche und Schulklassen interessant. Wenn ihr also mal in der Nähe seid, macht doch einen kurzen Abstecher ins Museum.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: U-Bahn Bank (Central, Northern, Waterloo & City Line und DLR)

Adresse: Bartholomew Lane, London, EC2R 8AH

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 – 17:00 Uhr

Eintritt: kostenlos

Etwas freie Zeit und eine spontane Idee haben mich ins Banqueting House geführt. Es stand zwar irgendwie auf meiner To-See-Liste, aber ich hatte mich damit noch nicht genauer beschäftigt.

Da ich gerade in der Gegend war und nichts mehr auf meiner Besichtigungsliste stand, habe ich einfach mal einen Abstecher ins Banqueting House gemacht.

Über das Banqueting House

Das Banqueting House in Whitehall (Westminster), ist das einzige heute noch bestehende Gebäude des Whitehall-Palastes, der 1698 niederbrannte.

Es wurde von Inigo Jones, der sich von den Bauten des italienischen Architekten Andrea Palladio inspirieren ließ, für König Jakob I. entworfen und unter seiner Leitung von 1619 bis 1622 errichtet. Es ist der dritte Bankettsaal an dieser Stelle. Der erste Saal wurde unter Jakob I. abgerissen, der zweite durch einen Brand zerstört. Mit dem dritten Bau erhielt London sein erstes klassizistisches Bauwerk. Das Banqueting House war seinerzeit ein Meilenstein in der Geschichte der englischen Architektur und begründete den sogenannten Palladian Style. Verwendet wurde zum Bau hauptsächlich Portland-Stein, aus dem auch die heutige Fassade besteht.

Der Bankettsaal nimmt mit 17 × 34 × 17m die gesamte Grundfläche des Hauses ein und erstreckt sich über zwei Geschosse. Ionische Säulen stützen die Galerie, von der aus korinthische Säulen nach oben zur Decke streben, dem prächtigsten und wertvollsten Teil des Bankettsaales.

Mein Besuch im Banqueting House

Wie gesagt, ich war völlig unvorbereitet und hatte keine genaue Vorstellung was mich erwartet. Überraschenderweise entsprach der Besuch so gar nicht meinen Vorstellungen und ich wurde positiv überrascht.

Erwartet hatte ich das übliche: Räume, Säle, Kunstwerke, Garten,… wie auch schon im Kensington Palace oder Hampton Court Palace. Da nicht vorbereitet war, habe ich den kostenlosen Audio Guide genommen und mich auf den Weg durch das Haus gemacht.

Nach einem kurzen Einführungsfilm, im Erdgeschoss ging es dann hoch in den großen Ballsaal. Für mich etwas unerwartet, war das dann auch der einzige Raum im ganzen Haus, den man sich anschauen konnte. Bis auf ein paar (sehr gemütliche) Sitzgelegenheiten und ein paar Spiegel und dem wenig imposanten Thron war der Raum komplett unmöbliert. Es sah also alles nach einem maximal 10 minütigen Aufenthalt aus.

Banqueting House
Ein Raum, wenig Möbel, trotzdem eine Menge Eindrücke

Zu meiner großen Überraschung waren aber die Sitzsäcke sehr gemütlich, der Audioguide sehr informativ und die Atmosphäre herrlich entspannt.

Man kommt von der eigentlich immer überfüllten und lauten Straße in ein angenehmes Paradies der Ruhe, Leere und Gelassenheit.

Auf jeden Fall habe ich mich dann gemütlich auf einem der Sitzsäcke entspannt, dem Audioguide gelauscht und eine wunderbar erholsame Zeit im Banqueting House verbracht.

Banqueting House
Die wahre Pracht des Raumes ist die Decke. Und die lässt sich von den gemütlichen Sitzsäcke prima bestaunen.

Die hohe Decke und die Säulen sind definitiv sehr beeindruckend und sehenswert. Gleiches gilt für die Deckengemälde. Immer wieder erstaunlich was in der damaligen Zeit schon alles möglich war.

Wer möchte kann sich übrigens eins der kostenlosen Kostüme anziehen und sich im Stil der damaligen Zeit fotografieren lassen.

Ich würde den Besuch auf jeden Fall empfehlen und kann nur hoffen, dass euch die Atmosphäre auch so gut gefällt.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: U-Bahn Westminster oder Embankment (District und Circle Line)

Adresse: Whitehall, London, SW1A 2ER

Öffnungszeiten: täglich 10:00-17:00 Uhr (letzter Einlass 16:15 Uhr)

Eintritt:  Tickets ab £ 5,50, sparen mit 2for1, HRP oder London Pass

Der Hampton Court Palace stand schon länger auf meiner Besichtigungsliste. Dank des London Explorer Passes habe ich die Gelegenheit genutzt und mich auf den Weg in den Südwesten von London gemacht.

Abenteuerliche Anreise

Zugegeben ist die Anreise ab Waterloo Station doch erstmal etwas verwirrend. Es hat schon einige Zeit gedauert bis ich den richtigen Zug gefunden habe. Die Züge werden zwar auf dem großen Display im Bahnhof angezeigt, ein nachvollziehbares System habe ich darin allerdings nicht erkennen können. Scheinbar werden die Gleise auf denen die Züge abfahren immer spontan und flexibel vergeben. Also ganz im Gegensatz zu Deutschland wo ja immer ein festes Gleis vorgegeben ist.

Waterloo Station Anzeigetafel
Finde den richtigen Zug und das Gleis… Herausforderung angenommen

Nach einer halben Stunde Rätselraten habe ich dann Zug den Richtung Hampton Court gefunden.

Es gibt Umsteigeverbindungen über „Surbiton“, aber auch Direktverbindungen. Leider zeigt die Seite von Tfl nur Umsteigeverbindungen an, im Bahnhof konnte man aber die Direktverbindungen mit South Western Railway auf der Anzeigetafel gut erkennen. Beide Fahrten sind aber gleich lang und ihr könnt daher auch die Umsteigeverbindung nehmen.

Bezahlen kann man übrigens problemlos mit „Touch in“ (Oysterkarte oder Kreditkarte) und ihr müsst kein extra Ticket kaufen.

Die Fahrt dauert ca. 30  Min und ihr kommt dann am Bahnhof „Hampton Court“ an. Von dort aus sind es noch 5 Min Fußweg bis zum Eingang des Schlosses.

Über den Hampton Court Palace

Der Palast liegt am linken Themseufer im Stadtbezirk Richmond upon Thames und ist eine der Sehenswürdigkeiten die etwas außerhalb von London zu finden sind. Das ursprünglich im Tudorstil erbaute Schloss war von 1528 bis 1737 die Residenz der britischen Könige und wurde später größtenteils im englischen Barock Stil umgebaut. Das Tudor Schloss ist ein gewaltiges Bauwerk mit vielen kleinen und großen Innenhöfen und somit unzähligen Räumen und Fenstern. Auffällig sind auch die vielen Schornsteine, da es in vielen Räumen einen Kamin gibt. Eingebettet ist das Ganze in eine riesige Parkanlage. Wer bereits Windsor Castle besucht hat, findet hier einen schönen Kontrast.

Hampton Court Palace Karte
Die Audio Touren starten im „Base Court“

Mein Besuch im Party Palast

Am Ticket Office habe ich zunächst mit dem London Explorer Pass ein Ticket geholt. Hier gibt es natürlich auch alle anderen Eintrittskarten. Auch Besitzer des London Pass müssen hier ihr Ticket holen.

Im Palast empfiehlt sich die Nutzung des Audio Guides. Dieser hat fünf von aneinander unabhängige Touren die ihr in beliebiger Reihenfolge nutzen könnt. Alle Audio Touren starten im Base Court, wo es auch den Audio Guide gibt. Im Prinzip geht es dann immer durch den Torbogen in den Clock Court und von dort aus in die einzelnen Bereiche des Palastes. Es lohnt sich wirklich, denn es gibt viel zu sehen und zu erleben.

Hampton Court Palace Thron
Ein prächtiger Raum mit Thron von König Henry und großem Wandteppich

Die Audio Führungen waren sehr unterhaltsam. Teilweise fand ich es etwas zu lang, aber man kann problemlos vor- und zurückspulen. Mithilfe des Audio Guides bekommt ihr auf jeden Fall den ganzen Palast zu sehen. Und es gibt eine Menge Räume wie Gemächer, Säle und Kammern zu bestaunen. Die Vorstellung wie das Leben hier vor ein paar hundert Jahren gewesen sein muss ist auf jeden Fall sehr spannend.

Alles ist prachtvoll eingerichtet und es gibt unzählige Gemälde, Möbel und sonstige Kunstgegenstände zu bestaunen.

Hampton Court Palace Kammer
Vom prunkvollen Saal bis zur kleinen Kammer bekommt ihr einiges zu sehen

Viel merken kann ich mir bei sowas eigentlich nie: Es wurden viele Partys gefeiert, König Georg kam aus Deutschland und irgendwann wurde der Palast nicht mehr so viel genutzt. (So ist mal meine sehr kurze Zusammenfassung).

Hampton Court Palace Gardens
Die riesigen Gärten sind ebenfalls einen Besuch wert.

Ausklang des Besuchs im Park

Nach dem Besuch des Hampton Court Palace empfiehlt sich noch ein kleiner Spaziergang durch den 24 Hektar großen Garten des Schlosses bzw. durch die diversen Gartenanlagen rund um den Palast. Ein Teil der Gärten kann kostenlos besucht werden, der übrige Teil ist im Eintritt zum Palast enthalten.

Hampton Court Palace Garten
Blick vom wunderschönen Rose Garden auf den Palast

Mein Empfehlung daher: Ihr solltet Hampton Court Palace definitiv nur bei gutem und warmen Wetter besuchen, denn nur dann kann man auch die wundervolle Außenanlage inklusive Irrgarten bewundern.

Rückfahrt mit dem Boot

Die Rückfahrt habe ich dann mit dem Boot über die Themse angetreten.  Die Anlegenstelle der Boote ist direkt vor Ort, knapp 100 Meter vom Eigang entfernt. In knapp 60 Minuten ging es dann vorbei an herrlicher Natur und auch durch eine Schleuse bis nach Richmond. Von hier aus kann man dann bequem mit der Tube in die City of London fahren.

Ihr solltet euch auf einem Spaziergang die Gegend um Richmond und Kew auf jeden Fall auch einmal genauer ansehen!

Natürlich könnt ihr auch die Hinfahrt ab Westminster Pier mit dem Boot machen oder auf dem Rückweg bis dorthin fahren. Mir hat aber die Fahrt bis Richmond gereicht, denn bis in die Stadt dauert die Fahrt knapp drei Stunden. So bequem war es auf dem Boot dann doch nicht.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: Mit dem Zug (South Western Railway) ab Waterloo Station bis Hampton Court oder mit dem Boot ab Westminster Pier

Adresse: East Molesey, Surrey, KT8 9AU

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr)

Eintritt: Tickets ab£19,20 sparen mit 2for1, London Pass, London Explorer Pass, HRP

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Die Philpot Lane Mice ist die kleinste Statue Londons und sicherlich einen Abstecher wert. Zwei Mäuse streiten sich um ein Stück Käse.

Die kleinste Statue Londons
The Philpot Lane Mice

Die Sage besagt, dass während der Umbauarbeiten des Gebäudes ein Bauarbeiter sein Pausenbrot vermisste und einen Kollegen beschuldigte. Es kam zum Streit, wobei einer vom Dach fiel und starb! Später stellte sich heraus, dass es von Mäusen „gestohlen“ wurde. Daher die streitende Mäuse.

Eine zweite Variante besagt, dass der Streit beim Bau des nahegelegenen Monuments zum oben genannten Streit kam und beide Bauarbeiter von der Säule in die Tiefe stürzten.

Wie auch immer:

Die Statue ist von 1862 und ist an der Philpot Lane Seite von Hausnummer 23 Eastcheap zu finden. (Man muss es suchen). Ihr könnt die Suche mit einem Besuch des Skygardens verbinden. Er befindet sich nur weniger Gehminuten entfernt.

Das Gebäude wurde übrigens 2017 wieder einmal renoviert. Dieses Mal aber wohl hoffentlich ohne tödliche Zwischenfälle.

Es gibt noch viele weitere kleine Sehenswürdigkeiten in London. So findet ihr auch die Kirche St. Dunstan in the East in unmittelbarer Nähe.

 

Der London Explorer Pass* bietet eine sehr interessante Alternative zum London Pass*.

Für alle, die den London Pass zu kompliziert finden, ist der Explorer Pass eine einfache Alternative.

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 20 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen.

Bei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos.

Welche Attraktionen sind enthalten?

Aus den folgenden Londoner Sehenswürdigkeiten könnt ihr auswählen:

Was kostet der London Explorer Pass?

3 Attraktionen Pass5 Attraktionen Pass7 Attraktionen Pass
£59 pro Erwachsenen  (Kinder £49)£89 pro Erwachsenen (Kinder £69)£109 pro Erwachsenen (Kinder £89)
£19,67 pro Attraktion£ 17,80 pro Attraktion£15,57 pro Attraktion
5% Nachlass mit „LX5OFF„* auf alle Pässe (gültig bis 31.12.2018)

Vor- und Nachteile gegenüber dem London Pass

Wie schon oben erwähnt ist der London Explorer Pass sicherlich eine sehr interessante Alternative zum London Pass oder dem Turbopass.

Vorteile

  • flexibel einsetzbar (der London Pass hat ein Tageslimit)
  • gültig 30 Tage ab erstem Einsatz (der London Pass kann nur an auf einander folgenden Tagen eingesetzt werden)
  • Nutzung bequem papierlos über die App
  • weitere Vorteile und Deals über die App
  • ideal, wenn man sich nicht auf die genaue Nutzung festlegen will
  • Ersparnis bis zu 35% gegenüber den normalen Eintrittspreisen
  • 30 Tage Geld zurück Garantie, falls man den Pass doch nicht braucht

Nachteile

  • nicht viel günstiger als der London Pass
  • lohnt nur, wenn man entsprechend teure Attraktionen besuchen will
  • manchmal ist sicher auch 2for1 günstiger
  • Einsatzmöglichkeiten deutlich geringer als beim London Pass

Fazit

Ich habe den London Explorer Pass* zwar noch nicht getestet, finde das Angebot aber sehr interessant. Da es nur 20 Attraktionen gibt, kann sich jeder schnell und einfach ausrechnen ob der Pass sich lohnt. Hinzu kommt der flexible Einsatz über 30 Tage.

Ich würde den 3 oder 5 Attraktionen Pass bevorzugen. Die weitere Ersparnis beim 7 Attraktionen Pass ist eher gering und der Einsatz lohnt sich auch nur bei Attraktionen die auch einen hohen Eintrittspreis verlangen.

Aber ein Besuch von Madame Tussauds, dem London Eye und Westminster Abbey würde sich ja schon lohnen. Kombiniert mit einem Ausflug nach Richmond und Kew (Hampton Court Palace und Royal Botanic Garden) lohnt sich sicher auch der 5 Attraktionen Pass.

Kombiniert einfach selbst.

Heute möchten wir euch einige weniger bekannte und kleine Sehenswürdigkeiten in London vorstellen, die man so auch nicht in jedem Reiseführer findet.

Admiralty Arch Nose

Der Admiralty Arch ist ein 1910 errichteter Triumphbogen in London. Er wurde von Sir Aston Webb entworfen und bildet im Zuge der von ihm umgestalteten Prachtstraße The Mall deren östlichen Abschluss. Das Gebäude ist Teil des Admiralitäts-Komplexes.

kleine sehenswürdigkeiten in london
Admiral Arch Nose

Vom Trafalgar Square aus bietet das Bauwerk bei feierlichen Anlässen eine elegante Durchfahrt in Richtung Buckingham Palace. Der zentrale Bogen ist an normalen Tagen für den Verkehr gesperrt und wird nur für Staatsakte geöffnet. Kraftfahrzeuge benutzen die benachbarten Bögen und Fußgänger die kleinen äußeren Durchgänge.

kleine sehenswürdigkeiten in london
Nahaufnahme

Die ‚Nase‘ ist im nördlichen Portal der Admirality Arch in ca. 2 m Höhe zu sehen. Sie soll der berittenen Polizei Glück bringen, indem man im vorbeireiten die Nase berührt.

Verschiedene Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten zur Herkunft der Nase.
Manche dieser Legenden erzählen davon, dass es sich um eine Homage an Eduard VII. handelt, der eine relativ große Nase hatte. Andere Geschichten erzählen davon, dass es Napoleons Nase darstellt.

Fortnum & Mason Uhr

kleine sehenswürdigkeiten in london

Fortnum & Mason ist ein Kaufhaus in London (Piccadilly Street 181), das 1707 von William Fortnum gegründet wurde. Über dem Eingang des Edelkaufhauses befindet sich eine Uhr die kaum Beachtung findet, weil sie über Augenhöhe liegt.

kleine sehenswürdigkeiten in london

1964 wurde über dem Haupteingang des Kaufhauses eine vier Tonnen schwere Uhr angebracht, die an die Firmengründer erinnern soll. Initiiert wurde das durch den damaligen Besitzer, den kanadischen Geschäftsmann W. Garfield Weston. Zu jeder vollen Stunde gehen an der Uhr die beiden Türen auf und hinaus marschieren die 1,20m großen Figuren von William Fortnum und Hugh Mason, begleitet von Glockenspiel und Musik. Der eine hält einen Kerzenständer in der Hand, der andere ein Teetablett. Sie verbeugen sich mehrmals knapp voreinander, überzeugen sich davon, dass vor dem Kaufhaus alles in Ordnung ist und verschwinden wieder hinter ihren Türen.

St Dunstan-in-the-East

Eine weitere kleine aber feine Sehenswürdigkeit ist St Dunstan. Die Kirche wurde ursprünglich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil gebaut, wurde aber im 2. Weltkrieg zerbombt. Jahrzehntelang war sie nur eine Ruine. Erst 1970 wurde die Ruine und das Gelände zum Park umgestaltet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einer Sage nach leben hier Elfen!

kleine sehenswürdigkeiten in london
St. Dunstan in the East ist nur einen kurzen Fußmarsch von ‚The Monument‘, entlang der Straße ‚Eastcheap‘ in Richtung ‚The Tower of London‘, versteckt zwischen Bürogebäude, entfernt.

kleine sehenswürdigkeiten in londonAufgrund der überraschenden Lage, und der Tatsache, dass er teilweise inmitten einer Ruine liegt, wird er wochentags vor allem von den Angestellten der umliegenden Büros besucht, während er am Wochenende weitgehend verlassen ist.

kleine sehenswürdigkeiten in londonBepflanzt ist der Park zu einem Großteil mit Kletter- und Schlingpflanzen, die an den Kirchenmauern wachsen. In der geschützten Umgebung der Ruine wachsen Pflanzen, die sich sonst im englischen Klima schwer tun. In der Mitte des Mittelschiffs befindet sich ein kleiner Brunnen.

 

St Dunstan in the East
Panorma

Kleinste Polizeistation am Trafalgar Square

Polizeistation Trafalgar SquareLondons kleinste Polizeistation am Trafalgar Square zählt sicherlich auch zu den kleinen Sehenswürdigkeiten.

Kleinste Statue – Philpot Lane

kleine sehenswürdigkeiten in london
2017 wurden die Mäuse frisch renoviert

Auch die Philpot Lane Maus (zu finden in der gleichnamigen Straße) ist ein Highlight unter den kleinen Londoner Sehenswürdigkeiten. Sie ist die kleinste Statue Londons

London bei Nacht zu erleben gibt euch nochmal einen ganz anderen Eindruck von dieser wunderschönen Stadt. Viele Highlights kommen gerade erst im Dunkeln richtig zur Geltung.

Spaziergang durch London bei Nacht

Wer London bei Nacht erkunden will kann dies mit einem wunderschönen Spaziergang entlang der Themse verbinden.

Wem laufen zu anstrengend ist, dem sei eine nächtliche Bustour empfohlen.

London bei Nacht
London bei Nacht – Vom Tower bis Big Ben

Wir starten am Tower of London (U: Tower Hill) und arbeiten uns dann an der Themse entlang vor bis zum Houses of Parliament.

Wenn ihr gemütlich lauft und das Wetter stimmt, könnt ihr so in 2-3 Stunden einen beeindruckenden Blick auf das abendliche London werfen.

Überquert die Tower Bridge und geht dann an der Themse entlang bis zur London Bridge. Auf dem Weg dorthin könnt ihr viele Highlights der Londons bestaunen: City Hall, HMS Belfast, The Shard und auf der gegenüberliegenden Seite der Themse natürlich den Tower of London, Walkie Talkie,

Auf dem Weg von der London Bridge bis zur St. Pauls Cathedral könnt ihr das Londoner Nachtleben bestaunen, Wirklich Highlight gibt es hier aber eigentlich nicht zu sehen. Genießt einfach die abendliche Atmosphäre.

Die St. Paul’s Cathedral bei Nacht ist sowohl von nah als auch aus der ferne ein traumhafter Anblick. Besonders wenn ihr über die Millenium Bridge geht habt ihr einen wunderbaren Blick auf die Kirche und die gegenüberliegende Promenade. Werft nochmal einen Blick zurück in Richtung Tower Bridge und die Skyline Londons.

Weiter geht es an der Promenade entlag der Themse und vorbei am wunderbar beleuchteten Southbank Centre und Gabriel’s Wharf bis zum London Eye.

Geht über die Jubilee Bridge und dann Richtung Big Ben. Von der Brücke aus hat meinen fantastischen Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Umgebung.

Am Big Ben könnt ihr nun die U-Bahn nehmen oder ihr macht euch noch auf den Weg bis zum Hyde Park.

London bei Nacht – Big Ben bis Hyde Park

Wer nach dem Marsch vom Tower bis zum Big Ben noch motiviert ist, sollte auf jeden Fall noch den nächtlichen Weg bis zum Hyde nehmen. Ich empfehle hier alternativ das Fahrrad zu nehmen um die etwas längere und doch recht dunkle Strecke schneller zu bewältigen.

Ihr werdet mit einigen schönen Ansichten belohnt!

London bei Nacht
Vom Big Ben bis zum Hyde Park

Neben einem Blick auf das beleuchtete Houses of Parliament und den St. James Park ist vor allen Dingen der dunkle Hinterhof der Horse Guard in Kombination mit der Siluette des London Eye ein beeindruckender Anblick. Von hier aus geht es über The Mall bis zum Buckingham Palace. Der Palast wirkt aber nach meiner Meinung tagsüber deutlich schöner als der eher spärlich beleuchtete nächtliche Anblick. Nun sind es nur noch ein paar hundert Meter bis zum Wellington Arch, der auch abends ständig von Autos umkreist wird. Am gegenüberliegenden Hyde Park findet ihr eine U-Bahn Station, um endlich in Hotel zurückkehren zu können.

Natürlich gibt es insbesondere am Abend noch viele weitere schöne Dinge in London zu sehen. Darüber berichte ich euch aber in einem anderen Beitrag.

[ratings]

Die St. Paul’s Cathedral in London ist eine der Top Sehenswürdigkeiten in London und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Über St. Paul’s Cathedral

Die Kathedrale gehört neben dem Petersdom zu den größten der Welt. Sie wurde nach dem großen Brand von 1666 in über 30 Jahren Bauzeit von 1675 bis 1708  von Architekt Sir Christopher Wren erbaut. Die Kathedrale ist 158 Meter lang und hat eine kreuzförmige Grundfläche, die in Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. Ihre Höhe beträgt insgesamt 111 Meter. Fotografieren ist hier leider an vielen Stellen nicht erlaubt!

Krypta

Die Krypta erstreckt sich über die ganze länge des Hauptschiffs. Hier befinden sich die Gruften von Wellington und Admiral Nelson, sowie die der Maler Reynolds, Turner und Constable. Auch der Architekt Christopher Wren liegt hier begraben.

Kuppel

Das Highlight der St. Paul’s Cathedral ist sicherlich die riesige Kuppel über dem Mittelkreuz. Sie wird getragen von wuchtigen Bögen mit viktorianischen Mosaiken. Ein sehr überwältigender Anblick.

St. Paul's Cathedral
Plan der Kuppel. Immerhin 528 ! Stufen sind es bis ganz oben

Whispering Gallery

Zunächst habt ihr die Möglichkeit euch 257 Stufen hinauf zur Flüstergalerie (Whispering Gallery) zu begeben. Von hier aus habt ihr einen fantastischen Blick auf das innere der Kirche.

St. Pauls Cathedral
Whispering Gallery – By Aiwok (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Die Flüstergalerie befindet sich an der Kuppelbasis in etwa 30 m Höhe. Der Schall wird hier durch die gebogenen Wände zur Gegenseite reflektiert. Die dort ebenfalls gekrümmte Wand fokussiert den Schall an den innen liegenden Rand der Galerie. Auf diese Weise sind geflüsterte Worte auf der gegenüberliegenden Seite zu verstehen.

Aussicht Skygarden auf St. Pauls
Golden Gallery

Stone Gallery und Golden Gallery

Weitere 271 Stufen, vorbei an den Glocken der Kirche und der Stone Gallery erreicht ihr Golden Gallery. Ihr könnt die Kuppel von außen umrunden und habt einen atemberaubenden Blick über ganz London und könnten viele HIghlights der Stadt wie The Shard, London Eye, Tower und Tower Bridge aus der Ferne betrachten.

Tipp!Bevor ihr die Golden Gallery erreicht habt ihr übrigens die Möglichkeit durch ein kleines Loch in der Decke bis auf den Boden des Kirchenschiffs zu schauen.

Hinweis Der Aufstieg bis nur über eine kleine Treppe möglich und auf der Gallery ist nicht viel Platz. Höhenangst und gesundheitliche Probleme solltet ihr also nicht haben.

Kann man kostenlos zum Gottesdienst in die St. Paul’s Cathedral?

Dazu gibt es eine ganz klare, offizielle Regel: „Obwohl der Eintritt in die St. Pauls Kathedrale mit Eintritt bedacht ist, so wird für diejenigen keine Eintrittsgebühr fällig, welche die St Dunstan’s Chapel für ein Gebet aufsuchen wollen oder welche an einem Gottesdienst teilnehmen möchten.“

Mit anderen Worten: Ihr kommt in das Hauptschiff, könnt aber nicht die fantastische Aussicht von der Kuppel genießen und die Gallerien bewundern.

Falls ihr also noch nie in der St. Pauls Cathedral wart, empfehle ich euch auf jeden Fall den Eintritt zu bezahlen.

Anreise, Eintritt und Öffnungszeiten

Eintritt

  • regulärer Eintritt vor Ort: £18.00 für Erwachsene, £16.00 für Ü60 und Studenten, £8.00 für Kinder
  • Online – gleiche Preise, jedoch in Euro und daher entsprechend günstiger
  • Im London Pass oder im London City Pass ist der Eintritt enthalten
  • 2for1 möglich (vorerst nur bis 31.10.2017)

Öffnungszeiten

Montags bis samstags von 08.30 Uhr (Galerien erst um 09.30 Uhr) bis 16.00 Uhr (letzter Eintritt)

Zu folgenden Zeiten finden Gottesdienste statt:

Sonntag: 08.00 Uhr, 10.15 Uhr, 11.30 Uhr, 15.15 Uhr und 18.00 Uhr

Montag bis Samstag: 07:30 Uhr, 08.00 Uhr, 12.30 Uhr, 17.00 Uhr.

Anreise

Die Underground Station St. Paul’s (Central Line) befindet sich direkt an der Kirche. Ebenfalls in der Nähe befinden sich noch die Stationen Mansion House (Circle und District Line) oder Blackfriars (Circle und District Line).

Adresse: St. Paul’s Churchyard, London EC4M 8AD

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