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Plane Spotting Heathrow Airport, das geht hier nahezu perfekt. Wer wie ich das Fliegen und Flugzeuge mag, der nutzt auch jede Gelegenheit möglichst nah bei Start und Landung dabei zu sein. Auf meinem Weg von Heathrow in die City of London habe ich einen kleinen Abstecher zum Plane Spotting in die Myrtel Ave gemacht. Wie kommt ihr zum Plane Spotting Heathrow Airport? Wenn ihr mit der U-Bahn (Piccadilly Line) in die Stadt fahrt, ist es einfach direkt die erste Station nach dem Flughafen (Hatton Cross). Verlasst den Bahnhof durch den rechten Ausgang in Richtung Great South West Road. Halt euch schräg links und überquert die mehrspurige Straße an der Fußgängerampel. Auf der gegenüberliegenden Seite findet ihr die Sixt Mietwagen Station. Geht einfach weiter auf dem Fußweg Richtung Tankstelle (BP). Vorbei an der Tankstelle seht ihr links auf einer Wiese die Masten für die Landebahnbleuchtung. Diese Wiese ist allerdings abgesperrt. Bereits…

Auf meinem letzten Ausflug nach Richmond habe ich auf dem Rückweg noch einen Abstecher in den Royal Botanic Garden in Kew gemacht. Der Garten ist ein wahres Paradies für Natur-, Blumen- und Pflanzenliebhaber. Aufgrund der Größe kann man sich hier mit der ganzen Familie problemlos einen ganzen Tag aufhalten. Wer sich also auch nur halbwegs für seine Umwelt interessiert, dem sei der Besuch auf jeden Fall empfohlen. Über den Royal Botanic Garden Am südwestlichen Stadtrand von Richmond erstrecken sich die Kew Gardens, die königlichen botanischen Gärten. Sind sind 120 ha groß und sind seit 2003 Unesco-Weltkulturerbe. In den Gärten gibt es einige Highlights zu bestaunen. Das Alpine House ist eine 10m hohe Glaspyramide und beherbergt ca. 300 alpine Pflanzen. In den beiden Palmenhäusern (Chinese Pagoda und Princess of Wales Conservatory) gedeihen Pflanzen aus zehn Klimazonen. Ein besonderes Highlight ist der Tree Top Walk, wo ihr in luftiger Höhe durch die…

Eine Themse Tour London gehört mehr oder weniger zum Pflichtprogramm eines jeden London Fans. Schließlich bekommt man vom Wasser aus nochmal einen ganz anderen Blick auf London und seine Sehenswürdigkeiten. Besonders schön ist die Fahrt natürlich bei gutem Wetter. Es gibt auf beiden Ufern der Themse mehrere Haltestellen bzw. Piers, an welchen die unterschiedlichen Linienboote halten. Unter anderem halten Boote in Westminster (Big Ben, London Eye), London Tower Bridge, Waterloo oder Greenwich. Auf einer Undergroundkarte könnt ihr die Haltestellen leicht erkennen – sie sind mit einem kleinen Boot gekennzeichnet. Oder nutzt die spezielle London River Service Karte . Boote fahren ca. alle 20 Minuten, je nach Zieldestination muss man auch mal etwas länger auf das nächste Boot warten. Welche Themse Tour London sollte man wählen? Neben verschiedenen Startpunkten gibt es auch diverse Anbieter von Schiffstouren auf der Themse. Angeboten werden sowohl Rundfahrten (River Tours) und Hop on – Hopp off…

Camden Market in London ist einer der bekanntesten Märkte der Stadt: Streetfood, alternative Mode, Vintage-Läden, Musik, Graffiti, Hausfassaden mit riesigen Figuren und jede Menge London-Trubel. Camden ist laut, bunt, voll und manchmal auch etwas überfordernd – aber genau deshalb gehört der Stadtteil für viele London-Besucher fest zum Programm. Hier findet ihr nicht nur einen einzelnen Markt, sondern mehrere Marktbereiche rund um Camden Lock, Stables Market, North Yard und Hawley Wharf. In diesem Beitrag zeige ich euch, was euch in Camden Town erwartet, welche Bereiche sich lohnen, wann ihr am besten kommt, wie ihr hinkommt und womit ihr Camden gut verbinden könnt. Was ist Camden Market? Camden Market ist kein einzelner Marktstand und auch nicht nur eine Halle. Gemeint ist ein größerer Marktbereich rund um Camden Lock, die Chalk Farm Road, den Stables Market, North Yard und inzwischen auch Hawley Wharf. Die Gegend liegt am Regent’s Canal und hat sich von…

Madame Tussauds London gehört zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist für viele sicherlich ein interessantes Ausflugsziel. Ich habe die Welt der Wachsfiguren besucht und werde euch nun von meinem Besuch berichten. Kalt und Regen, was kann man da besseres machen als eine Indoor-Attraktion zu besuchen? Also habe ich mich mal auf den Weg etwas abseits der London City in Richtung Baker Street gemacht um endlich mal Madame Tussauds einen Besuch abzustatten. Was erwartet euch bei Madame Tussauds London? Bisher hatte ich ehrlich gesagt keine Lust den doch relativ hohen Eintritt für das Bestaunen von ein paar Wachsfiguren zu zahlen. Aber dank schlechtem Wetter und 2for1 habe ich es dann doch mal gewagt. Meine Erwartungen waren alledings nicht allzu hoch. Die Sicherheitskontrolle (Tasche öffnen und Rucksack abgeben) vor dem Eingang war schon mal ein Witz. Kontrolliert wurde nur sehr halbherzig und meinen Rucksack durfte ich auch mitnehmen. Dann…

Das British Museum gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons – und ja, es ist absolut imposant. Gleichzeitig kann es durch die unendlich vielen Ausstellungsstücke schnell unübersichtlich werden. In diesem Erfahrungsbericht zeige ich dir, warum sich der Besuch lohnt – und wie du ihn so planst, dass er nicht in „zu viel von allem“ endet. Mein Eindruck: Wow-Moment – und dann die Erkenntnis Schon beim Ankommen hat das Museum diese besondere Wirkung: riesig, würdevoll, „Weltklasse“. Spätestens in der großen Eingangshalle (der berühmten Great Court mit dem spektakulären Glasdach) bleibt man automatisch kurz stehen – das ist einer dieser London-Momente, die man nicht vergisst. Danach kommt aber schnell die Erkenntnis: Das British Museum ist kein Ort, den man „mal eben“ komplett abhakt. Die Sammlung ist so groß, dass man nach kurzer Zeit von Raum zu Raum wandert, ständig Neues entdeckt – und irgendwann merkt: Es ist einfach zu viel, wenn man alles…

Das Charles Dickens Museum in London ist ein beliebtes Ziel vieler Dickens-Bewunderer weltweit. Über das Charles Dickens Museum Das Museum befindet sich im Haus das Charles Dickens von 1837-1839 bewohnte. Somit weht also ein Hauch von Nostalgie durch das Haus. Es ist übrigens das einzige Haus seiner vielen Wohnsitze, das heute noch erhalten ist. Daher wurde hier folgerichtig auch das Museum eingerichtet. Für Dickens  bedeutete der Umzug in das geogianische Reihenhaus in der Doughty Street ein Wendepunkt in seinem Leben. Endlich konnte er am Wohlstand der Mittelklasse teilhaben und mit seiner Karriere ging es steil bergauf. In diesem Haus schrieb er die Bücher „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“. Außderm begann er die Arbeit an „Barnaby Rudge“. Im kleinen Museum werden alte Möbel und persönliche Gegenstände wie Schreibtische, Bilder, Briefe, Manuskripte und Erstausgaben von Dickens Werken. Im Untergeschoss befindet sich eine umfangreiche Dickens-Bibliothek. Die Räume wurden weitgehend in den damaligen Zustand…

Wer einen Abstecher nach Greenwich macht sollte neben der Cutty Sark und dem Royal Observatory auch einen Abstecher ins National Maritime Museum machen Der Eintritt ist kostenlos und es gibt einiges rund um die britische Seefahrt zu entdecken. Über das National Maritim Museum Das National Maritime Museum wurde 1934 gegründet und 1937 eröffnet. Das Museum besteht aus vier Sammlungen. Im eigentlichen Museum findet ihr das Queen’s Haus mit einer Kunstsammlung und die Maritime Galleries. Die Cutty Sark und das Royal Observatory gehören aber ebenfalls offiziell zum Museum. Da ich kein großer Kunstlieberhaber bin, fand ich nur die Maritime Galleries interessant. Hier wird die britische Seefahrtsgeschichte recht spannend dargestellt. Es gibt viele Ausstellungsstücke rund um die britische Seefahrt und man merkt wie stolz die Briten auf ihre Geschichte sind. Seefahrt auch für die Kinder spannend gemacht Rund um den überdachten Innenhof findet ihr immer wieder auch spannende Aktivitäten für Kinder. Besonders…

Obwohl ich eigentlich regelmäßig nach Greenwich komme, habe ich bisher noch nie die Cutty Sark besucht. Wer durch den Themse Fußgängertunnel nach Greenwich kommt steht direkt vor dem ehemaligen Teeklipper Cutty Sark. Cutty Sark – Segelschiff auf dem Trockenen Direkt am Greenwich Pier liegt die Cutty Sark, der ehemals wohl schnellste und auch heute noch schönste Teeklipper des 19. Jahrhunderts mit abenteuerlicher Geschichte. Sie wurde von der East India Company in Auftrag gegeben und nahm 1869 ihren Dienst auf. 1871 stellte der Clipper einen Rekord auf der Strecke China – England mit nur 107 Tagen Fahrzeit auf, einmal halb um die Welt. Durch den Bau des Suez-Kanals wurden die Segelschiffe jedoch durch die modernen Dampfschiffe ersetzt. Die Cutty Sark wurde dann für den Wolltransport nach Australien eingesetzt und später als letzte Station nach Portugal verkauft und segelte dort noch einige Jahre auf dem Meer. Ein Rundgang durch und unter die…

Kunst in der Londoner Tube findet ihr an vielen Stellen, ihr müsst nur genauer hinsehen. Die Londoner Tube ist nicht nur selbst ein Gesamtkunstwerk, sondern seit jeher eine Plattform für moderne Kunst. Kunst in der Londoner Tube – Längste Galerie der Welt Nicht umsonst gilt sie als längste Galerie der Welt. Vielleicht sind euch in Tube auch schon einige, teils merkwürdige, Kunstwerke an den Bahnsteigen oder im Bahnhof aufgefallen. Seit mehr als 30 Jahren stellt tfl (Transport for London) mit dem Programm Art on the Underground Kunst von Gegenwartskünstlern in U-Bahnhöfen und um sie herum aus. Von großflächigen Videoinstallationen bis hin zu den faltbaren Tube Maps, die in jedem Bahnhof zum Mitnehmen ausliegen und von Künstlern wie Mark Wallinger oder Tracey Emin gestaltet wurden. Die Tube als Ort der Kunst gibt es seit 1908 und ist vor allem Frank Pick zu verdanken. Er wurde damals von den Betreibern der verschiedenen…

Das London Film Museum ist für James Bond Fans ein echter Pflichtbesuch. Anders als der der Name vermuten lässt, findet ihr hier aktuell ausschließlich Ausstellungsstücke zu James Bond Filmen. London Film Museum – Bond in Motion Ich hatte ehrlich gesagt erwartet eine Ausstellung über verschiedene in England bzw. London gedrehte Filme vorzufinden. In diesem Punkt ist das Museum leider sehr einseitig aufgestellt.  Es gibt zwar viel zu sehen, aber ausschließlich zum Thema Bond. So ist das Thema der aktuellen Ausstellung dann halt auch „Bond in Motion“. Die Ausstellung umfasst neben vielen Original Requisiten vor allen Dingen zahlreiche Bond Autos. Gezeigt werden Fahrzeuge, die auch tatsächlich bei der Produktion eingesetzt wurden. Zusätzlich findet ihr Konzeptzeichnungen, Skripte, Storyboards und Miniaturmodelle. Zu sehen gibt es über 100 Fahrzeuge aus allen 24 Bond Filmen, darunter auch Motorräder, Boote und Helikopter. Fazit: Wer sich für James Bond interessiert, dem sei der Besuch natürlich sehr empfohlen.…

Nachdem ich das Westfield Shopping Centre in Stratford zufällig entdeckt hatte, habe ich mich dieses Mal auf den Weg nach Shepherd‘s Bush gemacht um dem großen Bruder einen Besuch abzustatten. Westfield Shopping Centre – 2 Einkaufswelten unter einem Dach Das Einkaufszentrum ist wirklich riesig und gliedert sich in zwei Bereiche. Der Luxus Bereich hält auf zwei Etagen alles für den großen Geldbeutel bereit. Hier findet ihr Geschäfte wie Gucci, Prada & Omega. Von den meisten Marken habe ich noch nie was gehört. Daran in der anschließend wurde offensichtlich ein neuer großer Einkaufstempel für den Durchschnittsbürger angebaut. Hier findet ihr alles von H&M, Sports Direct, Doc Martin, Gap, Boots, M&S usw. Positiv fand ich, dass es keine klassische Foodoase gibt, sondern die Restaurants mit in die Ladenzeile integriert sind bzw. eher am Rand liegen. Ihr findet aber zahlreiche (Fast-) Food Läden wie Nando’s, Five Guys, Burger King,… und es sollte für…

Das Postal Museum London bietet mit der Mail Rail eine ungewöhnliche Fahrt durch alte unterirdische Posttunnel. Die Idee ist spannend – mein aktueller Besuch fiel aber gemischt aus: interessant, aber eng, stickig, eher kurz und aus meiner Sicht im Verhältnis etwas zu teuer. Das Postal Museum London gehört zu den etwas ungewöhnlicheren Museen in London. Hier geht es nicht um klassische Sehenswürdigkeiten, Kunst oder Königshäuser, sondern um die Geschichte der britischen Post – und vor allem um die Mail Rail, eine kleine unterirdische Bahn, mit der früher Post durch London transportiert wurde. Ich war inzwischen erneut dort und würde den Besuch heute etwas kritischer einschätzen als früher. Die Mail-Rail-Fahrt ist zwar eine interessante Idee und gerade für Kinder erstmal spannend, aber insgesamt ist der Besuch recht kurz. Außerdem ist der Zug extrem eng und trotz offenbar erneuerter Lüftung ziemlich stickig. Wer ein großes London-Highlight erwartet, könnte daher enttäuscht sein. Kurzfazit:…