Stationslose E-Bikes in London liegen voll im Trend. Während man in Deutschland schon mit E-Scootern durch die Innenstädte saust, ist dies nun auch in London möglich. Wie man ein Fahrrad in London an einer Station mietet habe ich euch ja schon ausführlich erklärt. Das mieten von stationslosen Rädern und E-Scootern ist aber mindestens genauso einfach, wenn auch deutlich teurer. E-Bikes in London – Anbieter Es gibt verschiedene Anbieter (Lime, Mobike, Freebike, Uber), das Prinzip ist aber immer das Selbe und auch die Kosten sind sehr ähnlich. Es handelt sich immer um Elektroräder, was auch die höheren Kosten im Vergleich zu den Stationsrädern rechtfertig. Wie man E-Bikes oder E-Scooter in London mietet Wie man ein stationsloses Rad mietet und wieder zurückgibt zeige ich euch in acht einfachen Schritten. Ladet euch die entsprechende App auf euer Smartphone (Links dazu findet ihr in der Übersicht) Registriert euch in der App (hier müsst ihr…
Die British Library liegt nur wenige Minuten vom Bahnhof King’s Cross St. Pancras entfernt und ist ein kostenloser, oft unterschätzter Abstecher in London. Von außen wirkt das Gebäude vielleicht etwas unscheinbar, im Inneren findest du aber einige der bedeutendsten Bücher, Manuskripte und Dokumente der Welt. Wenn du rund um King’s Cross, St. Pancras oder Euston unterwegs bist, lohnt sich ein kurzer Besuch auf jeden Fall. Besonders spannend ist die kostenlose Treasures Gallery, in der du unter anderem historische Dokumente wie die Magna Carta, Werke von Shakespeare, Beowulf und weitere besondere Stücke aus der Sammlung sehen kannst. British Library auf einen Blick Ort: 96 Euston Road, direkt bei King’s Cross St. Pancras Eintritt: kostenlos Highlight: kostenlose Treasures Gallery Besuchsdauer: ca. 30–90 Minuten, je nach Interesse Ideal für: Bücherfans, Geschichtsinteressierte, Regentage und kurze Abstecher in King’s Cross Wichtig: Die eigentlichen Lesesäle sind nur mit Reader Pass zugänglich Was ist die British Library?…
Über sieben Londoner Brücken musst du gehen… dann hast du fast ganz London gesehen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber ein Spaziergang entlang der Themse gehört für mich zu den schönsten Möglichkeiten, London zu entdecken. Die Themse ist so etwas wie die Lebensader Londons. Sie schlängelt sich mitten durch die Stadt, trennt Nord- und Südufer und verbindet gleichzeitig einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Entlang des Flusses findest du Aussichtspunkte, Museen, Märkte, historische Gebäude – und natürlich viele der bekanntesten Londoner Brücken. Einige Brücken sind weltberühmt, allen voran die Tower Bridge. Andere sind eher praktisch, manche überraschend schön und einige lohnen sich vor allem wegen des Ausblicks. In diesem Beitrag stelle ich dir die wichtigsten Londoner Brücken von West nach Ost vor – inklusive Tipps, welche sich besonders für Fotos oder Spaziergänge eignen. Londoner Brücken auf einen Blick Bekannteste Brücke: Tower Bridge Beste Fotobrücke: Westminster Bridge mit Blick auf Big…
Egal ob legal oder illegal die Street Art entlang der Brick Lane im Londoner Stadtteil Shoreditch ist nicht nur für Kunstliebhaber und Szenekenner interessant, sondern auch für den normalen Londonbesucher sehenswert. Shoreditch – Aufstieg eines Stadtviertels Shoreditch zählte zu den ärmeren Gegenden von London, aber in den 1980er Jahren begann der Aufstieg zu einem hippen Stadtteil, als sich in den Lagerhäusern der Gegend die ersten Künstler niederließen. Nachtclubs und Bars folgten. Die einstmals zwielichtige Kneipenszene wandelte sich inzwischen zu gepflegten Szene-Restaurants. Heute ist Shoreditch eine Art Silikon Valley Londons. Es haben sich zahlreiche Firmen aus der IT-Branche hier niedergelassen. Viele von ihnen sitzen in shared offices, alten, aufwendig sanierten Lagerhäusern. Obwohl mittlerweile viele Künstler aufgrund der steigenden Mieten weiter östlich gezogen sind, bleibt Shoreditch ein unkonventionelles Viertel mit Galerien, Ateliers und Designerläden. Street Art Shoreditch Gerade die Street Art hinterlässt in den Straßen rund um die High Street ihre vielfältigen…
Der Transfer von Gatwick Airport nach London ist einfach und unkompliziert. Hier erkläre ich euch die verschiedenen Möglichkeiten. Wenn ihr einen Flug nach Gatwick gebucht habt, solltet ihr euch bereits vorab Gedanken darüber machen, wie ihr vom Flughafen in die Stadt gelangen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die je nach Budget, Zeitplan und persönlichen Vorlieben variieren können. In diesem Artikel werden ich euch einige der besten Optionen für den Transfer von Gatwick Airport nach London vorstellen und Tipps geben, um eure Reise so reibungslos wie möglich zu gestalten. Über den London Gatwick Airport Der 1958 eröffnete Gatwick Airport ist mit 46 Millionen Passagieren der zweitgrößte der Londoner Flughäfen und der meistbenutzte Flughafen der Welt mit nur einer aktiven Start- bzw. Landebahn. Daher ist es hier eigentlich immer viel los. North Terminal Das North Terminal wird hauptsächlich von Easyjet genutzt. Fliegt ihr also mit Easyjet, werdet ihr vermutlich dort ankommen und müsst…
The Garden at 120 Fenchurch ist ein neues Highlight was Aussichtspunkte in London angeht. Eine grüne Oase im Herzen von London mit einem atemberaubenden Blick auf die Stadt. Über den Garden at 120 – Vergleich Skygarden Die Dachterrasse befindet sich im 15. Stock des 120 Fenchurch Street Gebäudes und ist eine der höchsten Dachterrassen der Stadt. Der Garten ist eine beliebte Attraktion für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Der Dachgarten liegt, wie der Name schon sagt, in der Fenchurch Street in unmittelbarer Nachbarschaft zum mittlerweile sehr bekannten Skygarden im Walkie Talkie Building. Ihr findet ihn auf der 15. Etage des One Fen Court, dem neuen Hauptsitz der italienischen Versicherungsgesellschaft Generali. Im Eingangsbereich empfängt euch eine mit bunten Blumen animierte Decke und vertreibt euch die Wartezeite bis zur üblichen Sicherheitskontrolle. Nach dem Sicherheitscheck geht es mit dem Aufzug nach oben. Im Gegensatz zum Skygarden handelt es sich beim Garden at 120 allerdings…
Etwas außerhalb von Richmond findet ihr das wunderschöne Ham House in mitten einer riesigen Gartenlage. Ein Besuch ist definitiv lohnenswert. Über das Ham House Das 1610 erbaute Ham House gehört zusammen mit seiner Gartenanlage zu den bekannten Sehenswürdigkeiten des Londoner Stadtbezirks London Borough of Richmond upon Thames. Die Innenausstattung des roten Backsteinbaus am linken Ufer der Themse gilt als einzigartiges Beispiel aus der Epoche der Stuart-Restauration. In den 1670ern wurde das Gebäude vom Herzog von Lauderdale erweitert, und die Innenräume wurden komplett renoviert. Große Teile der Innenausstattung, zu der Einlegearbeiten, Schnitzereien und lederne Wandbespannungen gehören, stammen noch aus dieser Zeit. Mein Besuch im Ham House Die Anreise zum Ham House ist schon etwas beschwerlich. Erst mit der Tube knapp 45 Minuten bis Richmond und von dort noch mit dem Bus und ein Fußweg. Mein Plan ab Richmond mit einem Mietrad zu fahren, hat mangels Angebot leider nicht geklappt. Bei gutem…
Das Museum of London gehört sicher zu den Pflichtbesuchen in London, denn hier erfahrt ihr alles rund um die London Stadtgeschichte. Über das Museum of London 1965 wurde mit dem „Museum of London“-Gesetz die Zusammenlegung der beiden Sammlungen im Guildhall Museum und im Kensington Palace beschlossen. 1976 wurde das neue Museum als Teil des Barbican Centre durch die Corporation of London eröffnet. Die Architekten des Gebäudes waren Philip Powell und Hidalgo Moya. Das Architektenteam verfolgte einen neuen Ansatz in der Planung, indem sie die verschiedenen Ausstellungsräume so anordneten, dass es nur eine Route durch die Ausstellung gibt. 2022 soll das Museum in den Stadtteil Smithfield umziehen. Dieser liegt nicht weit entfernt akutellen Standort. Mein Besuch im Museum of London – Geschichte pur Die Ausstellung ist chronologisch angeordnet, beginnt mit der prähistorischen Zeit und endet mit dem London des 21. Jahrhunderts. Es wird versucht möglichst anschaulich die Stadtgeschichte Londons für Jung und Alt darzustellen. So…
Für alle die mal etwas Neues ausprobieren wollen und die teuren Londoner Hotels meiden möchten, habe ich heute einen Airbnb Gutschein. Gutscheine bei Airbnb sind eher selten, aber ich werde hier immer die aktuellen Gutscheincodes 2020 veröffentlichen. Es ist ja immer schwierig die passende Unterkunft in London zu finden. Hotels gibt es ja unzählige, aber die Preise sind teilweise schon sehr astronomisch. Eine Alternative ist da sicherlich die Übernachtung bei Privatleuten. Das Konzept ist eigentlich ganz einfach und ihr könnt direkt euren Gutschein einlösen. Über Airbnb Airbnb vermittelt Unterkünfte in über 190 Ländern und über 26.000 Städten. Es stellt als Online-Plattform den Kontakt zwischen Gastgeber und Gast her und ist ausschließlich für die Abwicklung der Buchung verantwortlich. Die Transaktion findet dabei über die Plattform statt. Ihr bezahlt den Betrag für eure Buchung per Kreditkarte, oder paypal an Airbnb. Dem Gastgeber wird der Betrag erst 24 Stunden nach Anreise ausgezahlt, um…
Der London Explorer Pass* bietet eine sehr interessante Alternative zum London Pass*. Mich hat vor allem die einfach Handhabung überzeugt. Solltet ihr den London Pass zu kompliziert finden, ist der Explorer Pass genau das Richtige für euch. Wie funktioniert der London Explorer Pass? Der Explorer Pass bietet euch freien Eintritt zu den 20 Top Attraktionen in London. Dazu gibt es drei verschiedene Pässe bei denen ihr entweder 3, 5 oder 7 der 20 Attraktionen kostenlos besuchen könnt. Ihr entscheidet selbst wann ihr die den Pass einsetzt. Es ist keine Reservierung oder Ähnliches bei den Attraktionen notwendig. Ihr könnt ganz nach Lust und Laune euren Pass einsetzen. Bei Online-Buchung könnt ihr die Mobile App benutzen und den Pass bequem auf euer Handy laden. Vor Ort müsst ihr dann nur noch euer Handy vorzeigen und der entsprechende Barcode wird am Eingang eingescannt. Alles komplett papierlos. Wie lange ist der London Explorer Pass…
Auf dem Weg zur Crossness Pumping Station habe ich einen Zwischenstopp in Woolwich gemacht und dort spontan bei Domino’s Pizza London gegessen. Domino Pizza war mir aus Deutschland ein Begriff, auch wenn ich da zuvor noch nie gegessen hatte. Aus diesem Grund, und aus Mangel an Alternativen, war es also ein guter Zeitpunkt den Laden mal zu testen. Mein Besuch bei Domino’s Pizza London Domino’s scheint keine klassische Pizzeria zu sein, denn schon beim Betreten der Filiale ist klar, dass man sich hier nicht lange aufhalten soll (und möchte). Eine richtige Speisekarte gibt es nicht und man muss wohl eher über das Internet bestellen und dann die Pizzen nur vor Ort abholen oder sich direkt liefern lassen. Zu Preisen und Angeboten gab es nur irgendwelche Werbeflyer ohne vernünftige Angaben. Eigentlich wollte ich direkt wieder gehen, aber der Hunger war größer. Also habe ich dann den freundlichen Mitarbeiter gefragt, wie das…
Heute möchte ich euch die meiner Meinung nach fünf schönsten Gärten und Parks in London vorstellen. Egal ob ihr Ziele für einen Tagesausflug oder nur einen Ort für eine kurze Entspannungspause sucht: hier findet ihr den richtigen Ort. Gerade die Parks machen eine Stadt wie London lebenswert. Neben der Verbesserung des Wohlbefindens und der Gesundheit erhalten sie darüber hinaus die ökologische Vielfalt, von der wiederum die Umwelt profitiert, und sie fördern die Outdoor-Aktivitäten der Städter. London hat eigentlich an jeder Ecke zumindest eine kleine Grünfläche. Manche sind Oasen der Ruhe und Entspannung, manche sind gerade in der Mittagszeit, stark besucht. Zumindest die königlichen Parks verdanken ihre Existenz den vielen britischen Monarchen, die auch dann auf Jagd gehen wollten, wenn sie ihren Stadtpalästen verweilten. Heute hat London dadurch eine nur halb so große Bevölkerungsdichte wie z.B. Paris oder New York. Übersicht über die schönsten Gärten und Parks in London Hyde Park…
Mein Besuch im Jewel Tower ist schon etwas her und ich habe bisher nicht darüber berichtet, da es eigentlich auch nicht viel zu schreiben gibt. Um die Lücke bei meiner Übersicht zu den Sehenswürdigkeiten in London zu füllen, möchte ich euch nun trotzdem von meinem Kurzbesuch erzählen. Über den Jewel Tower Der Jewel Tower ist neben der Westminster Hall der einzige verbliebene Bestandteil des ursprünglichen mittelalterlichen Palace of Westminster. Er wurde etwa 1365 erbaut, um die Juwelen Edwards III. aufzunehmen. Es handelt sich um ein schmales dreistöckiges Steingebäude. Ursprünglich war er in die Verteidigungsmauern des Palastes integriert, aber vom Hauptgebäude getrennt, so dass er das große Feuer von 1834, das den Großteil des Parlamentsgebäudes zerstörte, überstand. Heute wird der Jewel Tower von English Heritage verwaltet. Die britischen Kronjuwelen werden übrigens im Jewel House des Tower of London verwahrt. Mein Besuch im Jewel Tower Eigentlich bin ich nur in den Jewel…












