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Auf meinem London Blog findet ihr auch 2019 immer die aktuellen Aktionen, Angebotscodes und Rabatte auf den London Pass*.

Die Rabattaktionen werden regelmäßig wiederholt. Wann erfahrt ihr hier.

Während der Aktionsangebote ist der Rabatt schon direkt abgezogen. Ein Coupon ist nicht erforderlich. Zusätzlich findet ihr hier weitere Rabattcodes mit denen ihr unabhängig von den Aktionen sparen könnt.

Es gibt keinen Mindestbestellwert!

Wem der London Pass zu teuer ist, der könnte sich als Alternative mal den London Explorer Pass anschauen.

Lest vorher auch mal meinen Erfahrungsbericht zum London Pass!

Bis zu 25% Rabatt auf den London Pass im August 2019

3-Tage-Sale* beim London Pass vom 18.08. bis zum 21.08.2019!

Ab 2019 mit noch mehr Rabatt!

  • 25% Rabatt auf den 10-Tage-Pass
  • 20% Rabatt auf den 6-Tage-Pass
  • 10% Rabatt auf den 3-Tage -Pass

Der Rabatt wird automatisch abgezogen bzw. der rabattierte Preis wird bereits direkt angezeigt.

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Aktuelle Angebotscodes:

Neue Codes für August 2019!
  • 20% auf den 10 Tage Pass, 15% auf den 6 Tage Pass, 10% auf den 3 Tage Pass mit „LONDONSEITE„* vom 19.11. bis 25.11.2018
  • 15% auf den 10- und 6-Tage Pass & 10% auf einen 3-Tage Pass mit „lon10se
  • 6% auf alle Pässe außer Tagespass mit „AUG19„* gültig bis zum 31.07.2019

Um den Rabatt auf den London Pass zu erhalten müsst ihr den Angebotscode im Warenkorb unterhalb des Gesamtbetrags eingeben.

London Pass Rabatt
Auf haben Sie einen Code klicken und dann hier den Rabattcode eingeben.

Die Angebotscodes sind nicht mit den Aktionsrabatten kombinierbar bzw. werden dann vom Originalpreis abgezogen.

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Was ist der London Pass?

Der London Pass ist eine Städtekarte, mit der ihr freien Eintritt zu mehr als 70 beliebten Touristenattraktionen in London erhaltet. Je nach Dauer eures Aufenthaltes in dieser aufregenden und historischen Stadt könnt ihr einen London Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 1, 2, 3, 6 oder 10 Tagen wählen.

Ihr könnt die Pässe online bestellen und in London abholen oder gegen Gebühr natürlich auch nach Hause schicken lassen.

Diese Vorteile bringt euch der London Pass:

  • Freier Eintritt in über 70 Attraktionen, Touren, Sehenswürdigkeiten und Museen
  • Eintritt ohne Wartezeit – umgeht schnell Warteschlangen bei ausgewählten Attraktionen
  • Kostenlose Hop-on/Hop-off-Bustour, um Londons beliebteste Sehenswürdigkeiten zu sehen
  • Die optional erhältliche Oyster Travelcard für euren gesamten Transportbedarf
  • Nützlicher Reiseführer mit mehr als 160 Seiten (ein Exemplar pro London Pass für Erwachsene) informiert über die Attraktionen der Stadt, mit hilfreichen Tipps
  • Über 20 Sonderangebote
  • Geld-zurück-Garantie bei allen Onlinebestellungen

Für wen lohnt sich der London Pass?

Der London Pass lohnt sich nach meiner Meinung für alle die länger in London sind und deshalb auch einige Sehenswürdigkeiten besichtigen wollen.

Hier würde ich den 3-Tage Pass mit gutem Preis-Leistungsverhältnis empfehlen. Nehmt am besten direkt den London Pass mit Oyster Travelcard.

Im Prinzip kann sich jeder selbst ausrechnen, ob es sich für euch lohnt. Nehmt die Eintrittspreise alle Attraktionen die ihr nutzen wollt und vergleicht die Summe mit den Kosten für den London Pass. Allerdings gibt es bei vielen Sehenswürdigkeiten noch die 2for1 Tickets sowie den CityPass, was den Preisvergleich sicher erschwert.

Hier mal ein kurzes Beispiel:

  • £66,00 Kosten 1-Tages Pass (ohne Rabatt), mit Travelcard £81,00

Wer jetzt z.B. folgende Attraktionen besucht, kann natürlich richtig sparen:

  • £22,00 Tower of London
  • £9,00 Tower Bridge Exhibition
  • £22,00 Hop on Hopp off Bus Tour
  • £13,50 Shakespeare Globe Theatre
  • £15,00 HMS Belfast

= £81,50

Alle oben ausgewählten Attraktionen liegen dicht beieinander und können tatsächlich problemlos an einem Tag besichtigt werden.

Weitere Informationen zum London Pass. Einen London Pass Rechner halte ich persönlich für überflüssig, da man das individuell nie so genau planen kann.

Berichtet doch mal über eure Erfahrungen. Hat sich der Kauf gelohnt oder würdet ihr vielleicht lieber den London City Pass nutzen?

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Attraktive Nachlässe auch in anderen Städten im August 2019

Rabatt auf den London Pass

Weitere Passes
Neben dem Londonpass gibt es noch weitere Pässe für andere attraktive Metropolen. Hier findet ihr immer die aktuellen Rabatte und Angebote.

Für alle Pässe gilt der Code „AUG19“ und auch die Sales finden ähnlich wie beim London Pass statt. Die Übersicht unten werde ich nur noch gelegentlich aktualisieren.

Wer genaue Termine für Sales haben möchte gerne mir gerne eine Nachricht schicken!

  • Amsterdam Pass*
    • Sale 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Berlin Pass*
    • Es gibt keine Codes mehr. Dafür wurden die Preise dauerhaft gesenkt.
    • 10% auf alle Pässe mit JUL18 (bis 31.07.2018)
    • 10% auf alle Pässe mit ber10
    • 5% auf Alles mit BERPAS05
    • Sale mit 15% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit 6%)
  • Barcelona Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit „APR19“ * (bis 31.04.2019)
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Paris Pass*
    • 6% auf alle Pässe mit „APR19″* (bis 30.04.2019)
    • 10% auf 6-Tagepässe und 6% auf 3 und 4-Tagespässe mit leaflet10* (bis 31.10.2016)
    • Sale mit 10% auf 3,4, und 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigen Code)
  • Paris Explorer Pass*
    • 5%, wenn ihr euch für den Newsletter anmeldet!
  • Las Vegas Pass*
    • 10% auf Multi-Tagepässe mit „APR19″* (bis 30.04.2019)
    • Sale mit 10% auf 2-Tagepässe, 18% auf 3-Tagepässe und 20% auf 5-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019 (nicht kombinierbar mit obigem Code)
  • Dublin Pass*
    • 6% auf alle 2, 3 und %-Tagespässe mit APR19″* (bis 30.04.2019)
    • Sale mit 5% auf 2 Tagepässe, 10% auf 3-Tagepässe und 15% auf 6-Tagepässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Rom und Vatikan Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Stockholm Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
  • Wien Pass*
    • Sale mit 10% auf alle Pässe vom 03.02. bis 06.02.2019
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Etwas freie Zeit und eine spontane Idee haben mich ins Banqueting House geführt. Es stand zwar irgendwie auf meiner To-See-Liste, aber ich hatte mich damit noch nicht genauer beschäftigt.

Da ich gerade in der Gegend war und nichts mehr auf meiner Besichtigungsliste stand, habe ich einfach mal einen Abstecher ins Banqueting House gemacht.

Über das Banqueting House

Das Banqueting House in Whitehall (Westminster), ist das einzige heute noch bestehende Gebäude des Whitehall-Palastes, der 1698 niederbrannte.

Es wurde von Inigo Jones, der sich von den Bauten des italienischen Architekten Andrea Palladio inspirieren ließ, für König Jakob I. entworfen und unter seiner Leitung von 1619 bis 1622 errichtet. Es ist der dritte Bankettsaal an dieser Stelle. Der erste Saal wurde unter Jakob I. abgerissen, der zweite durch einen Brand zerstört. Mit dem dritten Bau erhielt London sein erstes klassizistisches Bauwerk. Das Banqueting House war seinerzeit ein Meilenstein in der Geschichte der englischen Architektur und begründete den sogenannten Palladian Style. Verwendet wurde zum Bau hauptsächlich Portland-Stein, aus dem auch die heutige Fassade besteht.

Der Bankettsaal nimmt mit 17 × 34 × 17m die gesamte Grundfläche des Hauses ein und erstreckt sich über zwei Geschosse. Ionische Säulen stützen die Galerie, von der aus korinthische Säulen nach oben zur Decke streben, dem prächtigsten und wertvollsten Teil des Bankettsaales.

Mein Besuch im Banqueting House

Wie gesagt, ich war völlig unvorbereitet und hatte keine genaue Vorstellung was mich erwartet. Überraschenderweise entsprach der Besuch so gar nicht meinen Vorstellungen und ich wurde positiv überrascht.

Erwartet hatte ich das übliche: Räume, Säle, Kunstwerke, Garten,… wie auch schon im Kensington Palace oder Hampton Court Palace. Da nicht vorbereitet war, habe ich den kostenlosen Audio Guide genommen und mich auf den Weg durch das Haus gemacht.

Nach einem kurzen Einführungsfilm, im Erdgeschoss ging es dann hoch in den großen Ballsaal. Für mich etwas unerwartet, war das dann auch der einzige Raum im ganzen Haus, den man sich anschauen konnte. Bis auf ein paar (sehr gemütliche) Sitzgelegenheiten und ein paar Spiegel und dem wenig imposanten Thron war der Raum komplett unmöbliert. Es sah also alles nach einem maximal 10 minütigen Aufenthalt aus.

Banqueting House
Ein Raum, wenig Möbel, trotzdem eine Menge Eindrücke

Zu meiner großen Überraschung waren aber die Sitzsäcke sehr gemütlich, der Audioguide sehr informativ und die Atmosphäre herrlich entspannt.

Man kommt von der eigentlich immer überfüllten und lauten Straße in ein angenehmes Paradies der Ruhe, Leere und Gelassenheit.

Auf jeden Fall habe ich mich dann gemütlich auf einem der Sitzsäcke entspannt, dem Audioguide gelauscht und eine wunderbar erholsame Zeit im Banqueting House verbracht.

Banqueting House
Die wahre Pracht des Raumes ist die Decke. Und die lässt sich von den gemütlichen Sitzsäcke prima bestaunen.

Die hohe Decke und die Säulen sind definitiv sehr beeindruckend und sehenswert. Gleiches gilt für die Deckengemälde. Immer wieder erstaunlich was in der damaligen Zeit schon alles möglich war.

Wer möchte kann sich übrigens eins der kostenlosen Kostüme anziehen und sich im Stil der damaligen Zeit fotografieren lassen.

Ich würde den Besuch auf jeden Fall empfehlen und kann nur hoffen, dass euch die Atmosphäre auch so gut gefällt.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: U-Bahn Westminster oder Embankment (District und Circle Line)

Adresse: Whitehall, London, SW1A 2ER

Öffnungszeiten: täglich 10:00-17:00 Uhr (letzter Einlass 16:15 Uhr)

Eintritt:  Tickets ab £ 5,50, sparen mit 2for1 oder London Pass

Der Hampton Court Palace stand schon länger auf meiner Besichtigungsliste. Dank des London Explorer Passes habe ich die Gelegenheit genutzt und mich auf den Weg in den Südwesten von London gemacht.

Abenteuerliche Anreise

Zugegeben ist die Anreise ab Waterloo Station doch erstmal etwas verwirrend. Es hat schon einige Zeit gedauert bis ich den richtigen Zug gefunden habe. Die Züge werden zwar auf dem großen Display im Bahnhof angezeigt, ein nachvollziehbares System habe ich darin allerdings nicht erkennen können. Scheinbar werden die Gleise auf denen die Züge abfahren immer spontan und flexibel vergeben. Also ganz im Gegensatz zu Deutschland wo ja immer ein festes Gleis vorgegeben ist.

Waterloo Station Anzeigetafel
Finde den richtigen Zug und das Gleis… Herausforderung angenommen

Nach einer halben Stunde Rätselraten habe ich dann Zug den Richtung Hampton Court gefunden.

Es gibt Umsteigeverbindungen über „Surbiton“, aber auch Direktverbindungen. Leider zeigt die Seite von Tfl nur Umsteigeverbindungen an, im Bahnhof konnte man aber die Direktverbindungen mit South Western Railway auf der Anzeigetafel gut erkennen. Beide Fahrten sind aber gleich lang und ihr könnt daher auch die Umsteigeverbindung nehmen.

Bezahlen kann man übrigens problemlos mit „Touch in“ (Oysterkarte oder Kreditkarte) und ihr müsst kein extra Ticket kaufen.

Die Fahrt dauert ca. 30  Min und ihr kommt dann am Bahnhof „Hampton Court“ an. Von dort aus sind es noch 5 Min Fußweg bis zum Eingang des Schlosses.

Über den Hampton Court Palace

Der Palast liegt am linken Themseufer im Stadtbezirk Richmond upon Thames und ist eine der Sehenswürdigkeiten die etwas außerhalb von London zu finden sind. Das ursprünglich im Tudorstil erbaute Schloss war von 1528 bis 1737 die Residenz der britischen Könige und wurde später größtenteils im englischen Barock Stil umgebaut. Das Tudor Schloss ist ein gewaltiges Bauwerk mit vielen kleinen und großen Innenhöfen und somit unzähligen Räumen und Fenstern. Auffällig sind auch die vielen Schornsteine, da es in vielen Räumen einen Kamin gibt. Eingebettet ist das Ganze in eine riesige Parkanlage. Wer bereits Windsor Castle besucht hat, findet hier einen schönen Kontrast.

Hampton Court Palace Karte
Die Audio Touren starten im „Base Court“

Mein Besuch im Party Palast

Am Ticket Office habe ich zunächst mit dem London Explorer Pass ein Ticket geholt. Hier gibt es natürlich auch alle anderen Eintrittskarten. Auch Besitzer des London Pass müssen hier ihr Ticket holen.

Im Palast empfiehlt sich die Nutzung des Audio Guides. Dieser hat fünf von aneinander unabhängige Touren die ihr in beliebiger Reihenfolge nutzen könnt. Alle Audio Touren starten im Base Court, wo es auch den Audio Guide gibt. Im Prinzip geht es dann immer durch den Torbogen in den Clock Court und von dort aus in die einzelnen Bereiche des Palastes. Es lohnt sich wirklich, denn es gibt viel zu sehen und zu erleben.

Hampton Court Palace Thron
Ein prächtiger Raum mit Thron von König Henry und großem Wandteppich

Die Audio Führungen waren sehr unterhaltsam. Teilweise fand ich es etwas zu lang, aber man kann problemlos vor- und zurückspulen. Mithilfe des Audio Guides bekommt ihr auf jeden Fall den ganzen Palast zu sehen. Und es gibt eine Menge Räume wie Gemächer, Säle und Kammern zu bestaunen. Die Vorstellung wie das Leben hier vor ein paar hundert Jahren gewesen sein muss ist auf jeden Fall sehr spannend.

Alles ist prachtvoll eingerichtet und es gibt unzählige Gemälde, Möbel und sonstige Kunstgegenstände zu bestaunen.

Hampton Court Palace Kammer
Vom prunkvollen Saal bis zur kleinen Kammer bekommt ihr einiges zu sehen

Viel merken kann ich mir bei sowas eigentlich nie: Es wurden viele Partys gefeiert, König Georg kam aus Deutschland und irgendwann wurde der Palast nicht mehr so viel genutzt. (So ist mal meine sehr kurze Zusammenfassung).

Hampton Court Palace Gardens
Die riesigen Gärten sind ebenfalls einen Besuch wert.

Ausklang des Besuchs im Park

Nach dem Besuch des Hampton Court Palace empfiehlt sich noch ein kleiner Spaziergang durch den 24 Hektar großen Garten des Schlosses bzw. durch die diversen Gartenanlagen rund um den Palast. Ein Teil der Gärten kann kostenlos besucht werden, der übrige Teil ist im Eintritt zum Palast enthalten.

Hampton Court Palace Garten
Blick vom wunderschönen Rose Garden auf den Palast

Mein Empfehlung daher: Ihr solltet Hampton Court Palace definitiv nur bei gutem und warmen Wetter besuchen, denn nur dann kann man auch die wundervolle Außenanlage inklusive Irrgarten bewundern.

Rückfahrt mit dem Boot

Die Rückfahrt habe ich dann mit dem Boot über die Themse angetreten.  Die Anlegenstelle der Boote ist direkt vor Ort, knapp 100 Meter vom Eigang entfernt. In knapp 60 Minuten ging es dann vorbei an herrlicher Natur und auch durch eine Schleuse bis nach Richmond. Von hier aus kann man dann bequem mit der Tube in die City of London fahren.

Ihr solltet euch auf einem Spaziergang die Gegend um Richmond und Kew auf jeden Fall auch einmal genauer ansehen!

Natürlich könnt ihr auch die Hinfahrt ab Westminster Pier mit dem Boot machen oder auf dem Rückweg bis dorthin fahren. Mir hat aber die Fahrt bis Richmond gereicht, denn bis in die Stadt dauert die Fahrt knapp drei Stunden. So bequem war es auf dem Boot dann doch nicht.

Anreise, Öffnungszeiten, Eintritt

Anreise: Mit dem Zug (South Western Railway) ab Waterloo Station bis Hampton Court oder mit dem Boot ab Westminster Pier

Adresse: East Molesey, Surrey, KT8 9AU

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr)

Eintritt: Tickets ab£19,20 sparen mit 2for1, London Pass, London Explorer Pass

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Die Philpot Lane Mice ist die kleinste Statue Londons und sicherlich einen Abstecher wert. Zwei Mäuse streiten sich um ein Stück Käse.

Die kleinste Statue Londons
The Philpot Lane Mice

Die Sage besagt, dass während der Umbauarbeiten des Gebäudes ein Bauarbeiter sein Pausenbrot vermisste und einen Kollegen beschuldigte. Es kam zum Streit, wobei einer vom Dach fiel und starb! Später stellte sich heraus, dass es von Mäusen „gestohlen“ wurde. Daher die streitende Mäuse.

Eine zweite Variante besagt, dass der Streit beim Bau des nahegelegenen Monuments zum oben genannten Streit kam und beide Bauarbeiter von der Säule in die Tiefe stürzten.

Wie auch immer:

Die Statue ist von 1862 und ist an der Philpot Lane Seite von Hausnummer 23 Eastcheap zu finden. (Man muss es suchen). Ihr könnt die Suche mit einem Besuch des Skygardens verbinden. Er befindet sich nur weniger Gehminuten entfernt.

Das Gebäude wurde übrigens 2017 wieder einmal renoviert. Dieses Mal aber wohl hoffentlich ohne tödliche Zwischenfälle.

Es gibt noch viele weitere kleine Sehenswürdigkeiten in London. So findet ihr auch die Kirche St. Dunstan in the East in unmittelbarer Nähe.

 

Der London Explorer Pass* bietet eine sehr interessante Alternative zum London Pass*.

Für alle, die den London Pass zu kompliziert finden, ist der Explorer Pass eine einfache Alternative.

Wie funktioniert der London Explorer Pass?

London Explorer PassDer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 20 Top Attraktionen in London.

Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7  der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt.

Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Nach dem ersten Einsatz ist der London Explorer Pass 30 Tage lang gültig. Ab dem Kauf habt ihr 12 Monate Zeit, den Pass zum ersten Mal einzusetzen.

Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen.

Bei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos.

Welche Attraktionen sind enthalten?

Aus den folgenden Londoner Sehenswürdigkeiten könnt ihr auswählen:

Was kostet der London Explorer Pass?

3 Attraktionen Pass 5 Attraktionen Pass 7 Attraktionen Pass
£59 pro Erwachsenen  (Kinder £49) £89 pro Erwachsenen (Kinder £69) £109 pro Erwachsenen (Kinder £89)
£19,67 pro Attraktion £ 17,80 pro Attraktion £15,57 pro Attraktion
5% Nachlass mit „LX5OFF„* auf alle Pässe (gültig bis 31.12.2018)

Vor- und Nachteile gegenüber dem London Pass

Wie schon oben erwähnt ist der London Explorer Pass sicherlich eine sehr interessante Alternative zum London Pass oder dem Turbopass.

Vorteile

  • flexibel einsetzbar (der London Pass hat ein Tageslimit)
  • gültig 30 Tage ab erstem Einsatz (der London Pass kann nur an auf einander folgenden Tagen eingesetzt werden)
  • Nutzung bequem papierlos über die App
  • weitere Vorteile und Deals über die App
  • ideal, wenn man sich nicht auf die genaue Nutzung festlegen will
  • Ersparnis bis zu 35% gegenüber den normalen Eintrittspreisen
  • 30 Tage Geld zurück Garantie, falls man den Pass doch nicht braucht

Nachteile

  • nicht viel günstiger als der London Pass
  • lohnt nur, wenn man entsprechend teure Attraktionen besuchen will
  • manchmal ist sicher auch 2for1 günstiger
  • Einsatzmöglichkeiten deutlich geringer als beim London Pass

Fazit

Ich habe den London Explorer Pass* zwar noch nicht getestet, finde das Angebot aber sehr interessant. Da es nur 20 Attraktionen gibt, kann sich jeder schnell und einfach ausrechnen ob der Pass sich lohnt. Hinzu kommt der flexible Einsatz über 30 Tage.

Ich würde den 3 oder 5 Attraktionen Pass bevorzugen. Die weitere Ersparnis beim 7 Attraktionen Pass ist eher gering und der Einsatz lohnt sich auch nur bei Attraktionen die auch einen hohen Eintrittspreis verlangen.

Aber ein Besuch von Madame Tussauds, dem London Eye und Westminster Abbey würde sich ja schon lohnen. Kombiniert mit einem Ausflug nach Richmond und Kew (Hampton Court Palace und Royal Botanic Garden) lohnt sich sicher auch der 5 Attraktionen Pass.

Kombiniert einfach selbst.

Heute möchten wir euch einige weniger bekannte und kleine Sehenswürdigkeiten in London vorstellen, die man so auch nicht in jedem Reiseführer findet.

Admiralty Arch Nose

Der Admiralty Arch ist ein 1910 errichteter Triumphbogen in London. Er wurde von Sir Aston Webb entworfen und bildet im Zuge der von ihm umgestalteten Prachtstraße The Mall deren östlichen Abschluss. Das Gebäude ist Teil des Admiralitäts-Komplexes.

kleine sehenswürdigkeiten in london
Admiral Arch Nose

Vom Trafalgar Square aus bietet das Bauwerk bei feierlichen Anlässen eine elegante Durchfahrt in Richtung Buckingham Palace. Der zentrale Bogen ist an normalen Tagen für den Verkehr gesperrt und wird nur für Staatsakte geöffnet. Kraftfahrzeuge benutzen die benachbarten Bögen und Fußgänger die kleinen äußeren Durchgänge.

kleine sehenswürdigkeiten in london
Nahaufnahme

Die ‚Nase‘ ist im nördlichen Portal der Admirality Arch in ca. 2 m Höhe zu sehen. Sie soll der berittenen Polizei Glück bringen, indem man im vorbeireiten die Nase berührt.

Verschiedene Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten zur Herkunft der Nase.
Manche dieser Legenden erzählen davon, dass es sich um eine Homage an Eduard VII. handelt, der eine relativ große Nase hatte. Andere Geschichten erzählen davon, dass es Napoleons Nase darstellt.

Fortnum & Mason Uhr

kleine sehenswürdigkeiten in london

Fortnum & Mason ist ein Kaufhaus in London (Piccadilly Street 181), das 1707 von William Fortnum gegründet wurde. Über dem Eingang des Edelkaufhauses befindet sich eine Uhr die kaum Beachtung findet, weil sie über Augenhöhe liegt.

kleine sehenswürdigkeiten in london

1964 wurde über dem Haupteingang des Kaufhauses eine vier Tonnen schwere Uhr angebracht, die an die Firmengründer erinnern soll. Initiiert wurde das durch den damaligen Besitzer, den kanadischen Geschäftsmann W. Garfield Weston. Zu jeder vollen Stunde gehen an der Uhr die beiden Türen auf und hinaus marschieren die 1,20m großen Figuren von William Fortnum und Hugh Mason, begleitet von Glockenspiel und Musik. Der eine hält einen Kerzenständer in der Hand, der andere ein Teetablett. Sie verbeugen sich mehrmals knapp voreinander, überzeugen sich davon, dass vor dem Kaufhaus alles in Ordnung ist und verschwinden wieder hinter ihren Türen.

St Dunstan-in-the-East

Eine weitere kleine aber feine Sehenswürdigkeit ist St Dunstan. Die Kirche wurde ursprünglich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil gebaut, wurde aber im 2. Weltkrieg zerbombt. Jahrzehntelang war sie nur eine Ruine. Erst 1970 wurde die Ruine und das Gelände zum Park umgestaltet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einer Sage nach leben hier Elfen!

kleine sehenswürdigkeiten in london
St. Dunstan in the East ist nur einen kurzen Fußmarsch von ‚The Monument‘, entlang der Straße ‚Eastcheap‘ in Richtung ‚The Tower of London‘, versteckt zwischen Bürogebäude, entfernt.

kleine sehenswürdigkeiten in londonAufgrund der überraschenden Lage, und der Tatsache, dass er teilweise inmitten einer Ruine liegt, wird er wochentags vor allem von den Angestellten der umliegenden Büros besucht, während er am Wochenende weitgehend verlassen ist.

kleine sehenswürdigkeiten in londonBepflanzt ist der Park zu einem Großteil mit Kletter- und Schlingpflanzen, die an den Kirchenmauern wachsen. In der geschützten Umgebung der Ruine wachsen Pflanzen, die sich sonst im englischen Klima schwer tun. In der Mitte des Mittelschiffs befindet sich ein kleiner Brunnen.

 

St Dunstan in the East
Panorma

Kleinste Polizeistation am Trafalgar Square

Polizeistation Trafalgar SquareLondons kleinste Polizeistation am Trafalgar Square zählt sicherlich auch zu den kleinen Sehenswürdigkeiten.

Kleinste Statue – Philpot Lane

kleine sehenswürdigkeiten in london
2017 wurden die Mäuse frisch renoviert

Auch die Philpot Lane Maus (zu finden in der gleichnamigen Straße) ist ein Highlight unter den kleinen Londoner Sehenswürdigkeiten. Sie ist die kleinste Statue Londons

London bei Nacht zu erleben gibt euch nochmal einen ganz anderen Eindruck von dieser wunderschönen Stadt. Viele Highlights kommen gerade erst im Dunkeln richtig zur Geltung.

Spaziergang durch London bei Nacht

Wer London bei Nacht erkunden will kann dies mit einem wunderschönen Spaziergang entlang der Themse verbinden.

Wem laufen zu anstrengend ist, dem sei eine nächtliche Bustour empfohlen.

London bei Nacht
London bei Nacht – Vom Tower bis Big Ben

Wir starten am Tower of London (U: Tower Hill) und arbeiten uns dann an der Themse entlang vor bis zum Houses of Parliament.

Wenn ihr gemütlich lauft und das Wetter stimmt, könnt ihr so in 2-3 Stunden einen beeindruckenden Blick auf das abendliche London werfen.

Überquert die Tower Bridge und geht dann an der Themse entlang bis zur London Bridge. Auf dem Weg dorthin könnt ihr viele Highlights der Londons bestaunen: City Hall, HMS Belfast, The Shard und auf der gegenüberliegenden Seite der Themse natürlich den Tower of London, Walkie Talkie,

Auf dem Weg von der London Bridge bis zur St. Pauls Cathedral könnt ihr das Londoner Nachtleben bestaunen, Wirklich Highlight gibt es hier aber eigentlich nicht zu sehen. Genießt einfach die abendliche Atmosphäre.

Die St. Paul’s Cathedral bei Nacht ist sowohl von nah als auch aus der ferne ein traumhafter Anblick. Besonders wenn ihr über die Millenium Bridge geht habt ihr einen wunderbaren Blick auf die Kirche und die gegenüberliegende Promenade. Werft nochmal einen Blick zurück in Richtung Tower Bridge und die Skyline Londons.

Weiter geht es an der Promenade entlag der Themse und vorbei am wunderbar beleuchteten Southbank Centre und Gabriel’s Wharf bis zum London Eye.

Geht über die Jubilee Bridge und dann Richtung Big Ben. Von der Brücke aus hat meinen fantastischen Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Umgebung.

Am Big Ben könnt ihr nun die U-Bahn nehmen oder ihr macht euch noch auf den Weg bis zum Hyde Park.

London bei Nacht – Big Ben bis Hyde Park

Wer nach dem Marsch vom Tower bis zum Big Ben noch motiviert ist, sollte auf jeden Fall noch den nächtlichen Weg bis zum Hyde nehmen. Ich empfehle hier alternativ das Fahrrad zu nehmen um die etwas längere und doch recht dunkle Strecke schneller zu bewältigen.

Ihr werdet mit einigen schönen Ansichten belohnt!

London bei Nacht
Vom Big Ben bis zum Hyde Park

Neben einem Blick auf das beleuchtete Houses of Parliament und den St. James Park ist vor allen Dingen der dunkle Hinterhof der Horse Guard in Kombination mit der Siluette des London Eye ein beeindruckender Anblick. Von hier aus geht es über The Mall bis zum Buckingham Palace. Der Palast wirkt aber nach meiner Meinung tagsüber deutlich schöner als der eher spärlich beleuchtete nächtliche Anblick. Nun sind es nur noch ein paar hundert Meter bis zum Wellington Arch, der auch abends ständig von Autos umkreist wird. Am gegenüberliegenden Hyde Park findet ihr eine U-Bahn Station, um endlich in Hotel zurückkehren zu können.

Natürlich gibt es insbesondere am Abend noch viele weitere schöne Dinge in London zu sehen. Darüber berichte ich euch aber in einem anderen Beitrag.

[ratings]

Die St. Paul’s Cathedral in London ist eine der Top Sehenswürdigkeiten in London und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Über St. Paul’s Cathedral

Die Kathedrale gehört neben dem Petersdom zu den größten der Welt. Sie wurde nach dem großen Brand von 1666 in über 30 Jahren Bauzeit von 1675 bis 1708  von Architekt Sir Christopher Wren erbaut. Die Kathedrale ist 158 Meter lang und hat eine kreuzförmige Grundfläche, die in Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. Ihre Höhe beträgt insgesamt 111 Meter. Fotografieren ist hier leider an vielen Stellen nicht erlaubt!

Krypta

Die Krypta erstreckt sich über die ganze länge des Hauptschiffs. Hier befinden sich die Gruften von Wellington und Admiral Nelson, sowie die der Maler Reynolds, Turner und Constable. Auch der Architekt Christopher Wren liegt hier begraben.

Kuppel

Das Highlight der St. Paul’s Cathedral ist sicherlich die riesige Kuppel über dem Mittelkreuz. Sie wird getragen von wuchtigen Bögen mit viktorianischen Mosaiken. Ein sehr überwältigender Anblick.

St. Paul's Cathedral
Plan der Kuppel. Immerhin 528 ! Stufen sind es bis ganz oben

Whispering Gallery

Zunächst habt ihr die Möglichkeit euch 257 Stufen hinauf zur Flüstergalerie (Whispering Gallery) zu begeben. Von hier aus habt ihr einen fantastischen Blick auf das innere der Kirche.

St. Pauls Cathedral
Whispering Gallery – By Aiwok (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Die Flüstergalerie befindet sich an der Kuppelbasis in etwa 30 m Höhe. Der Schall wird hier durch die gebogenen Wände zur Gegenseite reflektiert. Die dort ebenfalls gekrümmte Wand fokussiert den Schall an den innen liegenden Rand der Galerie. Auf diese Weise sind geflüsterte Worte auf der gegenüberliegenden Seite zu verstehen.

Aussicht Skygarden auf St. Pauls
Golden Gallery

Stone Gallery und Golden Gallery

Weitere 271 Stufen, vorbei an den Glocken der Kirche und der Stone Gallery erreicht ihr Golden Gallery. Ihr könnt die Kuppel von außen umrunden und habt einen atemberaubenden Blick über ganz London und könnten viele HIghlights der Stadt wie The Shard, London Eye, Tower und Tower Bridge aus der Ferne betrachten.

Tipp!Bevor ihr die Golden Gallery erreicht habt ihr übrigens die Möglichkeit durch ein kleines Loch in der Decke bis auf den Boden des Kirchenschiffs zu schauen.

Hinweis Der Aufstieg bis nur über eine kleine Treppe möglich und auf der Gallery ist nicht viel Platz. Höhenangst und gesundheitliche Probleme solltet ihr also nicht haben.

Kann man kostenlos zum Gottesdienst in die St. Paul’s Cathedral?

Dazu gibt es eine ganz klare, offizielle Regel: „Obwohl der Eintritt in die St. Pauls Kathedrale mit Eintritt bedacht ist, so wird für diejenigen keine Eintrittsgebühr fällig, welche die St Dunstan’s Chapel für ein Gebet aufsuchen wollen oder welche an einem Gottesdienst teilnehmen möchten.“

Mit anderen Worten: Ihr kommt in das Hauptschiff, könnt aber nicht die fantastische Aussicht von der Kuppel genießen und die Gallerien bewundern.

Falls ihr also noch nie in der St. Pauls Cathedral wart, empfehle ich euch auf jeden Fall den Eintritt zu bezahlen.

Anreise, Eintritt und Öffnungszeiten

Eintritt

  • regulärer Eintritt vor Ort: £18.00 für Erwachsene, £16.00 für Ü60 und Studenten, £8.00 für Kinder
  • Online – gleiche Preise, jedoch in Euro und daher entsprechend günstiger
  • Im London Pass oder im London City Pass ist der Eintritt enthalten
  • 2for1 möglich (vorerst nur bis 31.10.2017)

Öffnungszeiten

Montags bis samstags von 08.30 Uhr (Galerien erst um 09.30 Uhr) bis 16.00 Uhr (letzter Eintritt)

Zu folgenden Zeiten finden Gottesdienste statt:

Sonntag: 08.00 Uhr, 10.15 Uhr, 11.30 Uhr, 15.15 Uhr und 18.00 Uhr

Montag bis Samstag: 07:30 Uhr, 08.00 Uhr, 12.30 Uhr, 17.00 Uhr.

Anreise

Die Underground Station St. Paul’s (Central Line) befindet sich direkt an der Kirche. Ebenfalls in der Nähe befinden sich noch die Stationen Mansion House (Circle und District Line) oder Blackfriars (Circle und District Line).

Adresse: St. Paul’s Churchyard, London EC4M 8AD

Der Tower of London ist wohl eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit. Jeder der London mag sollte natürlich auch einmal den Tower of London besucht haben.

Geschichte des Tower of London

Ursprünglich wurde der Tower im 11. Jahrhundert als Festung gegen die potentiell feindseligen Bürger der Stadt London errichtet. Alle Könige von England nutzten den Tower zeitweilig zum Aufenthalt. Als Stützpunkt der britischen Monarchie im historischen Zentrum Londons ist der Tower eng mit der britischen Geschichte verbunden. Die Außenmauern und Türme des Towers wurden im hauptsächlich im Mittelalter errichtet. In den folgenden Jahrhunderten wurden zahlreiche An- und Umbauten innerhalb der Mauern durchgeführt. Im 19. Jahrhundert erfolgte eine Neugestaltung: Mauern und Türme wurden in neugotischem Stil neu errichtet, Gebäude innerhalb der Mauern abgerissen.

Der Tower gehört der britischen Krone und wird von den Historic Royal Palaces verwaltet.

Die UNESCO erklärte den Tower 1988 zum Weltkulturerbe.

Was erwartet euch im Tower of London?

Heute beherbergt der Tower Ausstellungen über das Gebäude selbst und seine Geschichte. Ihr findet Teile der Sammlung der Royal Armouries, die britischen Kronjuwelen, das Museum des Royal Regiment of Fusiliers, Wohnräume für die Yeoman Warders sowie Verwaltungs- und Büroräume.

Tower of LondonBesonders von den vielen Ausstellungsgegenständen und Infotafeln wird man gerade erschlagen. Wer sich für all diese Dinge interessiert, kann hier sicherlich den ganzen Tag verbringen.

Tower of London Mauer
Blick von der Festungsmauer auf die Stadt
Tower of London
Yeoman Warders

Das besondere am Tower ist sein (mittelalterlicher) Flair, der über das gesamte Gelände verströmt wird. Man ist irgendwie mittendrin in der englischen Geschichte. Die fünfeckige Fläche ist 7 ha groß und voller Sehenswürdigkeiten.

Gleichzeitig ergibt sich ein Kontrast mit den vielen modernen Hochhäusern aus dem Umfeld des Tower of London.

Empfehlenswert ist auf jeden Fall an einer Führung teilzunehmen, denn so erhaltet ihr einen geordneten Überblick über die vielen Highlights.

Tower of London
In vielen Stellen sieht man den Kontrast zwischen alter und neuer Architektur.

Die Führungen werden von den sogenannten Yeoman Wartens (Beefeater) durchgeführt. Früher waren sie die Leibgarde der KönigeSie bilden heute die Ordnungstruppe und Touristenführer des Towers. und bewachten zudem die Gefangenen im Tower. Die Yeoman Wartens erkennst ihr an den schwarz-roten Uniformen.


Anreise, Eintritt und Öffnungszeiten

Anreise: U-Bahn (Tower Hill) oder stilvoll mit dem Boot über die Themse (Tower Pier)

Adresse: Tower of London, London, EC3N 4AB

Eintritt: online voucher ab £21.50 für Erwachsene* (Tipp Sparen mit dem London Pass, 2for1, oder Turbopass)

Öffnungszeiten:

Vom 01.November – 28 Februar (Winter)
Dienstag – Samstag 09.00 – 16.30 Uhr
Sonntag – Montag 10.00 – 16.30 Uhr

01.März – 31.Oktober (Sommer)
Dienstag – Samstag 09.00 – 17.30 Uhr
Sonntag – Montag 10.00 – 17.30 Uhr

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Die Westminster Cathedral steht eigentlich völlig zu Unrecht im Schatten der weitaus bekannteren Westminster Abbey. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Nur knapp 1 km von Houses of Parliament und Westminster Abbey entfernt liegt Westminster Cathedral, ein spektakulärer, backsteinroter und weißgebänderter Kirchenbau. Mit dem Bau wurde 1895 begonnen und bis heute baut man im inneren an der römisch-katholischen Kathedrale. Sie ist die Hauptkirche der Katholiken in England.

Es soll keinerlei Verbindung oder Ähnlichkeit zur Abbey bestehen und der Bau hat ein extra weites Kirchenschiff um viele Gläubige aufnehmen zu können.

Das Kirchenschiff ist mit 52 m das Breiteste in England. Am Ostende hängt ein mächtiges goldenes Kreuz.

Der Eintritt in die Kirche ist natürlich kostenlos!

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Hier findet ihr Marmor und Mosaikkacheln die die Wände zieren. So findet ihr im nördlichen Seitenschiff die Holy Souls Kapelle mit über 100 verschiedenen Marmorsorten.

Geschichte

Wissenswert
Seit das englische Königshaus die Kirche des Landes von Rom getrennt hatte (Anglikanische Kirche), gab es 300 Jahre lang keine römisch-katholischen Gotteshäuser in England. Erst im 19. Jahrhundert etablierten sich wieder legale römisch-katholische Gemeinden. Dem Apostolischen Vikariat London diente seit 1790 die unter bayerischem Schutz stehende Warwick Street Church als behelfsmäßige Bischofskirche. Nach der Wiederherstellung der katholischen Hierarchie in England 1850 wurde 1869 Our Lady of Victories in Kensington zur Prokathedrale. Mit den Spendensammlungen für den Bau einer neuen, repräsentativen Kathedrale begann schon der erste Erzbischof von Westminster Nicholas Wiseman (1802–1865). Doch erst 1895 konnten die Arbeiten begonnen werden. Eröffnet wurde die Kathedrale im Jahr 1903.
Westminster Cathedral
Gut zu erkennen: das weite Kirchenschiff

Westminster Cathedral – geniale Aussicht über ganz London

Das eigentlich Highlight findet ihr aber oben auf dem Turm der Kathedrale: die einfach wunderbare Aussicht über ganz London. Zentral gelegen, kann man hier bei gutem Wetter von der Wetter kann man hier fast allen Londoner Sehenswürdigkeiten wie das London Eye, The Shard, Walkie Talkie, Buckingham Palace, Westminster Abbey, Houses of Parliament, aus der Ferne betrachten. Der Blick reicht sogar bis in Londons Finanzviertel Canary Wharf.

Westminster Cathedral
Blick vom Turm auf dem Vorplatz

Ein Lift bringt euch für £5 nach oben zur Aussichtsplattform. Dort könnt ihr dann so lange ihr wollt die Aussicht genießen und dann bei Bedarf wieder mit dem Lift nach unten fahren.

Ich war wirklich total begeistert von der tollen Aussicht und habe bisher noch keinen schöneren Platz gefunden der so viele Highlights vereint. Nehmt euch ein wenig Zeit und dreht einfach mehrere Runden im Turm. Ihr werdet immer wieder neue bekannte Sehenswürdigkeiten Londons entdecken.

Westminster Cathedral Aussicht Panorama

Westminster Cathedral Aussicht
Blick auf den etwas versteckten Buckingham Palace
Westminster Cathedral Aussicht
Alles im Blick: London Eye, Westminster Abbey, Houses of Parliament, Walkie Talkie, The Shard
Westminster Cathedral Canary Wharf
In der Ferne ist Canary Wharf mit seinen unzähligen Hochäusern zu erkennen

Weitere Informationen zur Westminster Cathedral

Öffnungszeiten: Mo-Fr 7-19 Uhr, Sa 8-19 Uhr, So 8-19.45 Uhr

Adresse: 42 Francis St, Westminster, London SW1P 1QW, U-Bahn: Victoria

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Jetzt habe ich es endlich mal geschafft mein letztes Weihnachtsgeschenk aufzubauen; den Lego Big Ben (21013).

Mit nur 346 Teilen ist der Lego Big Ben doch recht übersichtlich gestaltet und der Aufbau sollte auch Lego Laien keine allzugroßen Probleme bereiten.

Aufbau und Inhalt des Lego Big Ben

Lego Big Ben
überschaubarer Inhalt
Lego Big Ben
ein kleiner Anfang ist gemacht

Insgesamt ist der Inhalt gut überschaubar. 4 Tüten, 2 Grundplatten und eine sehr schick und edel gestaltete Anleitung.

Die Anleitung macht einen sehr wertigen Eindruck und gibt euch zunächst einige historische Fakten und Hintergründe. Ihr könnt hier also nicht nur basteln sondern auch noch etwas lernen.

Der Zusammenbau ist etwas Besonderes, denn jedes Detail wird aus einzelnen Steinen zusammengesetzt. Es macht richtig Spaß zu sehen, wie der Big Ben – oder besser der Auszug des Palace of Westminster in London – nach und nach wächst. Auch wenn sich einige Vorgänge für jede „Etage“ wiederholen und auch die Säulen stets nach dem selben Muster gebaut werden, fühlt man sich trotzdem wie ein kleiner Architekt.

Was jedoch nicht beim ersten Anblick dieses Modells auffällt, sind die wunderbaren verspielten Bautechniken: Steine werden auf den Kopf gestellt oder gedreht. Teilweise muss ein zweites Mal in der Anleitung nachgesehen werden: Tatsächlich, genau so ist das angedacht. Und solche Überraschungen gibt es quasi von Beginn an – bis zum Ende.

Lego Big Ben
langsam wächst er in die Höhe

Farblich ist „tan“ bestimmend – dennoch ist die Fassade sehr abwechslungsreich gestaltet, so dass optisch keine Langeweile aufkommt. Sehr detailgetreu ist der Bau natürlich nicht, dafür ist der Maßstab viel zu klein. Dafür sind die zusätzlichen Informationen, die immer mal wieder in der Broschüre eingestreut werden ganz interessant.

Lego Big Ben
Fertig – nach knapp 2 Stunden

Fazit – Lego Architecture Big Ben (21013)

Abschließend kann ich sagen, dass der Aufbau in knapp 2 Stunden erledigt war und der kleine Big Ben seitdem in meinem Regal steht.

Insgesamt finde ich es ein witziges und noch recht günstiges Geschenk für jeden London und Lego Fan.

Die gr0ße Variante mit über 4.000 Teilen und einem Preis über 200€ würde ich mir jetzt aber nicht kaufen!

Aber es gibt ja zum Glück noch viele weitere Lego London Artikel.

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London mit Kindern ist als Großstadturlaub sicherlich mit etwas Geschick gut machbar. Die Anreise ist kurz und eignet sich daher bestens für einen kurzen Aufenthalt mit der ganzen Familie.

London hat viel für Kinder zu bieten. Allerdings sollte man einige Aktivitäten bereits im voraus planen und buchen und Streß und Hektik vor Ort zu vermeiden.

Aktuelle Infos über Veranstaltungen für die Kids in London findet ihr unter http://www.timeout.com/london/kids

Im folgenden möchte ich euch ein paar Tipps und Anregungen geben, was ihr alles mit euren Kiddies in London unternehmen könnt.

Wer sich für eine Londontour mit Kindern interessiert, für den habe ich ein zwei Tage Programm erstellt.

Ausblicke auf London

Wer seinen Kinder London einmal von oben zeigen will hat verschiedene Möglichkeiten, die man je nach Budget, Zeit und Lust natürlich auch miteinander kombinieren kann.

  • London Eye, das größte Riesenrad Europa ist sicherlich schon fast ein Muss. Allerdings ist die Fahrt eher teuer und sollte im voraus gebucht werden
  • Monument, deutlich günstiger und es gibt sogar eine Urkunde, wenn es bis nach oben schafft
  • Skygarden, fantastischer Ausblick über die ganze Stadt und das auch noch kostenlos!
  • Emirates Air-Line, ein Fahrt mit der Seilbahn und ein schöner Blick auf den Flughafen
  • St. Paul’s Cathedral, vor allem der Ausblick und die Flüstergallerie sind ein Spaß für die Kindern
  • Primrose Hill ein 78 Meter hoher Hügel auf der Nordseite des Regent Park. Er ist kostenlos und die Kinder können sich bei gutem Wetter ein wenig austoben.
  • The Shard, Londons neuer Superwolkenkratzer: aber der Eintritt ist nicht ganz billig.
Primrose Hill Panorama
Primrose Hill Panorama

Museen

Londoner Museen sind eigentlich sehr kinderfreundlich.

Eigentlich gibt es für die verschiedenen Interessen der Kinder auch ein passendes Museum. Einige davon haben wir hier mal aufgeführt:

  • Natural History Museum mit seinen riesigen Dinosauriern (Eintritt frei)
  • Science Museum mit vielen Dingen zum Anfassen, Ausprobieren und Erleben
  • London Transport Museum mit einer großen Ausstellung zu Londons Nahverkehr. Hier können die kleinen alte und neue Underground Wagons bestaunen und sogar selbst zum Lokführer werden. Ausserdem stehen bekannten Londoner Doppeldeckerbusse zur Erkundung bereit.
  • V&A Museum of Childhood zeigt Kinderkleidung, Teddys, Puppenhäuser und altes Spielzeug (Eintritt frei)
  • Pollock’s Toy Museum ist ein privates Spielzeugmuseum wie aus einem Bilderbuch

 

Aktion und Spannung (Sehenswürdigkeiten)

Wer ein wenig Spannung und Aktion sucht sollte entweder eines der vielen Musicals oder Theater besuchen. Lion King, Billy Elliot oder Mathilda sind beispielsweise auch für Kinder geeignet.

Cutty sark

Auch eine Bootsfahrt auf der Themse kommt bestimmt gut an. Wer mit dem Boot direkt bis Greenwich fährt kann noch das maritime London erkunden und die Kinder können auf der Cutty Sark Seemann spielen.

Wer mit dem Boot von Westminter bis nach Kew fährt (ca. 90 Min) findet im botanischen Kew Garden sicherlich einige sightseeing Highlights für die Kinder. Neben dem Tree Top Walk und der seit 2016 neuen Attraktion The Hive gibt es noch einen großen In- und Outdoorspielplatz. Alternativ kann man den Kew Garden und mit der Bahn erreichen und mit einem Ausflug nach Richmond und Kew verbinden.

Im nördlichen Teil des Hyde Park, in Kensington Gardens, findet ihr einen Erlebnisspielplatz (Diana, Princess of Wales Memorial Playground) mit Piratenschiff, Indianer Tipi und Baumhaus.

Für Tierfreunde eignet sich sicher ein Besuch des London Zoo oder des London Aquariums.

Sicherlich ist für die älteren Kinder auch das Shakespeare Globe Theatre oder der London Dungeon interessant.

Auch das berühmte Changing the Guard am Buckingham Palace ist ein spannendes Erlebnis und eine der spannenden Attraktionen für die Kinder.

Ein Highlight für alle Harry Potter Fans, wäre natürlich der Studio Tour etwas ausserhalb von London.

Im Winter

Im Winter und besonders in der Weihnachszeit gibt es viele Eisbahnen zum Schlittschulaufen.

Zu finden sind diese z.B. am Natural History Museum, am Tower of London oder am Somerset House.

Spielzugläden wie Hamleys könnten sicherlich auch interessant, aber teure Folgen für die Eltern haben ;-).

Chips & Co

Und wer nach einem spannenden und erlebnisreichen Tag so richtig hungrig ist kann sich zusammen mit den Kindern im Giraffe oder im Rainforest Café stärken. Aber auch Imbissstände für den kleinen Hunger – Pommes heißen hier Chips – gibt es in unzähliger Vielfalt. In Ed’s Easy Diner gibt es saftige Hamburger und eine Jukebox an jeden Sitzplatz. 2017

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Eine der Hauptattraktionen außerhalb von London ist Windsor Castle.

Das Schloss Windsor gilt als das größte und älteste durchgängig bewohnte Schloss der Welt.

Anreise
Anreise: bequem ab Paddington Station mit dem Zug nach Windsor (Windsor & Eton Central Rail Station), ca. 30 Min Fahrtzeit

Eintritt: ca. £ 20

Weitere Infos und Buchungsmöglichkeiten findet ihr auf der Internetseite des Schlosses.

Neben dem Buckingham Palace und dem Palace of Holyroodhouse in Edinburgh ist Windsor die dritte offizielle Residenz der Queen und befindet sich mit dem gesamten Windsor-Anwesen im Besitz der Krone.

Windsor Castle

Windsor Castle ist 900 Jahre alt und das Highlight der kleinen Stadt Windsor. Das graue,langgestreckte Schloss liegt hoch über dem kleinen Örtchen Windsor. Die imposanten Türme und Mauern von Windsor Castle sind schon von weitem zu erkennen.  In seiner fast eintausendjährigen Geschichte änderte und entwickelte sich das Schloss entsprechend den bevorzugten Baustilen, Vorlieben, Erfordernissen und finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Monarchen. Eduard III. war der Monarch, der den Umbau der Burg von einer Festung hin zu einem komfortablen Palast begann.

Windsor2

Falls keine offiziellen Anlässe gegeben sind, kann das Schloss  und das knapp 50.000 m² große Anwesen fast das ganze Jahr über besichtigt werden. Informiert aber sicherheitshalber stets vorher im Internet über die aktuellen Öffnungszeiten. Schließlich wird das Schloss ab und an auch noch von den Royals benutzt.

Das Schloss bietet neben einem großen Waffenarsenal auch viel Kunsthandwerk und schicke Möbel. Man erhält einen kleinen Einblick in das Leben der Royal Family. Die eindrucksvollen Staatsgemächer sind mit Kostbarkeiten aus der Royal Collection ausstattet, einschließlich der einiger bekannter Gemälde von Rubens, Holbein, Brueghel und Van Dyck.

Innerhalb des Schlosses findet ihr Queen Mary’s Doll’s House, ein Puppenhaus mit Miniaturgemälden, Antikmöbeln und sogar elektrischen Licht.

Im Eintritt von Schloss Windsor ist auch der Besuch der St. Georgs-Chapel eingeschlossen, in der Prinz Edward und Sophie Rhys-Jones 1999 geheiratet haben.

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Windsor und Eton

Aber auch der Ort Windsor selbst ist sehenswert. Neben dem Standesamt in der High Street (hier haben Charles und Camilla geheiratet), findet ihr im historischen Bahnhof die Wachsfigurenausstellung Royalty and Empire. Die kleinen winkligen Gassen laden zum spazieren und staunen ein.

Über eine Fußgängerbrücke gelangt ihr nach Eton. Die bekannte und gleichnamige Privatschule findet ihr ebenso wie das Museum of Eton Life, das die Geschichte der Schule vorstellt.

Tipp Knapp 5km südwestlich von Windsor liegt Legoland. Für Fans der kleinen Bausteine und Kinder sicherlich ein Highlight. Ein Besuch lässt sich prima mit dem Aufenthalt in Windsor kombinieren.

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